Intro Bild zum Zielort:  Clovis
Inhaltsverzeichnis

    Fakten zum Klima im Überblick

    Durchschnittliche Werte seit 2017, basierend auf 3.550 Messwerten für statistisch relevante Aussagen.

    Wärmster Monat

    August

    August ist der wärmste Monat mit einer durchschnittlichen Höchsttemperatur von 36,7 °C und einer mittleren Monats temperatur von 28,3 °C, begleitet von sehr hoher Sonnenscheindauer.

    Kältester Monat

    Januar

    Januar zählt zu den kältesten Monaten mit einem mittleren Monatswert von 8,3 °C und vergleichsweise reduzierter Sonnenscheindauer, was die kühlere Jahreshälfte markiert.

    Sonnigster Monat

    Juli

    Juli verzeichnet die höchste mittlere Sonnenscheindauer mit 14,6 Std./Tag und kombiniert dies mit hohen mittleren Temperaturen, wodurch die solare Einstrahlung maximal ist.

    Trockenster Monat

    Juli

    Juli ist einer der trockensten Monate mit praktisch 0 Tage/Monat mittleren Niederschlagshäufigkeit und stellt damit die Spitze der sommerlichen Trockenperiode dar.

    Regenreichster Monat

    Januar

    Januar weist die höchste mittlere Niederschlagshäufigkeit mit 7,3 Tage/Monat auf und trägt damit wesentlich zur jährlichen Verteilung der Niederschläge bei.

    Beste Reisezeit

    Am angenehmsten reist du von März bis Juni und von September bis November. Dann liegen die Durchschnittswerte meist bei etwa 12,2-25,6°C, es gibt viele Son...

    Überblick

    Clovis präsentiert ein kontinentales Klima mit klar ausgebildeten Jahreszeiten und deutlichen Unterschieden zwischen kühleren Wintermonaten und heißen Sommermonaten. Die Witterung zeichnet sich durch lange sonnige Perioden im Sommer und deutlich geringere Sonnenscheindauer im Winter aus. Niederschläge treten saisonal verteilt auf und konzentrieren sich außerhalb der heißesten Monate. Diese Struktur beeinflusst die Vegetationsperiode, landwirtschaftliche Planungen und das tägliche Aktivitätsangebot. Die Jahresverteilung von Sonnenschein und Niederschlag lässt sich in praxisrelevante Zeitfenster für Freiluftnutzung, Bewässerungsmanagement und Reiseplanung übersetzen. Klimatische Extreme sind regelmäßig wiederkehrend, sie erfordern adaptives Verhalten hinsichtlich Wasserhaushalt und Hitzeschutz. Insgesamt dominieren sommerliche Trockenheit und intensive Sonnenscheindauer, während der Winter vergleichsweise feuchter und sonnenärmer ist. Diese Charakteristik ist für Regionen mit kontinentalen Einflüssen typisch und prägt das Klima von Clovis nachhaltig.

    Klimacharakteristik

    Das Klima von Clovis ist durch eine starke saisonale Differenzierung geprägt. Die Sommermonate weisen sehr hohe Sonnenscheindauer und praktisch ausbleibende Regentage auf, wodurch eine trockene Wärmeperiode entsteht. Die Wintermonate sind deutlich sonnenärmer und weisen die höchsten monatlichen Niederschlagswerte auf. Temperaturtechnisch zeigt das Jahresverhalten eine klare Aufwärtsbewegung vom Winter zum Hochsommer, gefolgt von einem raschen Rückgang im Herbst. Die Kombination aus hohen Sommertemperaturen und geringer Niederschlagsfrequenz begünstigt eine sommerliche Trockenheit, die landwirtschaftliche Maßnahmen und Wasserverfügbarkeit beeinflusst. Die relativ kurzen Übergangsphasen im Frühjahr und Herbst zeichnen sich durch rasches Ansteigen beziehungsweise Abklingen der Sonnenscheindauer und einer Reduktion beziehungsweise Zunahme der Regentage aus. Dieses Muster ist für innenländische Standorte in gemäßigt-kontinentalen Lagen typisch und liefert eine verlässliche Grundlage für klimatische Planungen und Risikobewertungen.

    Temperaturverlauf im Jahresvergleich

    Die jährliche Temperaturskala zeigt deutlich ausgeprägte Extreme zwischen Winterkühle und Sommerhitze. Die niedrigsten Monatsmittel liegen zu Beginn und am Ende des Jahres und markieren die kühlere Jahreszeit mit moderaten Tagesmaxima und kühlen Nächten. Der Übergang zum Frühjahr ist von einem stetigen Anstieg der mittleren Temperaturen begleitet, gefolgt von einem steilen Anstieg bis zum Hochsommer. Dort werden die höchsten Mittelwerte erreicht; Tageshöchstwerte können punktuell deutlich darüber liegen. Nach dem Hochsommer setzt ein spürbarer Temperaturrückgang ein, der im Herbst relativ schnell verläuft. Dieses Jahresgangprofil impliziert kurze Vegetationsübergänge und eine Konzentration der höchsten thermischen Belastung auf wenige Sommermonate. Solche Verhältnisse sind relevant für Hitzevorsorge, Energiebedarf und agrarische Planungen, da sie sowohl kurzfristige Extrembelastungen als auch saisonale Mittelwerte mit klarer Struktur kombinieren.

    Jahresverlauf der gemittelten Temperatur je Monat. Clovis.
    Durchschnittliche Temperatur (°C): Jahresverlauf der gemittelten Temperatur je Monat.

    Sonnenscheindauer im Jahresverlauf

    Die Sonnenscheindauer folgt einem ausgeprägten saisonalen Muster mit einem klaren Maximum in der Hochsaison und einem Minimum in den Wintermonaten. In der warmen Jahreszeit herrschen durchgehend lange Tageslichtphasen und hohe Einstrahlungswerte, die zu intensiver Solaraktivität und hoher potenzieller Verdunstung führen. In der kühleren Jahreszeit reduziert sich die Sonnenscheindauer deutlich, was zu einer Verringerung der solaren Energiezufuhr und zu längeren feuchteren Perioden beiträgt. Die saisonale Verlagerung der Sonnenscheindauer ist abrupt in den Übergangsmonaten und wirkt sich auf Pflanzenwachstum, Außenaktivitäten und solare Energieerträge aus. Für Planungen im Bereich erneuerbarer Energien und Landwirtschaft ist die klare Konzentration der höchsten Sonnenscheindauer auf die Mittelsaison von besonderer Bedeutung.

    Monatliche Durchschnittswerte der täglichen Sonnenstunden im Jahresverlauf. Clovis.
    Durchschnittliche Sonnenstunden (Std.): Monatliche Durchschnittswerte der täglichen Sonnenstunden im Jahresverlauf.

    Regentage und Niederschlagsmuster

    Die Häufigkeit der Regentage zeigt eine klare saisonale Verteilung mit dem höchsten Auftreten in der kälteren Jahreszeit und minimalen Werten im Sommer. Niederschläge treten überwiegend außerhalb der heißesten Monate auf, wodurch die Sommermonate charakteristisch trocken sind. Die Verteilung ist nicht gleichmäßig, sondern konzentriert sich auf wenige Monate mit erhöhten Niederschlagswahrscheinlichkeiten, während in anderen Monaten praktisch keine Regentage zu erwarten sind. Dies führt zu einem ausgeprägten saisonalen Wasserdefizit in der Vegetationsperiode und legt nahe, Bewässerungsstrategien auf die trockenen Sommermonate auszurichten. Gleichzeitig sind die winterlichen und frühlingshaften Zeiten für natürliche Grundwasseranfüllung und Regenwassererfassung relevant.

    Monatliche Durchschnittswerte der Regentage im Jahresverlauf. Clovis.
    Durchschnittliche Regentage (Tage): Monatliche Durchschnittswerte der Regentage im Jahresverlauf.

    Klimaphasen des Jahres

    Winter (kühle und feuchtere Phase)

    Die Winterphase ist durch geringere Sonnenscheindauer und vergleichsweise höhere Häufigkeit von Regentagen geprägt. Atmosphärische Bedingungen begünstigen dichtere Bewölkung und kältere Nächte, wodurch die Energiezufuhr aus der Sonne eingeschränkt ist. Diese Phase dient der natürlichen Auffüllung von Bodenfeuchte und Grundwasser und prägt damit die Verfügbarkeit von Wasserreserven für das Folgejahr. Aktivitäten im Freien sind stärker witterungsabhängig, und Planungen für Infrastruktur sollten mit Blick auf gelegentliche Niederschläge und niedrigere Tageslichtdichten erfolgen. Trotz allgemein moderater Temperaturen treten in Übergangsperioden kältere episodische Phasen auf, die sich auf vegetationelle Ruhe und landwirtschaftliche Zeitpläne auswirken.

    • Januar weist im Mittel 8,3 °C als durchschnittliche Temperatur auf.
    • Dezember und Januar haben maximale Monatswerte von 12,8 °C als durchschnittliche Höchsttemperatur.
    • Dezember verzeichnet 5,9 Std./Tag mittlere Sonnenscheindauer.
    • Januar zeigt 7,3 Tage/Monat mittlere Niederschlagshäufigkeit.
    • Februar liegt bei 6 Tage/Monat mittleren Regentagen.

    Frühling (rasche Erwärmung und verlängerte Sonnenscheindauer)

    Der Frühling ist durch einen markanten Anstieg der Sonnenscheindauer und eine beschleunigte Erwärmung charakterisiert. Diese Phase bringt eine rasche Aktivierung biologischer Prozesse, verlängerte Arbeitstage im Freien und eine steigende Verdunstung. Niederschlagsereignisse nehmen in ihrer Häufigkeit zunächst ab, wobei einzelne Monate weiterhin signifikante Beiträge zur Bodenfeuchte leisten. Die Kombination aus wachsender Einstrahlung und moderaten Niederschlägen schafft günstige Bedingungen für Frühjahrsanbau und infrastrukturelle Außentätigkeiten. Wegen der schnellen Temperaturanstiege sind Zeitfenster für Aussaat und Pflanzenschutz kurz zu planen, um Wetterrisiken zu minimieren.

    • März weist eine mittlere Temperatur von 13,3 °C auf.
    • April liegt bei 15,6 °C mittlerer Temperatur.
    • Mai erreicht 12,1 Std./Tag mittlere Sonnenscheindauer.
    • März zeigt 6,2 Tage/Monat durchschnittliche Niederschlagshäufigkeit.
    • Mai hat 1,1 Tage/Monat mittlere Regentage.

    Sommer (heiße und sehr trockene Phase)

    Der Sommer stellt die dominierende Trocken- und Hitzeperiode dar. Sonnenscheindauer und mittlere Temperaturen erreichen ihr Jahresmaximum, wodurch Verdunstungsraten und thermische Belastungen auf hohem Niveau liegen. Niederschlagsereignisse sind selten und in einzelnen Monaten praktisch nicht vorhanden, was zu einem ausgeprägten Wasserdefizit führen kann. Diese Phase ist zentral für Risikoabschätzungen hinsichtlich Hitze, Trockenstress für Vegetation und erhöhtem Bedarf an Wasserressourcen. Maßnahmen zu Hitzeschutz, Bewässerung und Wasserspeicherung sind in dieser Phase besonders relevant. Gleichzeitig bieten die langen sonnigen Phasen hohe Potenziale für Solarenergiegewinnung und Außenaktivitäten bei entsprechender Vorsorge gegen Hitze.

    • Juli verzeichnet 28,3 °C als mittlere Temperatur.
    • August erreicht 36,7 °C als mittlere monatliche Höchsttemperatur.
    • Juli und August haben 0 Tage/Monat mittlere Niederschlagshäufigkeit.
    • Juni zeigt 14,2 Std./Tag mittlere Sonnenscheindauer.
    • Juli hat 14,6 Std./Tag mittlere Sonnenscheindauer.

    Herbst (schneller Temperaturrückgang und variable Niederschläge)

    Der Herbst ist gekennzeichnet durch einen relativ schnellen Abfall der Temperaturen und eine graduelle Reduktion der Sonnenscheindauer. Übergangsweise treten noch hohe Tageswerte auf, gefolgt von zunehmend kühleren Bedingungen und häufiger wiederkehrenden Niederschlägen. Diese Phase ist wichtig für die Ernteplanung und für die Wiederauffüllung der Bodenfeuchte nach der trockenen Sommerperiode. Aufgrund der variablen Witterung sind flexible Zeitpläne und abgestimmte Bewässerungsstrategien sinnvoll. Der Herbst fungiert als Puffer zwischen der heißen Trockenzeit und der kühleren, feuchteren Jahreszeit.

    • September zeigt 25,6 °C mittlere Temperatur.
    • Oktober liegt bei 18,9 °C mittlerer Temperatur.
    • November verzeichnet 12,2 °C mittlere Temperatur.
    • September hat 0,3 Tage/Monat mittlere Niederschlagshäufigkeit.
    • November verzeichnet 7,8 Std./Tag mittlere Sonnenscheindauer.

    Klima von Januar bis Dezember im Detail

    Klima Clovis im Januar

    MaximalØ Temp.MinimalSonneRegen
    13 °C8 °C4 °C6 Std./Tag7 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Januar zeigt ein kühles Temperaturprofil mit einer maximalen Tagestemperatur von 12,8 °C und einer nächtlichen Minimaltemperatur von 3,9 °C bei einer mittleren Monats­temperatur von 8,3 °C. Die Sonnenscheindauer liegt bei 6,2 Std./Tag, während die Häufigkeit von Niederschlag mit 7,3 Tage/Monat relativ hoch ist. Innerhalb der betrachteten Monate stellt dieser Monat das Minimum der mittleren Temperatur mit 8,3 °C und zugleich die geringste Sonnenscheindauer mit 6,2 Std./Tag sowie das Maximum der Regentage mit 7,3 Tage/Monat dar. Dies kennzeichnet einen klaren winterlichen Zustand mit deutlichem Temperaturgradient zwischen Tag und Nacht und vergleichsweise häufiger Niederschlagsaktivität. Der Monat bildet den Ausgangspunkt für den saisonalen Anstieg von Temperatur und Sonnenscheindauer in Richtung April und Juni und steht für die feuchtere und kühlere Phase des ersten Quartals.

    Subjektive Wahrnehmung

    Im Alltag wirkt das Klima zurückhaltend kühl. Tagsüber ist die Luft frisch und die Sonne kann gelegentlich Wärme bringen, in geschützter Lage stellt sich eine mildere Wahrnehmung ein. Nachts und in den Morgenstunden ist die Luft deutlich kühler, wodurch Aktivitäten im Freien eine zusätzliche Bekleidungsschicht erfordern. In schattigen Bereichen bleibt die Atmosphäre merklich feuchter und kühler als in direkter Sonne. Das subjektive Wärmeempfinden schwankt deutlich zwischen klaren, sonnenreichen Stunden und den feuchteren, trüberen Phasen.

    Praktische Einordnung

    Für Reisetätigkeiten bietet sich dieser Monat für kulturelle Besichtigungen und museale Programme an, da Temperaturen moderat bleiben und intensive Sommerhitze ausbleibt. Naturnahe Aktivitäten sind möglich, jedoch sind Regentage häufiger und sollten bei Touren in die freie Natur berücksichtigt werden. Abends sind wetterangepasste Bekleidung und flexible Pläne empfehlenswert. Diese Periode eignet sich weniger für Aktivitäten, die beständige Trockenheit verlangen, ist aber für ruhige Stadtaufenthalte und kürzere Ausflüge gut geeignet.

    Klima Clovis im Februar

    MaximalØ Temp.MinimalSonneRegen
    14 °C9 °C5 °C8 Std./Tag6 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Februar zeigt einen moderaten Anstieg der Temperaturen im Vergleich zum Vormonat mit einer maximalen Tagestemperatur von 14,4 °C und einer minimalen Nacht­temperatur von 5,0 °C bei einer mittleren Monats­temperatur von 9,4 °C. Die Sonnenscheindauer liegt bei 7,5 Std./Tag, die Zahl der Regentage beträgt 6,0 Tage/Monat. Im Monatsvergleich bewegt sich der Monat über dem Minimum der mittleren Temperatur in Januar mit 8,3 °C, bleibt aber deutlich unterhalb der Sommerwerte, zum Beispiel gegenüber dem Maximum in Juni mit 23,9 °C. Die Kombination aus wachsender Sonnenscheindauer und nachlassender Niederschlagshäufigkeit markiert den Übergang vom späten Winter in die frühe Vorfrühlingsphase. Die Tagesamplituden sind spürbar, mit relativ milden Nachmittagen und noch kühlen Nächten.

    Subjektive Wahrnehmung

    Das Klima vermittelt eine spürbare Aufhellung gegenüber früheren Wintertagen. Die Tage fühlen sich zunehmend freundlicher an, insbesondere in der Sonne, während Schattenplätze weiterhin kühl bleiben. Abends kühlt es merklich ab und erzeugt klare, frische Nächte. Gesamtwirkung ist eine vorsichtige Erwärmung bei weiterhin wechselhaftem Wetter, wodurch Aktivitäten im Freien situativ angenehm sein können.

    Praktische Einordnung

    Diese Periode ist günstig für Aktivitäten, die von moderaten Tagestemperaturen profitieren, beispielsweise Stadterkundungen und Kulturprogramme. Outdoor-Aktivitäten sind möglich, sollten aber wetterflexibel geplant werden, da Regenphasen auftreten können. Längere Wanderungen in exponierten Lagen sollten temperaturangepasst organisiert werden. Insgesamt eignet sich der Monat für Reisen, die keine durchgehende Hitze oder konstante Trockenheit erfordern.

    Klima Clovis im März

    MaximalØ Temp.MinimalSonneRegen
    18 °C13 °C7 °C9 Std./Tag6 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    März markiert eine deutliche saisonale Verschiebung mit einer maximalen Tagestemperatur von 17,8 °C und einer minimalen Nacht­temperatur von 6,7 °C bei einer mittleren Monats­temperatur von 13,3 °C. Die Sonnenscheindauer steigt auf 8,8 Std./Tag, die Regentage liegen bei 6,2 Tage/Monat. Gegenüber den Wintermonaten zeigt März einen signifikanten Zuwachs an Wärme und Sonnenschein, bleibt jedoch noch unterhalb des Sommers, dessen Spitzenwerte im Juni mit 23,9 °C mittlerer Temperatur erreicht werden. Die Niederschlagsfrequenz reduziert sich nur moderat, sodass der Monat als Übergangsphase mit verstärkter atmosphärischer Aktivität gilt. Das Profil signalisiert zunehmende Tageslängen und stabilere, wärmere Tagesbedingungen bei weiterhin kühleren Nächten.

    Subjektive Wahrnehmung

    Im Alltag wirkt der Monat zunehmend freundlicher und lebendiger. Tagsüber herrscht ein spürbarer Zugewinn an Wärme, insbesondere in der Sonne, wodurch Außenaufenthalte angenehmer werden. Schatten und Morgenstunden bleiben kühl. Abende sind milder als im Winter, aber noch nicht eindeutig sommerlich. Insgesamt entsteht ein Eindruck von wachsendem Komfort bei weiterhin wechselhaftem Wetter.

    Praktische Einordnung

    Der Monat eignet sich gut für aktivere Reisen wie Wandern und Radtouren, da die Temperaturen tagsüber zunehmend günstig sind und die Sonnenscheindauer zunimmt. Es empfiehlt sich, flexible Tagespläne zu wählen, um mögliche Niederschlagsphasen zu umgehen. Städtereisen profitieren von milderen Tagen und weniger sommerlicher Touristenbelastung. Für hochalpine Unternehmungen sind weiterhin witterungsabhängige Vorbereitungen ratsam.

    Klima Clovis im April

    MaximalØ Temp.MinimalSonneRegen
    22 °C16 °C9 °C10 Std./Tag3 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    April zeigt ein deutlich wärmeres Profil mit maximalen Tageswerten von 21,7 °C und minimalen Nächten um 9,4 °C bei einer mittleren Monats­temperatur von 15,6 °C. Die Sonnenscheindauer nimmt auf 10,4 Std./Tag zu, die Niederschlagslage reduziert sich auf 3,0 Tage/Monat. Dieser Monat steht im Übergang zur warmen Jahreszeit und weist ein starkes Anwachsen von Tageswärme und Sonnenstunden im Vergleich zu den Wintermonaten auf. Im Kontext der betrachteten Monate liegt April zwischen den kühlen Anfängen des Jahres und den sommerlichen Spitzen im Juni. Das reduzierte Regenaufkommen begünstigt stabilere Perioden mit längeren trockenen Intervallen, wobei die Tag-Nacht-Variabilität weiterhin vorhanden ist.

    Subjektive Wahrnehmung

    Das Klima wirkt deutlich frühlingshaft und zunehmend beständig. Tagsüber ist die Atmosphäre angenehm warm und die Sonne vermittelt ein ausgeprägtes Wohlgefühl. Schatten spendet weiterhin spürbare Kühlung. Abende sind deutlich milder als im Winter, sodass Außenaufenthalte nach Sonnenuntergang länger möglich sind. Das allgemeine Empfinden ist geprägt von Leichtigkeit und zunehmender Stabilität des Wetters.

    Praktische Einordnung

    April eignet sich besonders für Natur- und Aktivurlaube, da längere Tageslichtphasen und geringere Niederschlagswahrscheinlichkeit günstig sind. Städtereisen profitieren von angenehmen Bedingungen ohne sommerliche Temperaturen. Auch landwirtschaftliche und botanische Beobachtungen sind jetzt lohnend. Bei Programmen in höher gelegenen Gebieten sollte weiterhin auf kühle Nächte und mögliche Restfeuchte geachtet werden.

    Klima Clovis im Mai

    MaximalØ Temp.MinimalSonneRegen
    26 °C19 °C13 °C12 Std./Tag1 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Mai präsentiert eine deutlich sommerlichere Tendenz mit einer maximalen Tagestemperatur von 26,1 °C und einer minimalen Nacht­temperatur von 13,3 °C bei einer mittleren Monats­temperatur von 19,4 °C. Die Sonnenscheindauer steigt auf 12,1 Std./Tag, zugleich sind die Regentage mit 1,1 Tage/Monat gering. Innerhalb der untersuchten Periode deutet Mai einen starken Anstieg gegenüber dem Vorfrühling an und nähert sich den sommerlichen Verhältnissen, wobei das Maximum der mittleren Temperatur später im Juni erreicht wird. Die Kombination aus hoher Sonnenscheindauer und sehr geringer Niederschlagsfrequenz charakterisiert einen stabilen, warmen Monatsverlauf mit häufig sonnigen, trockenen Tagen und vergleichsweise warmen Nächten.

    Subjektive Wahrnehmung

    Im täglichen Erleben herrscht ein spürbares Gefühl von frühem Sommer. Tagsüber ist es überwiegend warm bis heiß und Sonnenexposition führt schnell zu einem intensiven Wärmeempfinden. Schatten bietet spürbare Erleichterung. Abende sind deutlich angenehmer und nur noch mäßig kühl. Insgesamt wirkt das Klima offen und zuträglich für ausgedehnte Außenaktivitäten, wobei direkte Sonne als bestimmender Faktor empfunden wird.

    Praktische Einordnung

    Dieser Monat ist geeignet für vielfältige Outdoor-Aktivitäten wie Wandern, Radfahren und Ausflüge in die Umgebung, da stabile, trockene Bedingungen vorherrschen. Strand- und Wasseraktivitäten werden durch die warme Tagestemperatur begünstigt. Bei Tagesausflügen ist Sonnenschutz und ausreichende Flüssigkeitszufuhr zu berücksichtigen. Für Reisende, die kühleren Bedingungen den Vorzug geben, sind frühmorgendliche oder abendliche Zeitfenster empfehlenswert.

    Klima Clovis im Juni

    MaximalØ Temp.MinimalSonneRegen
    31 °C24 °C17 °C14 Std./Tag0 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Juni erreicht das Maximum der betrachteten Monate mit einer maximalen Tagestemperatur von 31,1 °C und einer minimalen Nacht­temperatur von 16,7 °C bei einer mittleren Monats­temperatur von 23,9 °C. Die Sonnenscheindauer ist am höchsten mit 14,2 Std./Tag, während die Niederschlagsfrequenz mit 0,2 Tage/Monat sehr gering ausfällt. Diese Kombination kennzeichnet den Übergang in die heiße Jahreshälfte und stellt das Temperatur- und Sonnenscheinmaximum der betrachteten Periode dar. Die sehr niedrige Zahl der Regentage begünstigt ausgedehnte trockene Phasen. Charakteristisch sind ausgeprägte Tageserwärmung und vergleichsweise milde Nächte, wodurch thermische Belastung an sonnigen Tagen deutlich zunimmt.

    Subjektive Wahrnehmung

    Das Klima wirkt deutlich sommerlich und intensiv warm. Tagsüber entsteht in direkter Sonne ein starkes Wärmeempfinden, das in Schattenbereichen deutlich gemildert wird. Abends bleibt die Luft vergleichsweise warm, sodass Aktivitäten im Freien länger möglich sind. Die Atmosphäre vermittelt Trockenheit und Klarheit, wodurch Sonne als dominantes Element empfunden wird. Insgesamt ist die Wahrnehmung von Hitze tagsüber ausgeprägt, nachts jedoch moderat und erholsam.

    Praktische Einordnung

    Dieser Monat eignet sich für sonnenorientierte Reisen, Strandaufenthalte und Aktivitäten, die Wärme und lange Tageslichtphasen nutzen. Für Ausflüge empfiehlt sich die Nutzung von Schatten und zeitliche Anpassung an kühlere Morgen- und Abendstunden, um thermische Belastung zu vermeiden. Wasseraktivitäten sind attraktiv, jedoch sind Maßnahmen gegen starke Sonneneinstrahlung und Dehydratation zu berücksichtigen. Für Touren in unbeschatteten, exponierten Geländeabschnitten ist eine sorgfältige Planung empfehlenswert.

    Klima Clovis im Juli

    MaximalØ Temp.MinimalSonneRegen
    36 °C28 °C20 °C15 Std./Tag0 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Juli stellt den Höhepunkt des jährlichen Wärmezyklus dar mit einer erreichten Höchsttemperatur von 36,1 °C und einer nächtlichen Tiefsttemperatur von 20 °C bei einer mittleren Monatswerteinteilung von 28,3 °C. Die Sonnenscheindauer ist mit 14,6 Std./Tag außerordentlich hoch und die Niederschlagswahrscheinlichkeit ist praktisch null mit 0 Tage/Monat. Im Kontext der Jahreswerte entspricht die mittlere Temperatur dem jährlichen Maximum von 28,3 °C, das auch im benachbarten Monat vertreten ist. Kombiniert ergibt sich ein deutlich kontinentales Sommerszenario mit ausgeprägter Erwärmung und sehr geringem Feuchteanteil. Die Tagesgänge sind moderat, da die nächtlichen Temperaturen vergleichsweise mild bleiben. Für die saisonale Entwicklung markiert Juli das Plateau der höchsten Strahlungs- und Temperaturwerte vor dem graduellen Abklingen im Spätsommer. Wasseroberflächentemperaturen liegen nicht vor, daher konzentriert sich die Einordnung auf Lufttemperatur, Strahlungsbilanz und Niederschlagsarmut.

    Subjektive Wahrnehmung

    Im Alltag wirkt das Klima im Juli sehr heiß und sonnendominant. Tagsüber ist die Sonneneinstrahlung intensiv und erzeugt ein starkes Wärmegefühl in der direkten Sonne, während Schatten deutlich kühlere Rückzugsorte bietet. Abends und nachts bleibt die Luft relativ warm, sodass Abkühlung nur begrenzt eintritt und nächtliche Erholung länger andauert. Die Luft fühlt sich trocken an, was das Temperaturempfinden etwas mildert, jedoch bleibt die Sonneneinstrahlung herausfordernd für körperliche Aktivität in den Mittagsstunden. Insgesamt entsteht der Eindruck stabiler, trockener Sommerhitze mit ausgeprägter Tag-Nacht-Differenz im Komfortempfinden.

    Praktische Einordnung

    Für Aktivitäten mit hoher Sonneneinstrahlung und stabilen Bedingungen eignet sich Juli, insbesondere für Früh- und Spätaktivitäten außerhalb der intensivsten Tagesstunden. Outdoor-Sportarten und landschaftliche Erkundungen sind möglich, erfordern jedoch Planung hinsichtlich Zeitpunkt und Sonnenschutz. Regenbedingte Einschränkungen sind praktisch nicht relevant, Schlafkomfort am Abend bleibt durch warme Nächte eingeschränkt. Infrastruktur- und Straßenverhältnisse werden kaum durch Niederschlag beeinträchtigt. Für Reisende, die intensive Hitze meiden möchten, empfiehlt sich die Konzentration auf morgendliche und abendliche Programme. Berufs- und Veranstaltungsplanung sollte die hohe Sonnenscheindauer und die damit verbundene thermische Belastung berücksichtigen.

    Klima Clovis im August

    MaximalØ Temp.MinimalSonneRegen
    37 °C28 °C20 °C14 Std./Tag0 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    August zeigt weiterhin die maximale jahreszeitliche Erwärmung mit einer höchsten registrierten Temperatur von 36,7 °C und einer nächtlichen Tiefsttemperatur von 20 °C bei einer mittleren Monatswerteinteilung von 28,3 °C. Die Sonnenscheindauer liegt bei 13,9 Std./Tag und die Niederschlagswahrscheinlichkeit bleibt bei 0 Tage/Monat. Innerhalb der Jahreschronologie repräsentiert August das absolute Maximum bei der Tageshöchsttemperatur von 36,7 °C, während die mittlere Monatswerteinteilung das gemeinsam höchste Niveau mit dem Vormonat teilt. Die Kombination aus sehr hohen Tageswerten und nahezu fehlendem Niederschlag deutet auf eine ausgeprägte sommerliche Trockenperiode hin. Die Energiemenge der Sonneneinstrahlung bleibt hoch, auch wenn sie marginal unter dem Juli-Wert liegt, was einen leichten Rückgang der solaren Spitzenbelastung andeutet. Insgesamt stellt August die klimatische Spitze des Sommers dar, gefolgt von einer schrittweisen Abkühlung im Herbst.

    Subjektive Wahrnehmung

    Im Alltag wird der August als sehr heiß und länglich sonnig wahrgenommen. Tagsüber erzeugt die intensive Sonne ein starkes Wärmeempfinden, das im Schatten deutlich reduziert ist. Abende bleiben warm und bieten nur begrenzte Erneuerung der nächtlichen Temperatur, wodurch nächtliche Abkühlung erst spät einsetzt. Die geringe Luftfeuchte führt zu einem trockenen Gefühl, das körperliche Anstrengung spürbar intensiver erscheinen lässt. Insgesamt vermittelt der Monat das Gefühl einer stabilen, trockenen Hitze mit klaren, sonnigen Tagen und beschränkter nächtlicher Erfrischung.

    Praktische Einordnung

    August eignet sich für Reiseformen, die mit hoher Solarität und trockenen Bedingungen kompatibel sind. Aktivtourismus sollte zeitlich so geplant werden, dass Hauptaktivitäten in die Morgen- oder Abendstunden fallen. Tage mit intensiver Sonneneinstrahlung schränken ungeplante Aktivitäten in der Mittagszeit ein. Regenbedingte Unsicherheiten sind vernachlässigbar, wodurch Outdoor-Events und Straßentouren zuverlässig durchführbar sind. Unterkünfte sollten Klimatisierung oder ausreichenden Sonnenschutz bieten, um Komfort während warmer Nächte zu gewährleisten. Für Besucher ohne Anpassungsmöglichkeit an starke Hitze sind alternative Reisezeiten ratsam.

    Klima Clovis im September

    MaximalØ Temp.MinimalSonneRegen
    34 °C26 °C18 °C13 Std./Tag0 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    September kennzeichnet den Beginn der abnehmenden Wärmeperiode mit einer maximalen Tageshöhe von 33,9 °C und einer nächtlichen Tiefsttemperatur von 17,8 °C bei einer mittleren Monatswerteinteilung von 25,6 °C. Die Sonnenscheindauer beträgt 13 Std./Tag und leichte Niederschläge treten selten auf mit 0,3 Tage/Monat. Gegenüber dem Hochsommer zeigen sich deutlichere Temperaturrückgänge sowohl tagsüber als auch nachts, wobei die Sonnenscheindauer noch vergleichsweise hoch bleibt. Die geringe, aber vorhandene Niederschlagswahrscheinlichkeit signalisiert beginnende saisonale Verschiebungen hin zu mehr Feuchte und gelegentlichen Schauerereignissen. In der saisonalen Entwicklung markiert September den Übergang von sehr heißen zu gemäßigten Bedingungen, wobei die Tageserwärmung weiterhin ausgeprägt ist, die nächtliche Abkühlung jedoch schon deutlicher wird. Die Kombination aus abgeschwächter Spitzenwärme und anhaltender Sonnenscheindauer erzeugt ein insgesamt warmes, aber weniger extremes Klima.

    Subjektive Wahrnehmung

    Im Alltag wirkt September deutlich milder als die Hochsommermonate. Tagsüber bleibt es warm und sonnig, jedoch ohne die drückende Intensität des Hochsommers. Schattenplätze bieten spürbare Erleichterung, und die Abende sind merklich kühler, wodurch nächtliche Erholung einfacher wird. Die Luft fühlt sich insgesamt weniger trocken an als im Hochsommer, wodurch Aktivitäten im Freien angenehmer erscheinen. Das Klima vermittelt den Eindruck eines Übergangs von sommerlicher Hitze zu ausgewogener Wärme mit angenehmeren Nächten.

    Praktische Einordnung

    September ist vielseitig für verschiedene Reisearten geeignet. Tagesausflüge, Wandern und Besichtigungen profitieren von hoher Sonnenscheindauer und moderaten Temperaturen bei reduzierter Hitzebelastung. Geplante Aktivitäten sind weniger von extremen Hitzeschutzmaßnahmen betroffen, gleichzeitig sind kurze Niederschläge möglich und sollten eingeplant werden. Für Kultur- und Städtereisen bietet der Monat angenehme Bedingungen mit gutem Tageslicht, für intensive körperliche Aktivitäten empfiehlt sich eine zeitliche Streckung in kühlere Tagesphasen. Verkehr und Infrastruktur sind in der Regel ungestört, damit sind flexible Reisepläne gut umsetzbar.

    Klima Clovis im Oktober

    MaximalØ Temp.MinimalSonneRegen
    26 °C19 °C12 °C11 Std./Tag1 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Oktober zeigt eine deutliche Abkühlung gegenüber dem Spätsommer mit einer maximalen Tagestemperatur von 26,1 °C und einer nächtlichen Tiefsttemperatur von 11,7 °C bei einer mittleren Monatswerteinteilung von 18,9 °C. Die Sonnenscheindauer beträgt 10,7 Std./Tag und die Niederschlagswahrscheinlichkeit liegt bei 1 Tage/Monat. Die Werte dokumentieren den Übergang zu herbstlicheren Verhältnissen mit deutlich reduziertem Wärmeeintrag und zunehmender Häufigkeit von Niederschlag im Vergleich zum Sommer. Tages- und Nachttemperaturen divergieren stärker, wodurch kühlere Nächte auftreten. Die Sonnenscheindauer sinkt merklich, was die tägliche Energiezufuhr reduziert. Insgesamt steht Oktober für eine nachhaltige Verschiebung zu kühleren, feuchteren Bedingungen, die die Sommerkräfte deutlich abschwächen und den Weg in die kältere Jahreshälfte ebnen.

    Subjektive Wahrnehmung

    Im Alltag zeigt sich Oktober als spürbar gemäßigter Monat. Tagsüber ist die Wärme oft noch vorhanden, wirkt jedoch gedämpfter und besser regulierbar. Schattenbedarf reduziert sich, und die Sonnenstunden genügen für angenehme Tagesaktivitäten. Abends tritt deutlichere Frische auf und Bekleidungsschichten werden üblich, um Komfort zu erhalten. Niederschläge können gelegentlich auftreten und beeinflussen das subjektive Wettergefühl durch wechselnde Bedingungen. Insgesamt erscheint das Klima ausgeglichener und weniger belastend als in den Sommermonaten.

    Praktische Einordnung

    Oktober ist günstig für Übergangsreisen, bei denen milde Tagesbedingungen und kühler werdende Nächte erwartet werden. Kultur-, Stadt- und Aktivreisen profitieren von moderaten Temperaturen und abnehmender Hitzebelastung, gleichzeitig sind Schichtkleidung und Regenvorsorge sinnvoll. Outdoor-Aktivitäten sind gut planbar, sollten aber mögliche Niederschläge berücksichtigen. Für Strand- oder Badeferien nimmt die Komfortzone ab, während Landschaftsbetrachtungen und Wanderungen durch angenehme Tagestemperaturen begünstigt werden. Verkehrs- und Infrastrukturbedingungen sind in der Regel stabil.

    Klima Clovis im November

    MaximalØ Temp.MinimalSonneRegen
    18 °C12 °C7 °C8 Std./Tag3 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    November markiert die weitere Abkühlung hin zur Jahreskälte mit einer maximalen Tagestemperatur von 17,8 °C und einer nächtlichen Tiefsttemperatur von 6,7 °C bei einer mittleren Monatswerteinteilung von 12,2 °C. Die Sonnenscheindauer beträgt 7,8 Std./Tag und die Niederschlagswahrscheinlichkeit erhöht sich auf 3,3 Tage/Monat. Diese Werte zeigen einen klaren Rückgang von Strahlungsenergie und Temperatur gegenüber dem Herbstanfang, begleitet von häufiger auftretenden Niederschlägen. Im Jahresvergleich bewegt sich der Monat deutlich Richtung untere Bandbreite der mittleren Temperaturen und nähert sich dem jährlichen Minimum, das im weiteren Verlauf erreicht wird. Die Kombination aus kühleren Tagen, kühlen Nächten und zunehmender Feuchtigkeit kennzeichnet November als Übergangsmonat zur winterlichen Witterung, mit spürbar verkürzten Sonnentagen.

    Subjektive Wahrnehmung

    Im Alltag wirkt das Klima im November merklich kühler und feuchter. Tagsüber sind die Temperaturen moderat, jedoch deutlich zurückhaltender als im Herbstbeginn, und die Sonne ist seltener präsent. Schatten spielt eine geringere Rolle, da die Sonnenstunden insgesamt reduziert sind. Abende und Nächte werden deutlich kühler und verlangen wärmende Bekleidung. Die erhöhte Niederschlagsneigung führt zu wechselhaften Bedingungen, die das subjektive Wohlbefinden beeinträchtigen können. Insgesamt entsteht ein Eindruck von fortschreitender Abkühlung und zunehmender Feuchte.

    Praktische Einordnung

    Für Reisen im November sind wetterfeste Kleidung und Flexibilität empfehlenswert. Kultur- und Stadtreisen sind möglich, jedoch sind Aktivitäten im Freien stärker von wechselnden Niederschlagsereignissen beeinflusst. Wander- und Naturreisen sollten kurzfristig geplant werden, um Regenphasen zu umgehen. Baden und sonnenspezifische Aktivitäten verlieren an Bedeutung, während Museen und überdachte Attraktionen attraktiver werden. Verkehrsbedingungen können bei verstärkten Niederschlägen Anpassungen erfordern, wobei die Temperaturen in der Regel keine extremen Einschränkungen bedeuten.

    Klima Clovis im Dezember

    MaximalØ Temp.MinimalSonneRegen
    13 °C8 °C4 °C6 Std./Tag7 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Dezember repräsentiert das jährliche Temperaturniedrigstniveau mit einer maximalen Tagestemperatur von 12,8 °C und einer nächtlichen Tiefsttemperatur von 3,9 °C bei einer mittleren Monatswerteinteilung von 8,3 °C. Die Sonnenscheindauer ist mit 5,9 Std./Tag gering und die Niederschlagswahrscheinlichkeit beträgt 6,6 Tage/Monat. Die mittlere Monatswerteinteilung entspricht dem jährlichen Minimum von 8,3 °C, das ebenfalls im Jahresanfang vorkommt. Die Kombination aus niedrigeren Tageswerten, kühleren Nächten und vergleichsweise häufigeren Niederschlägen kennzeichnet Dezember als kühlen, feuchteren Abschnitt der Jahreszeit. Die reduzierte Strahlungsbilanz führt zu kurzen, lichtarmen Tagen. Insgesamt steht der Monat für deutliche winterliche Bedingungen im lokalen Kontext, mit relevanter Auswirkung auf Tagesaktivitäten und Energiebilanzen.

    Subjektive Wahrnehmung

    Im Alltag ist Dezember durch kühle und oft feuchte Bedingungen geprägt. Tagsüber bleibt die Wärme begrenzt und die Sonne ist selten, sodass Außenaufenthalte kürzer ausfallen. Schatten spielt kaum eine Rolle, da die Gesamtstrahlung niedrig ist. Abende und Nächte sind deutlich kalt, wodurch Heizung und wärmere Kleidung erforderlich sind. Die hohe Niederschlagsfrequenz trägt zu einem gedrückteren Wetterempfinden bei. Insgesamt entsteht der Eindruck eines ruhigen, kühlen Monats mit vermehrten drinnen orientierten Tätigkeiten.

    Praktische Einordnung

    Dezember eignet sich für Reisen mit Fokus auf Innenaktivitäten, kulturelle Besichtigungen und Veranstaltungen, die nicht von Sonnenschein abhängig sind. Aktivitäten im Freien sind möglich, erfordern aber angemessene Ausrüstung gegen Kälte und Feuchte. Strand- und intensive Sonnentätigkeiten sind weniger empfehlenswert, während Museen, gastronomische Angebote und überdachte Attraktionen attraktive Alternativen bieten. Verkehrs- und Infrastrukturplanung sollte mögliche regnerische Phasen berücksichtigen, insgesamt sind jedoch keine extremen witterungsbedingten Sperren zu erwarten.