Intro Bild zum Zielort:  Gulbarga
Inhaltsverzeichnis

    Fakten zum Klima im Überblick

    Durchschnittliche Werte seit 2017, basierend auf 3.405 Messwerten für statistisch relevante Aussagen.

    Wärmster Monat

    Mai

    Der wärmste Monatsmittelwert tritt im Mai auf; das Monatsmittel liegt bei 33 °C und markiert das jährliche Temperaturmaximum vor Einsetzen der Monsunperiode.

    Kältester Monat

    Januar

    Die tiefsten Monatsmittelwerte finden sich im Januar (und ebenso im Dezember) mit jeweils 21 °C, was die mildeste Jahreszeit und die geringste thermische Belastung kennzeichnet.

    Sonnigster Monat

    April

    Der höchste Tagesmittelwert der Sonnenscheindauer wird im April mit 10 Std./Tag erreicht, was die Phase mit der intensivsten Einstrahlung markiert.

    Trockenster Monat

    Februar

    Mehrere Monate weisen sehr geringe Niederschlagsfrequenzen auf; exemplarisch bleibt der Februar nahezu trocken mit 1 Tage/Monat, wodurch die Trockenperiode deutlich hervorgehoben wird.

    Regenreichster Monat

    August

    Der August ist der regenreichste Monat nach Anzahl der Regentage mit 13 Tage/Monat, was die Spitze der Monsunaktivität und die höchste Niederschlagskonzentration des Jahres darstellt.

    Beste Reisezeit

    Optimal reist du von November bis Februar. Die Temperaturen bewegen sich zwischen 13-32°C bei Ø 21-24°C, die Sonne scheint 8,5-9,0 Stunden und es gibt kaum...

    Überblick

    Gulbarga zeigt ein markantes, saisonal gegliedertes Klima mit klaren Phasen von Trockenheit und Monsunprägung. Die Jahresverläufe sind durch eine ausgeprägte Heißzeit vor dem Monsun, eine feuchte Monsunperiode und eine deutlich trockene, kühlere Phase im Winter gekennzeichnet. Solche Verläufe prägen sowohl die Verfügbarkeit von Sonnenschein als auch die Verteilung der Niederschläge über das Jahr. Klimaeinflüsse sind für Planung, Landwirtschaft und touristische Aufenthalte relevant, weil sie über längere Zeiträume relativ konstant auftreten. Die Kombination aus hohen Sonnenstunden in der Vor- und Nachmonsunzeit sowie konzentrierten Niederschlägen während der Monsunmonate definiert die praktischen Rahmenbedingungen für Aktivitäten unter freiem Himmel und landwirtschaftliche Bewirtschaftung. Die Analyse bezieht sich ausschließlich auf die vorliegenden Monatsmittel und fokussiert auf saisonale Übergänge und deren praktische Implikationen.

    Klimacharakteristik

    Die klimatischen Merkmale von Gulbarga zeichnen sich durch eine ausgeprägte Trockenperiode außerhalb der Monsunmonate und durch eine klare Feuchteperiode während des Monsuns aus. In der Vorfrühlings- und Frühlingsphase treten sehr hohe Sonnenscheindauern auf, während die Monsunmonate mit deutlich reduzierten täglichen Sonnenstunden und einer Zunahme der Regentage einhergehen. Die jährliche Spannweite der mittleren Temperaturen bleibt moderat bis hoch, mit heißeren Vormonsunmonaten und merklich abgekühlten Wintermonaten. Niederschlag und Tage mit Regen sind stark saisonal konzentriert, sodass außerhalb des Monsuns häufig nur sehr geringe monatliche Niederschlagsereignisse registriert werden. Diese Struktur begünstigt vegetations- und wassermanagementbezogene Planungen, da Bewässerungsbedarf und Sonneneinstrahlung phasenweise deutlich variieren. Insgesamt entspricht das Muster einer monsungeprägten Binnenregion mit signifikanter jahreszeitlicher Variabilität.

    Temperaturverlauf im Jahresvergleich

    Die Jahresverteilung der mittleren Monatstemperaturen zeigt einen klaren Anstieg in der Vorfrühlings- bis Frühlingsperiode, gefolgt von einer Abkühlung während des Monsuns und moderaten Winterwerten. Das Temperaturmaximum der Monatsmittel wird im Mai erreicht, das Monatsmittel liegt bei 33 °C. Die tiefsten Monatsmittel treten im Dezember und im Januar mit jeweils 21 °C auf. Nach dem Hitzemaximum verläuft die Abkühlung über Juni bis September, wobei im Juni noch 30 °C gemessen werden und im August 26 °C. Der Übergang vom heißen Frühling zur feuchten Monsunzeit ist abrupt, die anschließende Abkühlung ist ausgeprägt genug, um die jahreszeitliche Vegetationsdynamik und den Wasserbedarf signifikant zu beeinflussen. Die Wintermonate bleiben vergleichsweise mild, was saisonale Nutzungsmöglichkeiten in diesen Monaten begünstigt.

    Jahresverlauf der gemittelten Temperatur je Monat. Gulbarga.
    Durchschnittliche Temperatur (°C): Jahresverlauf der gemittelten Temperatur je Monat.

    Sonnenscheindauer im Jahresverlauf

    Die Sonnenscheindauer variiert deutlich zwischen Vorfrühling und Monsun. Das Maximum der mittleren täglichen Sonnenscheindauer wird im April mit 10 Std./Tag erreicht. In den Vor- und Nachmonsunmonaten liegen die Werte häufig zwischen circa 8,5 Std./Tag und 9,5 Std./Tag, was für hohe Einstrahlung sorgt. Während der Monsunmonate reduziert sich die tägliche Sonnenscheindauer auf Minimumwerte von 5,5 Std./Tag in den Monaten Juli und August. Diese Verteilung bedingt starke saisonale Unterschiede in der nutzbaren Sonnenenergie und beeinflusst sowohl thermische Belastungen als auch evapotranspirative Prozesse. Bei Planungen für Solarenergie, Architektur und Außenaktivitäten sind diese Unterschiede zentral zu berücksichtigen.

    Monatliche Durchschnittswerte der täglichen Sonnenstunden im Jahresverlauf. Gulbarga.
    Durchschnittliche Sonnenstunden (Std.): Monatliche Durchschnittswerte der täglichen Sonnenstunden im Jahresverlauf.

    Regentage und Niederschlagsmuster

    Die Verteilung der Regentage ist stark konzentriert auf die Monsunzeit. Außerhalb des Monsuns fallen die meisten Monate nahezu trocken aus mit Monatswerten von 1 Tage/Monat in mehreren Monaten. Mit Einsetzen des Monsuns steigen die Regentage deutlich an: Im Juni treten 6 Tage/Monat auf, im Juli 12 Tage/Monat und im August 13 Tage/Monat. Im September bleiben noch 10 Tage/Monat, bevor die Häufigkeit der Niederschlagstage bis Oktober auf 4 Tage/Monat zurückgeht. Diese Konzentration der Niederschläge auf wenige Monate führt zu saisonalem Wasserangebot und beeinflusst Hochwasser- und Bewässerungsplanung ebenso wie die Gestaltung landwirtschaftlicher Fruchtfolgen.

    Monatliche Durchschnittswerte der Regentage im Jahresverlauf. Gulbarga.
    Durchschnittliche Regentage (Tage): Monatliche Durchschnittswerte der Regentage im Jahresverlauf.

    Klimaphasen des Jahres

    Vor-Monsun / Heißzeit

    Die Vor-Monsun-Periode ist geprägt von steigenden Temperaturen und hoher Sonnenscheindauer. In diesen Monaten dominieren intensive Einstrahlung und geringe Niederschlagsfrequenz, was zu erhöhtem Evapotranspirationsbedarf und verstärkter Boden- und Pflanzenstressanfälligkeit führt. Die Kombination aus intensiver Sonneneinstrahlung und hohen Tagesmitteltemperaturen begünstigt schnelle Austrocknung oberflächennaher Bodenschichten. Diese Phase ist für landwirtschaftliche Maßnahmen prägend, da Vorbereitungen auf den Monsun, etwa Bodenbearbeitung und Wasserspeicherstrategien, hier besonders wirksam sind. In urbanen Kontexten sind Baumaßnahmen und Wassermanagement an die hohen Strahlungs- und Wärmelasten anzupassen.

    • Im März beträgt die mittlere Sonnenscheindauer 9,5 Std./Tag.
    • Im April liegt die mittlere Sonnenscheindauer bei 10 Std./Tag.
    • Im Mai beträgt die Monatsmitteltemperatur 33 °C.
    • Im März liegt die Monatsmitteltemperatur bei 27,5 °C.
    • In März bis Mai beträgt die durchschnittliche Anzahl der Regentage 1 Tage/Monat.

    Monsunzeit / Feuchteperiode

    Die Monsunperiode ist durch deutlich erhöhte Niederschlagstage und reduzierte Sonnenscheindauer gekennzeichnet. Die Feuchtephase führt zu einer deutlichen Abkühlung gegenüber der Vorperiode und verändert die Bodenfeuchte- und Vegetationsdynamik nachhaltig. In dieser Phase konzentriert sich der Großteil der jährlichen Niederschläge, was Auswirkungen auf Wasserspeicherung, Erosionsrisiken und agrarische Feldarbeit hat. Die reduzierte tägliche Sonnenscheindauer erhöht die relative Luftfeuchte und verringert Verdunstungsraten, gleichzeitig steigt die Zahl der Tage mit Niederschlag deutlich an, sodass Aktivitäten im Freien und Infrastrukturplanung an die höheren Niederschlagswahrscheinlichkeiten angepasst werden müssen.

    • Im Juni beträgt die Monatsmitteltemperatur 30 °C.
    • Im Juli liegt die Monatsmitteltemperatur bei 27 °C.
    • Im August beträgt die Monatsmitteltemperatur 26 °C.
    • Die Anzahl der Regentage beträgt im Juli 12 Tage/Monat.
    • Im August werden 13 Tage/Monat mit Regen registriert.
    • Im Juni treten 6 Tage/Monat mit Regen auf.

    Nachmonsun / Abtrocknungsphase

    Die Nachmonsunphase ist eine Übergangszeit mit abnehmender Niederschlagsneigung und wieder zunehmender Sonnenscheindauer. Bodenfeuchten sinken, ohne jedoch sofort das niedrige Niveau der Vorfrühlingsmonate zu erreichen. Diese Phase eignet sich für Ernteaktivitäten und für Maßnahmen, die von stabiler Witterung profitieren. Die mittleren Temperaturen liegen moderat, sodass thermische Belastungen geringer sind als vor dem Monsun. Die reduzierte Zahl der Regentage ermöglicht umfangreiche Feldarbeiten und infrastrukturelle Tätigkeiten, die während der Monsunzeit eingeschränkt wären.

    • Im Oktober beträgt die Monatsmitteltemperatur 26,5 °C.
    • Im November liegt die Monatsmitteltemperatur bei 24 °C.
    • Im Oktober werden 4 Tage/Monat mit Regen registriert.
    • Im November beträgt die Anzahl der Regentage 1 Tage/Monat.
    • Im November beträgt die mittlere Sonnenscheindauer 8,5 Std./Tag.

    Kühle Trockenzeit / Winter

    Die Winterphase ist durch milde Temperaturen und sehr geringe Niederschlagsfrequenz charakterisiert. Diese Periode bietet die geringsten klimatischen Belastungen in Bezug auf Hitze und Feuchtigkeit, was für längere Außenaktivitäten und Bauvorhaben vorteilhaft ist. Die Sonnenscheindauer bleibt hoch, wodurch Solarenergiepotenziale und trockene Bedingungen für Lagerung und Transport günstig bleiben. Die gering ausgeprägten Niederschläge reduzieren das Risiko von Niederschlags-bedingten Störungen, jedoch ist die Vegetationsdynamik weiterhin abhängig von der gespeicherten Bodenfeuchte nach dem Monsun.

    • Im Dezember beträgt die Monatsmitteltemperatur 21 °C.
    • Im Januar liegt die Monatsmitteltemperatur bei 21 °C.
    • Im Februar beträgt die Monatsmitteltemperatur 23,5 °C.
    • In den Wintermonaten wird die Anzahl der Regentage mit 1 Tage/Monat angegeben.
    • Im Januar und Dezember beträgt die mittlere Sonnenscheindauer jeweils 8,5 Std./Tag.

    Klima von Januar bis Dezember im Detail

    Klima Gulbarga im Januar

    MaximalØ Temp.MinimalSonneRegen
    29 °C21 °C13 °C9 Std./Tag1 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Im Januar liegen die Tageshöchstwerte bei 29 °C und die nächtlichen Tiefstwerte bei 13 °C, die mittlere Monats temperatur beträgt 21 °C. Die Sonnenscheindauer ist mit 8,5 Std./Tag ausgeprägt und die Niederschlagshäufigkeit sehr gering mit 1 Tage/Monat. Es liegen keine Angaben zur Wassertemperatur vor. Analytisch zeigt sich ein trockenes, sonniges Winterprofil mit deutlicher Tag-Nacht-Amplitude, was auf geringe Luftfeuchtigkeit in den Nächten und eine spürbare Abkühlung nach Sonnenuntergang hindeutet. Die Kombination aus hohen Einstrahlungswerten und fast ausbleibendem Niederschlag begünstigt klare Himmel und stabile Bodenverhältnisse. Für agro-klimatische Betrachtungen ist die niedrige Regenfrequenz relevant, da Bewässerung in dieser Phase wahrscheinlich notwendig ist. Insgesamt entspricht das Monatsbild einem milden, sonnenreichen Wintermonat mit warmen Tagen und kühlen Nächten.

    Subjektive Wahrnehmung

    Tageszeiten wirken durch intensive Sonneneinstrahlung warm bis heiß, Schattenplätze bieten deutlich spürbare Erleichterung. Abende und Nächte fühlen sich merklich kühler und entspannter an, was das Schlafen erleichtert. Die Luft ist trocken, sodass Hitze nicht als schwüle Belastung empfunden wird. In Städten mit wenig Vegetation steigt die gefühlte Wärme im Freien, während grüne Bereiche angenehme Temperaturzonen erzeugen. Insgesamt vermittelt die Tagesabfolge das Gefühl von klaren, sonnigen Tagen und ruhigen, kühlen Nächten.

    Praktische Einordnung

    Dieser Monat eignet sich für Ausflüge, kulturelle Besichtigungen und Aktivitäten im Freien, bei denen hohe Sonneneinstrahlung und geringe Niederschlagswahrscheinlichkeit von Vorteil sind. Einschränkungen ergeben sich durch intensive Sonne am Nachmittag, daher sind Programme im Schatten oder in den Morgen- und Abendstunden vorteilhaft. Für Trekking oder Feldarbeit sollte Bewässerung und Sonnenschutz eingeplant werden. Städtische Besichtigungen sind unkompliziert, und wetterbedingte Unterbrechungen durch Regen sind kaum zu erwarten.

    Klima Gulbarga im Februar

    MaximalØ Temp.MinimalSonneRegen
    32 °C24 °C15 °C9 Std./Tag1 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Im Februar zeigen die Monatswerte eine leichte Erwärmung mit Tageshöchstwerten um 32 °C und nächtlichen Tiefstwerten um 15 °C; die mittlere Temperatur liegt bei 23,5 °C. Die Sonnenscheindauer ist hoch mit 9 Std./Tag, während die Anzahl der Regentage sehr gering bleibt bei 1 Tage/Monat. Wassertemperaturdaten sind nicht vorhanden. Diese Konstellation signalisiert den Übergang vom milden Winter zu wärmeren Vorfrühlingsbedingungen mit verstärkter Einstrahlung und weiter niedriger Niederschlagswahrscheinlichkeit. Die Temperaturamplitude zwischen Tag und Nacht bleibt spürbar, was eine deutliche Abkühlung nach Sonnenuntergang zur Folge hat. Die Kombination aus warmen Tagen und trockener Luft erhöht die potenzielle Verdunstung und reduziert die atmosphärische Dämpfung von Temperaturspitzen. Aus klimatischer Sicht repräsentiert der Monat eine zunehmend warme, sehr sonnige Phase mit minimaler Niederschlagsaktivität.

    Subjektive Wahrnehmung

    Die Tageswärme nimmt zu, sodass Sonneneinstrahlung intensiver und direkt spürbar ist. Schattenbereiche bleiben deutlich kühler und bieten erholsame Pausen. Abende sind deutlich milder als im tieferen Winter, zugleich noch angenehm frisch. Die trockene Luft vermittelt ein klares, wenig schwüles Gefühl, wodurch körperliche Belastungen bei moderater Aktivität gut zu handhaben sind. Gesamteindruck ist eine zunehmend warme, aber nicht drückend heiße Tagesstruktur mit erholsamen Nächten.

    Praktische Einordnung

    Dieser Zeitraum ist geeignet für kulturelle Reisen, Sightseeing und Ausflüge, bei denen beständige Trockenheit und viel Sonne Vorteile bieten. Aktivitäten im Freien profitieren von stabilen Bedingungen, sollten jedoch zeitlich so geplant werden, dass die heißesten Stunden im Schatten stattfinden. Landwirtschaftliche und naturorientierte Programme profitieren von intensiver Sonneneinstrahlung, benötigen aber gegebenenfalls künstliche Bewässerung. Generell bietet der Monat eine verlässliche Wetterlage für touristische und akademische Aktivitäten mit geringer Regenwahrscheinlichkeit.

    Klima Gulbarga im März

    MaximalØ Temp.MinimalSonneRegen
    36 °C28 °C19 °C10 Std./Tag1 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Im März steigen die Tageshöchstwerte deutlich auf 36 °C bei nächtlichen Tiefstwerten um 19 °C, die mittlere Temperatur beträgt 27,5 °C. Die Sonnenscheindauer bleibt mit 9,5 Std./Tag hoch und die Niederschlagsfrequenz gering mit 1 Tage/Monat. Es sind keine Wassertemperaturdaten verfügbar. Diese Daten beschreiben einen spürbar wärmeren Abschnitt mit ausgeprägten heißen Tagesphasen und weiterhin trockenen Verhältnissen. Die thermische Differenz zwischen Tag und Nacht nimmt zwar ab gegenüber kälteren Monaten, bleibt jedoch vorhanden, sodass Abkühlung in den Abendstunden möglich ist. Die starke Sonneneinstrahlung in Verbindung mit fehlendem Niederschlag verstärkt die Austrocknung von Oberflächen und begünstigt hohe Verdunstungsraten. In klimatischer Perspektive steht der Monat für den Beginn intensiverer Hitzeperioden bei hoher Sonnenscheindauer und sehr geringer Regenwahrscheinlichkeit.

    Subjektive Wahrnehmung

    Die Tage erscheinen deutlich heißer, besonders in unbeschatteten Bereichen. Sonnenexponierte Flächen geben starke Wärme ab, wohingegen Schatten sofort Erleichterung verschafft. Abende sind spürbar wärmer als in Wintermonaten und bieten begrenzte Erholungsphasen. Die trockene Luft reduziert Schwüle, sodass Wärme eher als trockene Hitze wahrgenommen wird. Insgesamt entsteht ein Eindruck von intensiver Sonneneinstrahlung und zunehmend dominanter Tageshitze, während nächtliche Abkühlungen moderat bleiben.

    Praktische Einordnung

    Dieser Monat eignet sich für Aktivitäten, die Hitze vertragen oder von frühen und späten Tageszeiten profitieren, beispielsweise kulturelle Besichtigungen zu den kühleren Stunden. Outdoor-Aktivitäten während der heißesten Tagesphase erfordern organisatorische Anpassungen und ausreichende Möglichkeiten zur Beschattung. Für natur- und landwirtschaftsbezogene Vorhaben ist die Kombination aus hoher Sonne und geringer Niederschlagsneigung relevant und kann Bewässerungserfordernisse erhöhen. Insgesamt ist der Monat für Reisen geeignet, sofern Programmgestaltung und Schutzmaßnahmen gegen direkte Sonneneinstrahlung berücksichtigt werden.

    Klima Gulbarga im April

    MaximalØ Temp.MinimalSonneRegen
    39 °C31 °C23 °C10 Std./Tag1 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Im April erreicht das Tagesmaximum mit 39 °C nahe die höchsten Monatswerte, während nächtliche Tiefstwerte bei 23 °C liegen und die mittlere Temperatur bei 31 °C liegt. Die Sonnenscheindauer ist mit 10 Std./Tag sehr hoch, die Regentage bleiben gering mit 1 Tage/Monat. Angaben zur Wassertemperatur fehlen. Diese Konstellation kennzeichnet einen Übergang in eine heiße Trockenperiode mit extrem intensiver Sonneneinstrahlung und klaren, wolkenarmen Bedingungen. Die verringerte nocturne Abkühlung führt zu höheren Mindesttemperaturen in der Nacht, wodurch die thermische Belastung insgesamt ansteigt. Die starke Einstrahlung bei gleichzeitig geringer Niederschlagsaktivität erzeugt hohe potenzielle Verdunstungsraten und eine verstärkte Belastung von Wasserressourcen. Klimatisch steht der Monat für intensive Hitze und ausgedehnte sonnige Phasen ohne nennenswerte Niederschlagsunterbrechungen.

    Subjektive Wahrnehmung

    Die Tageshitze wirkt intensiv und langanhaltend, Schatten und klimatisierte Innenräume bieten deutlich spürbare Erleichterung. Abende sind warm und liefern nur begrenzte Abkühlung, wodurch Nächte insgesamt weniger erholsam erscheinen können. Der Aufenthalt im Freien während der Mittagsstunden ist durch starke Sonneneinstrahlung belastend. Insgesamt entsteht ein Eindruck von anhaltender, kräftiger Wärme mit klarer Trennung zwischen sonnigen und schattigen Bereichen.

    Praktische Einordnung

    Dieser Monat eignet sich für Reisen, die Hitze und starke Sonneneinstrahlung tolerieren, etwa für kurze Besichtigungen in den Morgen- und Abendstunden sowie für kulturelle Programme mit Zugang zu Innenräumen. Aktivitäten während der heißesten Tageszeit sind weniger empfehlenswert ohne ausreichende Kühlung und Schutzmaßnahmen. Für körperlich anspruchsvolle Unternehmungen sollte die Tagesplanung angepasst werden. Wasserverfügbarkeit und Hitzeschutz sind zu berücksichtigen, ebenso die Bedeutung von Pausen in kühlen Räumen.

    Klima Gulbarga im Mai

    MaximalØ Temp.MinimalSonneRegen
    41 °C33 °C25 °C9 Std./Tag1 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Im Mai zeigen die Messwerte ein Maximum von 41 °C und ein Minimum von 25 °C; die mittlere Temperatur liegt bei 33 °C. Die Sonnenscheindauer beträgt 9 Std./Tag und die Niederschlagsfrequenz bleibt bei 1 Tage/Monat. Wassertemperaturdaten liegen nicht vor. Aus klimatologischer Sicht stellt dieser Monat den Höhepunkt der vorherrschenden Hitze dar, kombiniert mit weiterhin sehr niedriger Regenwahrscheinlichkeit und starker Sonneneinstrahlung. Die relativ hohen nächtlichen Minimalwerte reduzieren die nächtliche Erholungsphase, während die extremen Tageswerte thermische Belastung erzeugen. Solche Bedingungen führen zu erhöhtem Kühlungsbedarf in Siedlungsbereichen und verstärkter Beanspruchung von Wasserressourcen. Insgesamt charakterisiert der Monat eine sehr heiße, trockene Phase mit intensivem solaren Strahlungsangebot und minimaler Niederschlagsaktivität.

    Subjektive Wahrnehmung

    Die Tageshitze wird als intensiv und anhaltend erlebt, Wind hat oft nur begrenzte abkühlende Wirkung. Schattenplätze sind deutlich angenehmer als sonnige Flächen. Nächte bieten nur eingeschränkte Erholung vom Tag, weil die Temperatur weiterhin erhöht bleibt. Das allgemeine Empfinden ist geprägt von trockener, kraftvoller Hitze, die körperliche Aktivitäten einschränken kann und Bedarf an Ruhephasen in kühlen Umgebungen schafft.

    Praktische Einordnung

    Dieser Zeitraum ist für Reisen mit hoher Hitzeexposition weniger günstig, besonders für längere Outdoor-Aktivitäten. Geeignete Reisearten sind solche mit kurzer Aufenthaltsdauer im Freien, Besuche zu frühen oder späten Tageszeiten und Programme mit gutem Zugang zu klimatisierten oder schattigen Orten. Landwirtschaftliche Einsätze und Arbeiten mit physischer Belastung erfordern angepasste Zeitpläne und eine verlässliche Wasserversorgung. Insgesamt ist eine vorsichtige Programmplanung erforderlich, um die Auswirkungen intensiver Hitze zu minimieren.

    Klima Gulbarga im Juni

    MaximalØ Temp.MinimalSonneRegen
    36 °C30 °C24 °C7 Std./Tag6 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Im Juni liegen die Tageshöchstwerte bei 36 °C und die nächtlichen Tiefstwerte bei 24 °C, die mittlere Temperatur beträgt 30 °C. Die Sonnenscheindauer reduziert sich auf 7 Std./Tag und die Anzahl der Regentage steigt auf 6 Tage/Monat. Es sind keine Wassertemperaturwerte vorhanden. Diese Daten deuten auf Beginn der feuchteren Phase hin, mit weiterhin hohen Temperaturen, aber deutlich zunehmender Niederschlagshäufigkeit. Die Reduktion der Sonnenscheindauer in Kombination mit häufigerem Niederschlag weist auf eine vermehrte cloudiness und die Möglichkeit episodischer Schauer hin. Klimaanalytisch markiert der Monat eine Übergangsperiode von sehr trocken-heißen Bedingungen hin zu einer Phase, in der Niederschlag eine größere Rolle spielt und so die Verdunstung und Bodenfeuchte beeinflusst. Die wechselnde Balance zwischen Hitze und Regen prägt hydrologische und landwirtschaftliche Planungen.

    Subjektive Wahrnehmung

    Die Tage bleiben heiß, jedoch ist die Hitze durch gelegentliche Bewölkung und Regen unterbrochen, sodass Phasen mit gedämpfter Sonnenintensität auftreten. Schatten ist weiterhin angenehm, aber die Luft kann mit zunehmenden Schauern feuchter wirken. Abende fühlen sich etwas schwüler an als in trockenen Monaten, bieten aber durch Regenschauer gelegentlich spürbare Abkühlung. Insgesamt entsteht ein Eindruck von heißer Witterung mit zunehmender Unbeständigkeit und gelegentlichen Erleichterungen durch Niederschlag.

    Praktische Einordnung

    Dieser Monat passt zu Reisen, die Flexibilität gegenüber wechselhaftem Wetter erlauben, zum Beispiel kulturelle Aufenthalte mit kurzen Ausflügen, die verschoben werden können. Outdoor-Aktivitäten sollten wetterabhängig geplant werden und alternative Indoor-Optionen vorsehen. Für Naturbeobachtungen und Landwirtschaft bieten die steigenden Niederschläge Chancen für Vegetationswachstum, erfordern jedoch auch Rücksicht auf unvorhersehbare Schauer. Insgesamt eignet sich der Monat für Reisende, die mit zeitweiligen Regenunterbrechungen umgehen können.

    Klima Gulbarga im Juli

    MaximalØ Temp.MinimalSonneRegen
    31 °C27 °C23 °C6 Std./Tag12 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Der Juli in Gulbarga stellt die Hauptphase des Monsuns dar und zeigt eine klare saisonale Verschiebung gegenüber dem Trockensommer. Die Tageshöchstwerte erreichen typischerweise 31 °C, die Tiefstwerte liegen bei 23 °C, die mittlere Temperatur beträgt 27 °C. Die Sonnenscheindauer reduziert sich auf rund 5,5 Std./Tag, während die Häufigkeit von Niederschlag mit etwa 12 Tage/Monat deutlich ansteigt. Diese Kombination aus moderat hohen Temperaturen und vermehrtem Niederschlag kennzeichnet eine feuchtere, thermisch stabilere Periode mit geringerem Tagesgang als in den Vormonaten. Messwerte zur Wassertemperatur liegen nicht vor und können deshalb nicht bewertet werden. Insgesamt verweist das Zusammenspiel aus reduzierter Sonnenscheindauer und häufigerem Regen auf eine ausgeprägte Monsunwirkung, die das Energiegleichgewicht der Atmosphäre dämpft und tagsüber für gedämpfte Spitzenwerte sowie nachts für vergleichsweise warme Minimumtemperaturen sorgt.

    Subjektive Wahrnehmung

    Im Alltag wirkt das Klima schwül und gedämpft. Tagsüber ist die Sonne weniger direkt spürbar, Schatten bietet weiterhin Erleichterung. Die Luft fühlt sich durch die anhaltende Feuchte dichter an, die Wärme erscheint anhaltend, aber weniger extrem als in der Vormonatsspitze. Abends bleibt die Temperatur relativ hoch, so dass die Abkühlung moderat ausfällt und nächtliche Erleichterung eingeschränkt ist. Windspitzen treten selten auf, sodass Aufenthalte im Freien insbesondere im Schatten deutlich angenehmer empfunden werden als in der direkten Sonneneinstrahlung.

    Praktische Einordnung

    Für Reisende dominieren Aktivitäten mit schattigen oder überdachten Angeboten. Kultur- und Stadtbesichtigungen sind möglich, sollten jedoch zeitlich so geplant werden, dass längere Aufenthalte in der direkten Sonne vermieden werden. Feldarbeit oder ausgedehnte Wanderungen sind durch häufige Regenunterbrechungen und aufgeweichte Wege eingeschränkt. Transportverbindungen bleiben in der Regel intakt, doch sind kurze Verzögerungen durch Niederschlag einzuplanen. Für ein komfortorientiertes Reisen sind flexible Tagespläne und wetterfeste Ausrüstung empfehlenswert, während Strand- oder Wassersportoptionen ohne verlässliche Wassertemperaturdaten nur eingeschränkt empfohlen werden können.

    Klima Gulbarga im August

    MaximalØ Temp.MinimalSonneRegen
    30 °C26 °C22 °C6 Std./Tag13 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Der August zeigt eine Fortsetzung der Monsunphase mit leicht abgeschwächten Spitzenwerten gegenüber dem Vormonat. Die Tageshöchstwerte liegen bei etwa 30 °C, die Tiefstwerte bei 22 °C, die mittlere Temperatur beträgt 26 °C. Die durchschnittliche Sonnenscheindauer liegt bei circa 5,5 Std./Tag, die durchschnittliche Anzahl der Regentage erhöht sich auf etwa 13 Tage/Monat. Dieses Muster deutet auf anhaltende, aber variierend intensive Niederschläge hin, kombiniert mit relativ stabilen, warmen Nächten. Das Verhältnis von Sonnenschein zu Niederschlag bleibt unausgewogen zugunsten feuchter Verhältnisse, wodurch die Luftfeuchte hoch und die thermische Variabilität des Tages reduziert ist. Wassertemperaturdaten sind nicht vorhanden und können nicht in die Bewertung einfließen.

    Subjektive Wahrnehmung

    Das Klima wird weiterhin als feuchtwarm wahrgenommen. Sonnenstunden treten in kürzeren Intervallen auf, sodass direkte Sonneinwirkung intermittierend auftritt. Die Feuchte erzeugt ein anhaltendes Schwülegefühl, das körperliche Anstrengung ermüden lässt. Abends bleibt die Atmosphäre warm und weniger frisch, sodass nächtliche Erholung moderat eingeschränkt ist. Schatten und luftige Unterkünfte reduzieren das Wärmeempfinden deutlich, während sonnige Phasen intensiv wirken können.

    Praktische Einordnung

    Der August eignet sich für kulturelle und städtische Erkundungen bei flexibler Zeitplanung und wetterangepasster Kleidung. Aktivitäten im Freien sind möglich, sollten jedoch auf vormittägliche oder späte Nachmittagsfenster und überdachte Alternativen ausgerichtet werden. Längere Trekkingrouten oder unbefestigte Wege sind durch häufige Regenfälle weniger geeignet. Für naturbasierte Beobachtungen ist die Vegetation präsent, allerdings können Zugänglichkeit und Sicht in ländlichen Gebieten durch Niederschläge beeinträchtigt sein. Eine wetteradaptive Reiseplanung ist ratsam.

    Klima Gulbarga im September

    MaximalØ Temp.MinimalSonneRegen
    31 °C27 °C22 °C6 Std./Tag10 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Der September markiert eine Übergangsphase mit abnehmender Monsunintensität und einer graduellen Zunahme der Sonnenscheindauer. Die maximalen Temperaturen erreichen rund 31 °C, minimale Werte betragen 22 °C, die mittlere Temperatur liegt bei 26,5 °C. Die Sonnenscheindauer steigt auf etwa 6 Std./Tag, während die Zahl der Regentage auf etwa 10 Tage/Monat zurückgeht. Dieses Verhältnis signalisiert eine schrittweise Rückkehr zu trockeneren Bedingungen, jedoch noch mit sporadischen Niederschlagsereignissen. Die thermische Amplitude bleibt moderat, die Nächte bieten zunehmend kühlere Phasen im Vergleich zu Hochmonatsbedingungen. Wassertemperaturwerte sind nicht verfügbar und wurden nicht berücksichtigt.

    Subjektive Wahrnehmung

    Das Wetter fühlt sich gegenüber dem Hochmonsun etwas leichter an. Die Luftfeuchte nimmt ab, wodurch körperliche Aktivitäten weniger belastend wirken. Sonnenphasen sind ausgeprägter und sorgen für spürbare Wärme, während Schatten deutlich Abkühlung bringt. Abends beginnt eine bessere Abkühlung, sodass die Nächte erfrischender wahrgenommen werden und die Erholung unterwegs angenehmer ist.

    Praktische Einordnung

    September ermöglicht eine breitere Palette an Reiseaktivitäten, insbesondere für kulturelle Besichtigungen und moderate Naturerkundungen. Tagesausflüge sind zunehmend verlässlich, wobei punktuelle Regenfälle weiterhin möglich sind. Outdoor-Aktivitäten sollten flexibel geplant werden, mit alternativen Indoor-Optionen für feuchtere Perioden. Die Rückkehr zu häufigerem Sonnenschein verbessert die Bedingungen für Fotografie und Landschaftsbeobachtungen, jedoch sind unbefestigte Strecken noch teilweise feucht.

    Klima Gulbarga im Oktober

    MaximalØ Temp.MinimalSonneRegen
    33 °C27 °C20 °C8 Std./Tag4 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Der Oktober zeigt eine deutliche Annäherung an trockenere Verhältnisse mit anhaltend warmen Temperaturen. Maximalwerte erreichen etwa 33 °C, Minimalwerte liegen bei circa 20 °C, die mittlere Temperatur beträgt 26,5 °C. Die Sonnenscheindauer nimmt weiter zu und liegt bei ungefähr 7,5 Std./Tag, während die Zahl der Regentage stark abnimmt und etwa 4 Tage/Monat beträgt. Diese Kombination kennzeichnet eine Phase mit hoher täglicher Sonneneinstrahlung und selteneren Niederschlägen, wodurch die Monatsbilanz deutlich trockener ist als in der Monsunzeit. Thermische Unterschiede zwischen Tag und Nacht werden wieder ausgeprägter wahrgenommen. Angaben zur Wassertemperatur sind nicht vorhanden und wurden daher nicht berücksichtigt.

    Subjektive Wahrnehmung

    Das Klima präsentiert sich deutlich sonniger und trockener. Tagsüber wirkt die Wärme intensiver, jedoch sorgt die geringere Luftfeuchte für ein weniger drückendes Wärmeempfinden. Schattenplätze und lüftige Orte bieten spürbare Erleichterung. Abends und nachts ist eine klarere Abkühlung spürbar, wodurch nächtliche Ruhe komfortabler wird. Die Atmosphäre wirkt insgesamt klarer und weniger schwül.

    Praktische Einordnung

    Der Oktober eignet sich gut für eine Vielzahl von Reiseaktivitäten, darunter aktive Ausflüge, Stadtbesichtigungen und Landschaftserkundungen. Die geringere Niederschlagsneigung verbessert die Planbarkeit von Tagesausflügen und längeren Wanderungen. Für kulturelle Programme und Fotografie sind stabile Lichtverhältnisse vorteilhaft. Aufgrund der wärmeren Tagesbedingungen sind Sonnenschutz und ausreichende Flüssigkeitsversorgung weiterhin relevant. Wasserbezogene Aktivitäten bleiben möglich, jedoch liegen keine Wassertemperaturdaten zur detaillierten Einschätzung vor.

    Klima Gulbarga im November

    MaximalØ Temp.MinimalSonneRegen
    32 °C24 °C16 °C9 Std./Tag1 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Im November setzt sich das trockene Saisonmuster fort, begleitet von spürbaren Abkühlungstendenzen. Die Tageshöchstwerte liegen bei etwa 32 °C, die Tiefstwerte bei circa 16 °C, die mittlere Temperatur beträgt 24 °C. Die Sonnenscheindauer erhöht sich auf rund 8,5 Std./Tag, während die Zahl der Regentage auf ungefähr 1 Tage/Monat zurückgeht. Dieses Profil steht für klare, sonnige Tage und kühle Nächte mit ausgeprägter Tag-Nacht-Temperaturdifferenz. Die Kombination aus hoher Sonnenscheindauer und geringem Niederschlag begünstigt stabile Wetterbedingungen und geringere atmosphärische Feuchte. Wassertemperaturinformationen sind nicht vorhanden und wurden nicht einbezogen.

    Subjektive Wahrnehmung

    Das Klima wirkt deutlich frischer und klarer. Tagesstunden sind warm und sonnig, wobei die Wärme im Schatten schnell als moderat empfunden wird. Abends kühlt die Luft spürbar ab, sodass leichte bis mittlere Kleidung empfohlen erscheint. Die Luft fühlt sich trockener an, was zu einem angenehmeren Wärmeempfinden führt und die Nächte erholsamer macht.

    Praktische Einordnung

    Für Reisende ist der November gut geeignet für kulturelle Programme, Stadtbesichtigungen und umfassende Aktivtouren. Die stabilen, trockenen Bedingungen erleichtern die Planung mehrtägiger Ausflüge und längerer Wanderungen. Fotografische und landschaftliche Aktivitäten profitieren von klaren Lichtverhältnissen. Einschränkungen durch Niederschlag sind kaum zu erwarten, deshalb sind feste Straßenverhältnisse und zuverlässige Überlandverbindungen in der Regel gegeben. Für kühlere Abende empfiehlt sich entsprechende Kleidung.

    Klima Gulbarga im Dezember

    MaximalØ Temp.MinimalSonneRegen
    29 °C21 °C13 °C9 Std./Tag1 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Der Dezember setzt die trockene und kühlere Jahreszeit fort und zeigt das ausgeprägteste Temperaturgefälle dieser Periode. Die Höchstwerte erreichen etwa 29 °C, die Tiefstwerte fallen auf circa 13 °C, die mittlere Temperatur liegt bei 21 °C. Die Sonnenscheindauer bleibt hoch mit rund 8,5 Std./Tag, während Niederschlag mit etwa 1 Tage/Monat kaum auftritt. Dieses Profil kennzeichnet eine klimatisch stabilere Phase mit klaren, trockenen Tagen und kühlen Nächten; die thermische Amplitude ist deutlich ausgeprägter als während der Monsunmonate. Da keine Wassertemperaturdaten vorliegen, kann eine Bewertung wasserbezogener Aktivitäten nicht erfolgen. Insgesamt dominieren sonnige, trockene Verhältnisse bei moderaten Tagestemperaturen.

    Subjektive Wahrnehmung

    Das Klima wirkt insgesamt frisch und klar. Tageslicht vermittelt angenehme Wärme, die jedoch im Schatten oder bei Bewölkung rasch abklingt. Die geringere Luftfeuchte führt zu einem trockenen Temperaturgefühl, das körperliche Aktivitäten komfortabler macht. Abende und Nächte erscheinen deutlich kühler, wodurch warme Bekleidung im Außenbereich sinnvoll ist. Die Luftqualität wirkt insgesamt klar und ruhig.

    Praktische Einordnung

    Dezember eignet sich für eine breite Palette an Reisen, darunter Kulturreisen, Stadterkundungen und Tageswanderungen. Die stabilen, trockenen Bedingungen erleichtern logistische Planung und erhöhen die Verlässlichkeit von Outdoor-Aktivitäten. Da die Nächte kühl ausfallen, ist für Abendprogramme entsprechende Kleidung empfohlen. Wasserbezogene Angebote können besucht werden, eine detaillierte Einschätzung der Wasserbedingungen ist jedoch wegen fehlender Temperaturdaten nicht möglich. Insgesamt sind langfristige Außenaufenthalte und Reiseprogramme in diesem Monat gut realisierbar.