Fakten zum Klima im Überblick
Durchschnittliche Werte seit 2017, basierend auf 3.512 Messwerten für statistisch relevante Aussagen.
Wärmster Monat
Der wärmste Monat ist August mit einem Monatsmittel der Lufttemperatur von 24,8 °C; die mittlere Wassertemperatur erreicht in diesem Monat 25 °C, begleitet von hoher Sonnenscheindauer.
Kältester Monat
Der kälteste Monatsmittelwert tritt im Januar auf mit 8,7 °C; die Sonnenscheindauer ist in dieser Zeit auf circa 4 Std./Tag reduziert.
Sonnigster Monat
Der sonnenscheinstärkste Monat ist Juli mit einer durchschnittlichen täglichen Sonnenscheindauer von 11,8 Std./Tag und sehr geringer Regenhäufigkeit.
Trockenster Monat
Der trockenste Monat ist Juli mit nur 3,4 Tage/Monat, was für ausgedehnte niederschlagsfreie Perioden in der Hauptsaison sorgt.
Regenreichster Monat
Der regenreichste Monat ist Oktober mit einer mittleren Regenhäufigkeit von 9 Tage/Monat und einem markanten Anstieg der Niederschlagsereignisse im Jahresverlauf.
Beste Reisezeit
Die angenehmste Reisezeit liegt von Mai bis September. In diesen Monaten pendelt sich die Durchschnittstemperatur bei 16,9-24,8 °C ein, es gibt viel Sonne ...
Überblick
Narbonne weist ein gemäßigtes bis mediterran beeinflusstes Klima auf, das durch deutliche saisonale Abfolgen von kühleren, feuchteren Wintern und warmen, sonnigen Sommern geprägt ist. Die Jahreszeitlichkeit ist klar ausgeprägt, wobei Übergänge im Frühjahr und Herbst vergleichsweise schnell erfolgen. Küstennahe Einflussfaktoren dämpfen extreme Temperaturschwankungen und sorgen für milde Wintermonate sowie warmes Oberflächenwasser im Sommer. Die Sonnenscheindauer ist in den Sommermonaten besonders hoch, während die Regenhäufigkeit im Herbst ansteigt. Insgesamt ergibt sich ein klimatologisches Profil, das sowohl für kurzfristige Aufenthalte in den Sommermonaten als auch für längere Aufenthalte mit moderatem Wetter in den restlichen Jahreszeiten geeignete Bedingungen bietet. Die Kombination aus milder Lufttemperatur, ausgeprägter Sonnenscheindauer in der Hauptsaison und warmen Wasserwerten prägt das Reiseklima von Narbonne nachhaltig.
Klimacharakteristik
Die klimatischen Kennzeichen von Narbonne zeigen ausgeprägte saisonale Phasen mit einem klaren Maximum der Monatsmittelwerte im Hochsommer und einem Minimum im Winter. Das wärmste Monatsmittel liegt bei 24,8 °C im August, das kälteste Monatsmittel bei 8,7 °C im Januar. Die Sonnenscheindauer erreicht ihren Gipfel in der Hauptsaison und fällt in den Wintermonaten auf 4 Std./Tag zurück. Regentage sind über das Jahr verteilt, mit einem Minimum von 3,4 Tage/Monat im Juli und einem Maximum von 9 Tage/Monat im Oktober. Die Wassertemperatur erreicht Badefreundlichkeit ab Frühsommer und steigert sich bis auf 25 °C im August. Küstennahe Bedingungen mildern Temperaturschwankungen, wodurch Wintermonate vergleichsweise mild bleiben und Sommermonate stabil warm sind. Diese Charakteristik unterstützt eine klare Einordnung in eine Klimazone mit trockeneren Sommern und feuchteren Übergangszeiten.
Temperaturverlauf im Jahresvergleich
Die Jahresverteilung der Lufttemperaturen zeigt einen gleichmäßigen Anstieg von den Wintermonaten in Richtung Hochsommer und einen ebenso deutlichen Abfall in den Herbstmonaten. Die niedrigsten Monatsmittel werden im Januar mit 8,7 °C gemessen, die höchsten Monatsmittel im August mit 24,8 °C. Der Übergang vom kühlen Frühjahr zum warmen Sommer erfolgt graduell, typischerweise mit merklichen Anstiegen im April und Mai, sodass im Mai bereits Monatsmittel um 16,9 °C erreicht werden. Im Sommer bleiben die Monatsmittel hoch und stabil, mit Juniwerten um 20,8 °C und Juliwerten um 24,2 °C. Ab September nimmt die Wärme ab, im Oktober fallen die Monatsmittel auf etwa 16,8 °C. Dieses Temperaturspektrum kennzeichnet Narbonne als Standort mit warmen Sommerbedingungen und vergleichsweise milden Wintern, was für Küstenklima mit moderater jahreszeitlicher Variabilität typisch ist.
Sonnenscheindauer im Jahresverlauf
Die Sonnenscheindauer in Narbonne ist saisonal stark ausgeprägt. In den Wintermonaten beträgt die tägliche durchschnittliche Sonnenscheindauer 4 Std./Tag, während in der Sommerhauptsaison Spitzenwerte von 11,8 Std./Tag erreicht werden. Der Anstieg der Sonnenscheindauer setzt im Frühjahr ein und verstärkt sich bis in den Juli, sodass die Tageslängen kombiniert mit geringer Bewölkung zu hohen Einstrahlungswerten führen. Im Herbst fällt die Sonnenscheindauer wieder ab, begleitet von einer Zunahme der Bewölkung und der Regenhäufigkeit. Insgesamt unterstützt die hohe Sonnenscheindauer in der Wärmeperiode Aktivitäten im Freien und ist ein prägender Faktor für die Wahrnehmung des Klimas in der Region.
Regentage und Niederschlagsmuster
Die Verteilung der Regentage über das Jahr ist durch ein Maximum in der Herbstperiode und ein Minimum im Hochsommer gekennzeichnet. Die wenigsten Regentage treten im Juli mit 3,4 Tage/Monat auf, die meisten im Oktober mit 9 Tage/Monat. Im späten Frühjahr und frühen Sommer bleibt die Regenhäufigkeit moderat bis gering, wodurch längere trockene Abschnitte möglich sind. Im Herbst steigt die Häufigkeit kürzerer, häufiger auftretender Niederschlagsereignisse an. Wintermonate weisen eine mittlere Regenhäufigkeit um 7 bis 8 Tage/Monat auf. Dieses Muster führt zu einer klaren saisonalen Differenz zwischen relativ trockenen Sommermonaten und feuchteren Übergangs- und Herbstmonaten.
Wassertemperatur im Jahresverlauf
Die mittleren Wassertemperaturen folgen einer saisonalen Erwärmung von späten Winter- und Frühlingswerten zu warmen Sommerwerten. Das Minimum der mittleren Wassertemperatur liegt bei 12,8 °C im Februar, das Maximum bei 25 °C im August. Im Frühsommer erreicht die Wasseroberfläche Werte um 21 °C im Juni, ab denen Badebedingungen für viele Personen als angenehm gelten. Im Spätsommer bleiben die Wassermittel weiterhin hoch, im September werden noch etwa 23 °C gemessen. Die saisonale Amplitude der Wassertemperatur spiegelt den Einfluss der Sonneneinstrahlung und der Meeresdynamik wider und ist relevant für Strandaktivitäten sowie ökologische Prozesse in der Küstenzone.
Klimaphasen des Jahres
Winter
Der Winter in Narbonne ist durch milde Lufttemperaturen, reduzierte Sonnenscheindauer und eine moderate Regenhäufigkeit gekennzeichnet. Monatsmittelwerte der Lufttemperatur liegen in dieser Phase am unteren Jahresende, mit Januarwerten um 8,7 °C und Dezemberwerten um 9,2 °C, während die tägliche Sonnenscheindauer in den kürzeren Monaten auf etwa 4 Std./Tag zurückgeht. Die Wassertemperatur liegt in dieser Zeit im Bereich um 13 bis 14,2 °C, was auf eine noch relativ kühle Küstenoberfläche hinweist. Regentage sind moderat häufig, mit Monatswerten um 7 bis 8 Tage/Monat. Insgesamt ergibt sich ein Bild milder, aber feuchter Winterbedingungen ohne extreme Tiefstwerte, was typisch für küstennahe Lagen mit mediterranem Einfluss ist.
- Im Januar beträgt das Monatsmittel der Lufttemperatur 8,7 °C.
- Im Februar liegt die mittlere Wassertemperatur bei 12,8 °C.
- Die tägliche Sonnenscheindauer beträgt im Dezember etwa 4 Std./Tag.
- Die Regenhäufigkeit im Dezember liegt bei 7,9 Tage/Monat.
- Im Dezember beträgt das Monatsmittel der Lufttemperatur 9,2 °C.
Frühling
Im Frühjahr vollzieht sich in Narbonne ein deutlicher Übergang zu wärmeren und sonnigeren Verhältnissen. Die Monatsmittelwerte der Lufttemperatur steigen von etwa 10,8 °C im März auf 16,9 °C im Mai. Parallel dazu erhöhen sich die täglichen Sonnenscheinstunden deutlich und erreichen im Mai rund 9,1 Std./Tag. Die mittlere Wassertemperatur beginnt merklich anzusteigen und bewegt sich in dieser Phase zwischen etwa 13,5 °C im März und 17,5 °C im Mai. Die Regenhäufigkeit bleibt moderat und liegt in diesem Zeitraum zumeist zwischen 6,4 und 7,6 Tage/Monat. Diese Kombination aus wärmerer Luft, zunehmender Sonneneinstrahlung und steigenden Wassertemperaturen markiert den Übergang zur Hauptsaison.
- Im März beträgt das Monatsmittel der Lufttemperatur 10,8 °C.
- Im April liegt die mittlere Sonnenscheindauer bei 7,3 Std./Tag.
- Im Mai beträgt die mittlere Wassertemperatur 17,5 °C.
- Die Regenhäufigkeit im April liegt bei 6,4 Tage/Monat.
- Im Mai beträgt das Monatsmittel der Lufttemperatur 16,9 °C.
Sommer
Der Sommer stellt die ausgeprägte Wärme- und Sonnenscheinperiode dar. Monatsmittel der Lufttemperatur erreichen 24,8 °C im August und liegen im Juli bei 24,2 °C sowie im Juni bei 20,8 °C, was für anhaltend warme bis heiße Verhältnisse spricht. Die Sonnenscheindauer erreicht in der Hauptsaison Spitzenwerte, etwa 11,8 Std./Tag im Juli, wodurch lange sonnige Tage dominieren. Die Anzahl der Regentage fällt auf ein Jahresminimum, besonders im Juli mit nur 3,4 Tage/Monat, was längere trockene Abschnitte begünstigt. Die mittlere Wassertemperatur steigt auf Badefreundlichkeit mit etwa 21 °C im Juni, 24 °C im Juli und 25 °C im August. Diese Phase definiert die klimatischen Vorzüge für sommerliche Aktivitäten an der Küste.
- Im August beträgt das Monatsmittel der Lufttemperatur 24,8 °C.
- Die höchste tägliche Sonnenscheindauer liegt im Juli bei 11,8 Std./Tag.
- Im Juli beträgt die Anzahl der Regentage 3,4 Tage/Monat.
- Die mittlere Wassertemperatur erreicht im August 25 °C.
- Im Juni liegt das Monatsmittel der Lufttemperatur bei 20,8 °C.
Herbst
Der Herbst ist von einer Abkühlung der Luft und einer Zunahme der Niederschlagshäufigkeit geprägt. Nach dem Sommer fallen die Monatsmittelwerte der Lufttemperatur von etwa 21,7 °C im September auf 16,8 °C im Oktober und 12,4 °C im November. Die Sonnenscheindauer nimmt ab, bleibt aber in frühen Herbstperioden moderat mit etwa 9,2 Std./Tag im September. Die Regenhäufigkeit steigt an und erreicht im Oktober mit 9 Tage/Monat ein Jahresmaximum, gefolgt von erhöhten Werten im November. Die Wassertemperatur liegt im frühen Herbst noch bei etwa 23 °C im September und fällt bis in den späten Herbst auf rund 16,5 °C. Diese Phase kennzeichnet sich durch wechselhafte, oft feuchtere Bedingungen gegenüber der Sommerperiode.
- Im September beträgt das Monatsmittel der Lufttemperatur 21,7 °C.
- Im Oktober liegt die Regenhäufigkeit bei 9 Tage/Monat.
- Die mittlere Wassertemperatur beträgt im September 23 °C.
- Im November liegt das Monatsmittel der Lufttemperatur bei 12,4 °C.
- Die Sonnenscheindauer im September beträgt 9,2 Std./Tag.
Klima von Januar bis Dezember im Detail
Klima Narbonne im Januar
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 13 °C | 9 °C | 5 °C | 13 °C | 4 Std./Tag | 8 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Der Januar in Narbonne zeigt eine ausgeprägte maritime Milde mit Tageshöchstwerten bei 12,8 °C und nächtlichen Tiefstwerten bei 4,6 °C, wodurch ein moderates Monatsmittel von 8,7 °C entsteht. Die Wassertemperatur liegt mit 13 °C leicht oberhalb der Luftmittelwerte und signalisiert einen spürbaren maritimen Puffer gegen rasche Abkühlungen. Die durchschnittliche Sonnenscheindauer von 4 Std./Tag ist für diese Jahreszeit gering bis moderat, sodass solare Erwärmung nur begrenzt zur Tageserwärmung beiträgt. Mit rund 7,8 Tage/Monat fallen Niederschläge in einer Häufigkeit, die wechselhafte, aber nicht durchgehend nasse Verhältnisse erwarten lässt. Zusammengenommen deuten die Kennwerte auf ein kühles, jedoch selten streng winterliches Klima mit milder Meereswirkung und einer Balance aus sonnigeren und feuchteren Tagen, typisch für die Übergangszone zwischen mediterranem Einfluss und gemäßigter atlantischer Witterung.
Subjektive Wahrnehmung
Im Alltag wirkt das Klima mild kühl; tagsüber ist eine ruhige, klare Atmosphäre vorherrschend, während abends und nachts eine deutlich kühlere, aber nicht frostige Stimmung eintritt. Sonne erzeugt angenehme, jedoch nicht intensive Wärme, Schatten bleibt spürbar kühler. Die Meeresnähe mindert Temperaturschwankungen, weshalb kühle Abende weniger hart empfunden werden als im Binnenland. Regenphasen sind häufig wechselhaft und beeinflussen das Licht, ohne dauerhaft trübe Bedingungen zu erzeugen. Insgesamt vermittelt die Witterung eine zurückhaltende, aber stabile Winterruhe mit guter Spürbarkeit von Tages- und Nachtunterschieden.
Klima Narbonne im Februar
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 14 °C | 9 °C | 5 °C | 13 °C | 5 Std./Tag | 7 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Der Februar zeigt eine leichte Erwärmung gegenüber den Wintermonaten mit Tageswerten bis 13,5 °C und nächtlichen Tiefen um 4,9 °C, was in einem Monatsmittel von 9,2 °C resultiert. Die Meeresoberfläche liegt mit 12,8 °C geringfügig über der Luftmittellage und trägt weiterhin zur thermischen Stabilität bei. Mit durchschnittlich 5 Std./Tag nimmt die solare Einstrahlung zu, wodurch tagsüber stärkere Erwärmung möglich ist. Niederschläge treten bei etwa 7 Tage/Monat auf und bleiben in ihrer Häufigkeit moderat, sodass feuchte Phasen zwar vorkommen, aber nicht dominieren. Diese Kombination spricht für einen späten Winter mit erkennbarem Vorfrühlingscharakter, in dem maritime Einflüsse die Temperaturschwankungen dämpfen und zunehmend sonnigere Tage auftreten.
Subjektive Wahrnehmung
Die Tageszeit wirkt spürbar freundlicher als im tiefen Winter; Sonnenphasen bringen eine merkliche, angenehme Helligkeit, Schatten hingegen bleibt kühl. Abende fühlen sich frisch an, jedoch nicht streng, wodurch Aufenthalte im Freien weiterhin möglich sind. Regenunterbrechungen prägen den Wechsel zwischen klaren und bewölkten Abschnitten, wodurch das Wetter als wechselhaft, aber zunehmend aufhellend empfunden wird. Insgesamt entsteht ein vorsichtig optimistischer Eindruck in Bezug auf beginnende Wärme und längere Tage.
Klima Narbonne im März
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 15 °C | 11 °C | 6 °C | 14 °C | 6 Std./Tag | 8 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Der März markiert eine deutliche Vorfrühlingsentwicklung mit Tageshöchstwerten bis 15,4 °C und nächtlichen Werten um 6,1 °C, was ein Monatsmittel von 10,8 °C ergibt. Die Wassertemperatur von 13,5 °C bleibt der Lufttemperatur vergleichbar und weist weiterhin maritimen Wärmerückhalt auf. Die durchschnittliche Sonnenscheindauer von 6,3 Std./Tag verstärkt die mögliche Tageserwärmung, während etwa 7,6 Tage/Monat mit Niederschlag eine gemäßigte Feuchtebelastung anzeigen. Zusammengenommen ergibt sich ein Klima mit klarer Tendenz zu milderen, zunehmend sonnigen Bedingungen, wobei gelegentliche Regenereignisse und frische Nächte weiterhin den Charakter des Monats prägen. Die Werte stehen für eine Übergangsphase mit stärkerer sommerlicher Ausrichtung als im Vormonat.
Subjektive Wahrnehmung
Im täglichen Erleben vermittelt die Atmosphäre einen deutlichen Aufbruch; Sonnentage fühlen sich warm und einladend an, während schattige Bereiche und Abende noch spürbar frisch bleiben. Morgendliche Kühle weicht im Tagesverlauf häufig angenehmer Wärme, jedoch bleibt die Luft nicht durchgehend mild. Regenabschnitte unterbrechen die Aufheiterung gelegentlich, was das Gesamtbild als dynamisch und stimmungsreich erscheinen lässt. Diese Balance begünstigt Aktivitäten im Freien mit flexibler Bekleidung.
Klima Narbonne im April
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 18 °C | 13 °C | 8 °C | 15 °C | 7 Std./Tag | 6 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Der April zeigt einen klaren Frühlingscharakter mit Tageshöchstwerten bis 18,2 °C und nächtlichen Tiefstwerten bei 8,3 °C, was zu einem Monatsmittel von 13,3 °C führt. Die Wassertemperatur beträgt 14,5 °C und bleibt merklich warmend im Vergleich zur Luft, wodurch maritime Stabilität vorhanden ist. Mit durchschnittlich 7,3 Std./Tag steigt die mögliche solare Wirkung, während etwa 6,4 Tage/Monat Niederschlag auf eine rückläufige Feuchtehäufigkeit gegenüber dem Winter hinweisen. Zusammengenommen deutet die Datensituation auf deutlich milderes, zunehmend sonniges Wetter mit moderater Niederschlagswahrscheinlichkeit hin. Das Klima verschiebt sich spürbar in Richtung längerer, wärmerer Tagesabschnitte und stabilerer Außenbedingungen.
Subjektive Wahrnehmung
Die Wahrnehmung im Alltag ist geprägt von deutlich freundlicheren Tagen; Sonneneinstrahlung erzeugt spürbare Wärme in offenen Bereichen, Schatten bleibt jedoch noch kühl und angenehme Abende laden zu Aktivitäten im Freien ein. Nächte sind mild, wodurch Schlaf- und Aufenthaltskomfort zunimmt. Regenphasen sind weniger prägend, sodass das Licht überwiegend klar und kontrastreich wirkt. Insgesamt entsteht ein frühlingshaftes, belebendes Klima mit ausgewogener Wärme und guter Außenverträglichkeit.
Klima Narbonne im Mai
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 22 °C | 17 °C | 12 °C | 18 °C | 9 Std./Tag | 7 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Der Mai steht für deutliches Anwachsen von Wärme und Sonnenschein mit Tageshöchstwerten bis 22,1 °C und nächtlichen Tiefen bei 11,6 °C, was in einem Monatsmittel von 16,9 °C resultiert. Die Wassertemperatur von 17,5 °C folgt der Lufterwärmung und ermöglicht zunehmend angenehmere Meeresbedingungen. Die Sonnenscheindauer beträgt durchschnittlich 9,1 Std./Tag, wodurch Tagesabschnitte deutlich länger und wärmer ausfallen. Niederschläge treten bei etwa 7,1 Tage/Monat auf und bleiben in ihrer Häufigkeit moderat, sodass einzelne Schauer möglich sind, die jedoch nicht dominieren. Insgesamt ergibt sich ein Übergang zu sommerlicheren Verhältnissen mit stabileren, sonnigen Phasen und einer wachsenden Eignung für Außenaktivitäten.
Subjektive Wahrnehmung
Im Alltag wirkt die Witterung warm und freundlich; sonnige Stunden fühlen sich klar und angenehm warm an, Schatten bietet deutlich spürbare Abkühlung. Abende sind mild und ermöglichen längere Aufenthalte im Freien ohne starke Abkühlung. Gelegentliche Regengüsse wechseln die ansonsten beständige Wärme ab, wodurch das Klima lebendig und vielseitig erscheint. Insgesamt entsteht ein stimmiges, einladendes Bild mit gutem Komfort für Aktivitäten im Freien.
Klima Narbonne im Juni
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 26 °C | 21 °C | 16 °C | 21 °C | 11 Std./Tag | 5 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Der Juni zeigt einen Übergang in den sommerlichen Bereich mit Tageswerten bis 26 °C und nächtlichen Tiefstwerten bei 15,6 °C, was ein Monatsmittel von 20,8 °C ergibt. Die Wassertemperatur liegt bei 21 °C und nähert sich damit der Luftwärme an, was maritime Aktivitäten begünstigt. Mit durchschnittlich 11 Std./Tag erreicht die Sonnenscheindauer ein deutlich höheres Niveau, wodurch die Tagesheizung stark unterstützt wird. Die Niederschlagshäufigkeit von 5,2 Tage/Monat ist vergleichsweise gering, was auf stabilere, trockene Phasen hinweist. Zusammengenommen führt dies zu einem klimatischen Profil, das sommerliche Verhältnisse mit warmen Tagen, milden Nächten und hoher Sonnenscheindauer kombiniert, begleitet von einer niedrigen Regenwahrscheinlichkeit.
Subjektive Wahrnehmung
Die Atmosphäre wirkt deutlich sommerlich; Tage sind warm bis heiß und erzeugen eine kräftige Sonneneinstrahlung, während Schatten deutlich kühlere Erholung bietet. Abende bleiben angenehm warm und verlängern die Möglichkeiten für Außenaufenthalte. Niederschläge treten selten auf und haben keinen prägenden Charakter, sodass das Wetter insgesamt als beständig und sommerlich wahrgenommen wird. Die Meeresnähe sorgt für eine spürbare, angenehme Temperierung der Luft.
Klima Narbonne im Juli
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 30 °C | 24 °C | 19 °C | 24 °C | 12 Std./Tag | 3 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Juli zeigt ausgeprägte sommerliche Verhältnisse mit täglichen Maxima von 29,6 °C und nächtlichen Minima von 18,8 °C bei einem Monatsmittel von 24,2 °C. Die Wassertemperatur liegt bei 24 °C und bietet damit eine ausgeprägte thermische Nähe zwischen Luft und Meer. Die hohe Sonnenscheindauer von 11,8 Std./Tag kombiniert mit lediglich 3,4 Tage/Monat mit Niederschlag kennzeichnet einen trockenen, sonnigen Hauptsommer. Die Kombination aus hohen Tageswerten und geringen Regenhäufigkeiten begünstigt lange, sonnige Tagesabschnitte; die Nächte bleiben relativ warm, wodurch nächtliche Abkühlung begrenzt ist. Diese Konstellation führt zu stabilen sommerlichen Bedingungen mit geringer Niederschlagsunterbrechung und hoher solaren Einstrahlung, was für Küstenbereiche zu hoher Verdunstung und damit erhöhtem Wärmeempfinden bei direkter Sonneneinstrahlung führt.
Subjektive Wahrnehmung
Im Alltag wirkt das Klima sehr sommerlich und intensiv sonnig. Tagsüber wird direkte Sonneneinstrahlung stark wahrnehmbar, Schattenplätze bieten deutlich spürbare Erleichterung. Die Wärme fühlt sich trocken und anhaltend an, leichte Meeresbrisen mildern das Empfinden in Küstennähe. Abends bleibt die Luft warm, wodurch Aktivitäten im Freien bis spät möglich bleiben. In geschützten, unbebauten Bereichen kann die Temperatur intensiver wirken als an der Wasserkante. Insgesamt entsteht ein Gefühl von beständiger Sommerhitze bei gleichzeitig angenehmer Wassertemperatur.
Praktische Einordnung
Juli eignet sich besonders für Strand- und Wasserausflüge sowie für Aktivitäten im Freien, die von langer Sonnenscheindauer profitieren. Badeurlaub, Wassersport und ausgedehnte Küstenaufenthalte sind ideal. Für Stadtbesichtigungen sind frühe Morgenstunden und spätere Abendstunden zu bevorzugen, um der stärksten Sonneneinstrahlung zu entgehen. Aufgrund der geringen Regenhäufigkeit treten nur selten witterungsbedingte Einschränkungen auf. Für Reisende ohne Hitzeverträglichkeit sollten Schatten, Hydration und kühlere Aufenthaltsorte eingeplant werden. Infrastruktur und touristische Angebote sind auf Sommersaison ausgelegt.
Klima Narbonne im August
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 30 °C | 25 °C | 19 °C | 25 °C | 11 Std./Tag | 4 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
August präsentiert sehr ähnliche sommerliche Bedingungen wie Juli mit täglichen Maxima von 30,2 °C und nächtlichen Minima von 19,4 °C bei einem Monatsmittel von 24,8 °C. Die Wassertemperatur beträgt 25 °C, was für warme Badebedingungen spricht. Die Sonnenscheindauer von 11,4 Std./Tag bleibt hoch, während die durchschnittlichen Regentage bei 4,2 Tage/Monat liegen. Die geringen Niederschlagsfrequenzen kombiniert mit hohen Maxima zeigen eine stabile, heiße Phase des Jahres mit intensiver solaren Einstrahlung und warmen Nächten. Die etwas erhöhte Zahl an Regentagen gegenüber dem Vormonat bleibt moderat und führt nicht zu signifikanter saisonaler Abschwächung. Insgesamt bleibt August ein charakteristischer Hochsommermonat mit hoher thermischer Belastung in der Tagesmitte und guter Wassererwärmung.
Subjektive Wahrnehmung
Das Klima erscheint als weiterhin intensiver Hochsommer mit ausgeprägter Hitze während des Tages und warmen, ruhigen Nächten. Direkte Sonneneinstrahlung prägt das Empfinden, während Schattenbereiche deutlich erfahrbar kühlere Bedingungen bieten. Die Meeresnähe vermittelt ein angenehmes Badegefühl, die Wärme ist dabei konstant präsent. Aktivitäten im Freien sind angenehm, solange Sonnenschutz und Pausen im Schatten berücksichtigt werden. Die Luft wirkt stabil warm und wenig wechselhaft.
Praktische Einordnung
August ist optimal für klassische Sommerreisen wie Strandaufenthalte, Schwimmen und nautische Aktivitäten. Die warme Wassertemperatur unterstützt Wassersport und längeres Baden. Stadt- und Kulturbesuche sind möglich, profitieren jedoch von zeitlicher Steuerung zugunsten kühlerer Tagesperioden. Wegen der starken Sonneneinstrahlung sind schattige Aufenthaltsorte und Schutzmaßnahmen empfehlenswert. Gelegentliche Schauer führen nur punktuell zu Einschränkungen und sind planungsbedingt leicht zu berücksichtigen. Touristische Infrastruktur ist auf hohe Nachfrage im Hochsommer ausgerichtet.
Klima Narbonne im September
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 27 °C | 22 °C | 17 °C | 23 °C | 9 Std./Tag | 7 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
September markiert den Übergang vom Hochsommer zu gemäßigteren Bedingungen mit täglichen Maxima von 26,8 °C und nächtlichen Minima von 16,6 °C bei einem Monatsmittel von 21,7 °C. Die Wassertemperatur liegt bei 23 °C, was weiterhin komfortable Badebedingungen ermöglicht. Die Sonnenscheindauer reduziert sich auf 9,2 Std./Tag und die Regentage steigen auf 6,8 Tage/Monat. Diese Kombination signalisiert eine abklingende Wärmephase mit mehr wolkenbedingten Unterbrechungen und häufiger auftretenden Niederschlägen. Die Tageswerte bleiben warm, die Nächte kühler, wodurch die thermische Amplitudenverhältnisse ausgeprägter werden. September bietet damit eine Mischform aus noch ausgeprägter Sonnenscheindauer und zunehmender Feuchtedurchsetzung.
Subjektive Wahrnehmung
Das Klima wirkt ausgeglichen: Tagesabschnitte fühlen sich noch warm und sonnig an, Schatten und kühlere Morgenstunden schaffen spürbare Erleichterung. Die Abende sind merklich kühler als in der Hochsaison, wodurch leichte Bekleidung ausreicht. Gelegentliche Wolken oder Schauer verändern das Ambiente kurzfristig und führen zu abwechslungsreichen Tagesverläufen. Insgesamt entsteht ein angenehmes, sommerlich-mildes Gefühl mit klaren Unterschieden zwischen Sonne und Schatten.
Praktische Einordnung
September eignet sich für kombinierte Reisen aus Strandaufenthalt und Kultur, da noch gute Sonnenscheindauer mit moderater Wassertemperatur vorhanden ist. Aktivitäten wie Wandern in Küstennähe, Stadterkundungen und Bootsausflüge sind gut vereinbar, wobei kurzfristige Regenschauer einkalkuliert werden sollten. Die geringere Hitze reduziert klimatische Belastungen für aktivere Programme. Saisonale Öffnungszeiten und Services können bereits eingeschränkt sein, wodurch individuelle Planung und Prüfung von Angeboten ratsam sind.
Klima Narbonne im Oktober
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 22 °C | 17 °C | 12 °C | 20 °C | 7 Std./Tag | 9 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Oktober zeigt weitere Abkühlung mit täglichen Maxima von 21,6 °C und nächtlichen Minima von 12 °C bei einem Monatsmittel von 16,8 °C. Die Wassertemperatur liegt bei 20 °C, während die Sonnenscheindauer auf 7,2 Std./Tag sinkt und die Regentage auf 9,0 Tage/Monat zunehmen. Dieses Profil beschreibt eine Übergangsphase mit deutlich reduzierter solaren Einstrahlung und einer höheren Niederschlagswahrscheinlichkeit. Die geringere Tageswärme und die moderat kühleren Nächte führen zu einem insgesamt milderen, wechselhafteren Klima. Wassertemperatur bleibt für bestimmte Aktivitäten nutzbar, die verstärkte Regenhäufigkeit erhöht jedoch die Variabilität der Bedingungen.
Subjektive Wahrnehmung
Das Klima erscheint ausgewogener und weniger beständig als im Sommer. Tagesabschnitte sind angenehm mild, aber häufiger von Wolkenbildung geprägt, wodurch direkte Sonneneinstrahlung seltener und weniger intensiv wirkt. Abende und Morgen sind spürbar kühler, sodass wärmende Schichten üblich werden. Regenschauer treten häufiger auf und beeinflussen die Tagesplanung, ohne das gesamte Klima als unbeständig erscheinen zu lassen. Insgesamt überwiegt ein ruhiges, herbstlich-mildes Empfinden.
Praktische Einordnung
Oktober eignet sich für kulturelle und naturnahe Reisen mit Fokus auf Outdoor-Aktivitäten bei moderater Belastung. Stadtbesichtigungen, Weintouren und kürzere Wanderungen sind gut umsetzbar, erfordern jedoch wetterfeste Vorbereitung wegen gehäufter Niederschläge. Baden ist abhängig von individueller Temperaturtoleranz weiterhin möglich, aber weniger zentral für die Reiseplanung. Die deutlich geringere Sonnenscheindauer führt zu kürzeren Aktivitätsfenstern und macht flexible Tagespläne vorteilhaft. Serviceangebote können saisonal variieren.
Klima Narbonne im November
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 16 °C | 12 °C | 9 °C | 17 °C | 5 Std./Tag | 9 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
November weist ausgeprägt kühlere Verhältnisse auf mit täglichen Maxima von 16,2 °C und nächtlichen Minima von 8,6 °C bei einem Monatsmittel von 12,4 °C. Die Wassertemperatur beträgt 16,5 °C, die Sonnenscheindauer reduziert sich auf 5,0 Std./Tag und die Regentage liegen bei 8,7 Tage/Monat. Dieses Muster kennzeichnet einen klaren Herbstmonat mit deutlich reduzierter solaren Einstrahlung, kühleren Luftmassen und vergleichsweise häufigeren Niederschlägen. Die Wassertemperatur ist merklich niedriger als im Sommer, sodass maritime Aktivitäten begrenzter werden. Insgesamt entstehen variablere Wetterbedingungen mit häufiger wechselnder Bewölkung und erhöhter Feuchteeinwirkung.
Subjektive Wahrnehmung
Das Klima wirkt herb und herbstlich geprägt. Tagesabschnitte sind überwiegend mild bis kühl mit begrenzter Sonnenscheindauer, weshalb direkte Wärme selten erlebt wird. Abende und Nächte sind deutlich kühler und feuchter, wodurch wärmende Kleidung notwendig wird. Regenphasen treten regelmäßiger auf, was das Freiluftgefühl dämpft. Insgesamt vermittelt der Monat ein gedämpftes, ruhiges Klima mit wenig sommerlicher Leichtigkeit.
Praktische Einordnung
November eignet sich für ruhige Kultur- und Genussreisen sowie für Naturbeobachtung mit geringerer Besucherdichte. Outdoor-Aktivitäten sollten wetterfest geplant werden, da Regenereignisse und kühlere Temperaturen häufiger auftreten. Badereisen sind für die meisten Reisenden nicht mehr zentral, während kulinarische, kulturelle und Weinbezogene Programme attraktiver sind. Flexibilität bei der Tagesplanung und wetterangepasste Kleidung sind empfehlenswert. Infrastruktur ist außerhalb der Hauptsaison begrenzter verfügbar.
Klima Narbonne im Dezember
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 13 °C | 9 °C | 5 °C | 14 °C | 4 Std./Tag | 8 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Dezember zeigt die kühlsten Monatswerte des betrachteten Zeitraums mit täglichen Maxima von 13,2 °C und nächtlichen Minima von 5,2 °C bei einem Monatsmittel von 9,2 °C. Die Wassertemperatur liegt bei 14,2 °C, die Sonnenscheindauer beträgt 4,0 Std./Tag und die Regentage erreichen 7,9 Tage/Monat. Dieses Profil entspricht einem milden Winterklima an der Küste mit deutlich verminderter solaren Einstrahlung und kühleren Luftmassen. Die relativ häufigen Niederschlagsereignisse und die niedrigeren Wassertemperaturen reduzieren die Eignung für maritime Aktivitäten. Insgesamt dominieren kühlere, feuchtere Verhältnisse mit vergleichsweise kurzen hellen Phasen.
Subjektive Wahrnehmung
Das Klima wird als kühl, feucht und wenig sonnig empfunden. Tagesabschnitte bieten nur gelegentlich direkte Sonneneinstrahlung, während breite Phasen mit Bewölkung und Niederschlag vorherrschen. Abende sind deutlich kalt, sodass wärmende Kleidung erforderlich ist. Die Meeresnähe erzeugt ein frisches Ambiente, und Aktivitäten im Freien sind wetterabhängig. Insgesamt entsteht ein ruhiges, winterlich-kühles Empfinden ohne extreme Kälte.
Praktische Einordnung
Dezember eignet sich für Kurzreisen mit kulturellem oder gastronomischem Schwerpunkt sowie für naturorientierte Ruheaufenthalte außerhalb der Hauptsaison. Aktivitäten im Freien erfordern wetterfeste Ausstattung, da Niederschlagsphasen und kühlere Temperaturen häufig sind. Badeorientierte Reisen sind für die meisten Reisenden nicht zentral, während Museen, lokale Veranstaltungen und Innenangebote stärker im Fokus stehen. Regionale Dienstleistungen können saisonal eingeschränkt sein, daher ist Vorplanung empfehlenswert.