Fakten zum Klima im Überblick
Durchschnittliche Werte seit 2017, basierend auf 3.542 Messwerten für statistisch relevante Aussagen.
Wärmster Monat
Der wärmste Monat ist Juli mit einer mittleren Temperatur von 16,3 °C; zugleich werden dort Tageshöchstwerte bis zu 20 °C erreicht, begleitet von der höchsten Sonnenscheindauer des Jahres.
Kältester Monat
Der kälteste Monat ist Januar mit einer mittleren Temperatur von 4 °C; die kurzen Tage und eine Sonnenscheindauer um 1,2 Std./Tag kennzeichnen diese Phase.
Sonnigster Monat
Der sonnenreichste Monat ist Juli mit durchschnittlich 6,6 Std./Tag, was die konsistentesten Perioden mit längerer Einstrahlung ermöglicht.
Trockenster Monat
Der trockenste Abschnitt sind die Kernsommermonate, exemplarisch Juli, in dem die Anzahl der Niederschlagstage auf 13 Tage/Monat sinkt und damit relativ geringe regelmäßige Regenhäufigkeit vorherrscht.
Regenreichster Monat
Der feuchteste Monat ist Januar mit 21 Tage/Monat mit Niederschlag, was die winterliche Phase als periodenweise besonders niederschlagsreich ausweist.
Beste Reisezeit
Die angenehmste Reisezeit liegt von Mai bis September. Dann liegen die Durchschnittstemperaturen bei 12,3-16,3 °C, die Tageshöchstwerte erreichen 16,0-20,0...
Überblick
Blackburn weist ein gemäßigtes Seeklima mit klar ausgeprägten Jahreszeiten auf. Die klimatische Lage begünstigt vergleichsweise milde Winter und mäßig warme Sommer bei gleichmäßig verteilter Niederschlagswahrscheinlichkeit über das Jahr. Nebel und bedeckte Tage sind im Jahresverlauf präsent, besonders in der kälteren Hälfte des Jahres, während die sommerlichen Monate häufiger sonnige Abschnitte mit längeren Aufklarperioden aufweisen. Diese Struktur führt zu einem Klima, das für ganzjährige Aktivitäten geeignet ist, bei denen wechselhafte Bedingungen einkalkuliert werden müssen. Die Witterungscharakteristik ist geprägt von häufigen, jedoch meist kurzen Niederschlagsereignissen und moderaten Schwankungen der Tageslängen und der Einstrahlung, was die saisonalen Übergänge präzise definierbar macht. Die klimatischen Rahmenbedingungen sind typisch für inner-britische Lagen mit maritimem Einfluss und zeigen eine Ausprägung, die sowohl urbane als auch naturnahe Planungen berücksichtigt.
Klimacharakteristik
Das Jahresprofil von Blackburn ist durch einen geringen amplitudenhaften Temperaturbereich und eine gleichmäßige Niederschlagsverteilung gekennzeichnet. Die mittleren Monatswerte liegen zwischen 4 °C und 16,3 °C, wobei die tiefsten Mittelwerte im Winter und die höchsten Mittelwerte im Hochsommer auftreten. Tageshöchstwerte erreichen lokal bis zu 20 °C in der warmen Jahreszeit. Die Sonnenscheindauer variiert deutlich und reicht von unteren Werten um 1,2 Std./Tag in den Wintermonaten bis zu Spitzenwerten um 6,6 Std./Tag im Sommer. Niederschlag fällt häufig in Form kurzzeitiger Ereignisse; die Anzahl der Regentage schwankt zwischen 13 Tage/Monat und 21 Tage/Monat, sodass längere trockenere Abschnitte möglich sind, aber nicht vorherrschen. Insgesamt ergibt sich ein Klima mit moderaten Sommerbedingungen, milderen Wintern und einer Verteilung von Sonne und Regen, die saisonale Aktivitäten und Planungen maßgeblich beeinflusst.
Temperaturverlauf im Jahresvergleich
Die Temperaturentwicklung über das Jahr zeigt einen klaren Anstieg vom späten Winter zum Hochsommer und einen gegenüberliegenden Abfall Richtung Spätherbst. Nach vergleichsweise kühlen Monaten liegt die mittlere Temperatur im März bei 6,7 °C und steigt im April auf 8,6 °C. Der Mai markiert einen deutlichen Übergang in die wärmere Jahreszeit mit etwa 12,3 °C im Monatsmittel. Im Kern des Sommers sind die mittleren Werte mit 14,9 °C im Juni und 16,3 °C im Juli am höchsten, im August bleibt das Niveau mit 16,2 °C nahezu konstant. Ab September fallen die mittleren Temperaturen wieder auf rund 14 °C und erreichen im November 7,3 °C bevor die Wintermonate im Dezember und Januar zurück auf Werte um 4,8 °C bzw. 4 °C sinken. Diese Verläufe deuten auf ausgeprägte, aber nicht extreme saisonale Erwärmung und Abkühlung hin, die typische Bedingungen für mitteleuropäisch geprägte maritime Regionen widerspiegeln.
Sonnenscheindauer im Jahresverlauf
Die Sonnenscheindauer in Blackburn variiert saisonal deutlich und beeinflusst die Tagesabläufe sowie das Energiesoll für Aktivitäten im Freien. Im Januar und Dezember sind die geringsten Werte mit jeweils etwa 1,2 Std./Tag zu verzeichnen, was auf kurze Tageslängen und häufige Bewölkung zurückzuführen ist. Der Anstieg im Frühjahr zeigt sich in März mit 3,4 Std./Tag und April mit 4,9 Std./Tag, gefolgt von einem weiteren Anstieg im Mai auf etwa 6 Std./Tag. Im Hochsommer erreicht die Einstrahlung mit 6,5 Std./Tag im Juni und 6,6 Std./Tag im Juli ihren Höhepunkt, im August bleiben noch 6,3 Std./Tag erhalten. Danach nimmt die Sonnenscheindauer wieder ab, im September sind es etwa 4,6 Std./Tag und im Oktober rund 3 Std./Tag. Insgesamt sind die längeren, sonnigeren Phasen relativ kompakt um die Sommermonate konzentriert.
Regentage und Niederschlagsmuster
Die Verteilung der Regentage in Blackburn ist über das Jahr relativ homogen, weist jedoch saisonale Schwerpunkte auf. Der höchste Anteil an Niederschlagstagen tritt im Januar mit 21 Tage/Monat auf, was auf häufige, teilweise lang andauernde feuchte Wetterlagen hinweist. Im weiteren Verlauf des Frühlings liegen die Werte moderat bei 18 Tage/Monat im März und 16 Tage/Monat im April. In den späten Frühlings- und Sommermonaten reduzieren sich die Regentage tendenziell; Mai weist 15 Tage/Monat auf, Juni 14 Tage/Monat und die Kernsommermonate Juli, August und September verzeichnen jeweils 13 Tage/Monat. Gegen Herbst und frühen Winter steigen die Werte erneut an, im Oktober sind es 16 Tage/Monat, im November 18 Tage/Monat und im Dezember 20 Tage/Monat. Damit besteht eine Balance zwischen regenreichen und relativ trockeneren Abschnitten, ohne ausgedehnte Trockenperioden.
Klimaphasen des Jahres
Winter
Der Winter erstreckt sich über Dezember bis Februar und ist durch milde bis kühle Verhältnisse, geringe Sonnenscheindauer und vergleichsweise hohe Häufigkeit an Niederschlagstagen gekennzeichnet. Die mittleren Temperaturen liegen zum Beginn und Ende des Jahres in einem Bereich, der Frostphasen zwar zulässt, jedoch größere thermische Extreme im Allgemeinen vermeidet. Die kurze Tageslänge in Kombination mit einer Sonnenscheindauer von nur etwa 1,2 Std./Tag führt zu reduzierter Ausstrahlung und oft anhaltender Bewölkung. Niederschläge treten häufig auf und erreichen in einem der Wintermonate die höchste Anzahl an Tagen mit Niederschlag, wodurch die Feuchteoccupation konstant bleibt. Daraus resultiert ein ruhiges, aber feuchtes winterliches Witterungsbild, das für Planungen im Bauwesen, Verkehr und öffentliche Infrastruktur berücksichtigt werden sollte.
- Die mittlere Temperatur im Januar beträgt 4 °C.
- Die Sonnenscheindauer im Januar liegt bei 1,2 Std./Tag.
- Im Januar gibt es 21 Tage/Monat mit Niederschlag.
- Die mittlere Temperatur im Dezember beträgt 4,8 °C.
- Die Sonnenscheindauer im Dezember beträgt 1,2 Std./Tag.
Frühjahr
Das Frühjahr zeigt einen klaren Aufwärtstrend der Lufttemperaturen und eine deutliche Zunahme der Sonnenscheindauer. Beginnend im März nehmen milde Perioden zu, die Durchschnittswerte steigen spürbar und schaffen günstige Bedingungen für Vegetationswachstum und Freiluftaktivitäten. Die Übergangsphase ist durch wechselhafte Verhältnisse geprägt, in denen sonnigere Tage mit regenreicheren Abschnitten alternieren. Die Anzahl der Niederschlagstage geht moderat zurück, was eine Ausweitung ungestörter Phasen zulässt. In der Spätphase des Frühlings sind die Tagesbedingungen bereits sommerlich beeinflusst, sodass die Kombination aus zunehmender Einstrahlung und milderen Nächten die saisonale Entwicklung beschleunigt und die Grundlage für die darauffolgende Wärmeperiode bildet.
- Die mittlere Temperatur im März liegt bei 6,7 °C.
- Die mittlere Temperatur im April beträgt 8,6 °C.
- Die mittlere Temperatur im Mai liegt bei 12,3 °C.
- Die Sonnenscheindauer im April beträgt 4,9 Std./Tag.
- Im April gibt es 16 Tage/Monat mit Niederschlag.
Sommer
Der Sommer zeichnet sich durch die höchsten mittleren Lufttemperaturen und die längsten Sonnenscheindauern des Jahres aus. Die Phase beginnt mit warmen Bedingungen im Juni und erreicht im Juli ihren Höhepunkt, wobei die Tagesmittelwerte eine gemäßigte Wärme bieten und Hitzewellen selten sind. Die Sonnenscheindauer erreicht Spitzenwerte, die intensive Sonnenstunden ermöglichen und damit Aktivitäten im Freien, Erholung sowie landwirtschaftliche Prozesse begünstigen. Die Zahl der Regentage sinkt in dieser Phase auf das Jahresminimum, was längere trockene Intervalle erlaubt, jedoch kurze, mitunter kräftige Schauer nicht ausschließt. Diese Kombination führt zu vergleichsweise stabilen Sommerbedingungen mit moderater Wärmebelastung und hoher nutzbarer Einstrahlung.
- Die mittlere Temperatur im Juni beträgt 14,9 °C.
- Die mittlere Temperatur im Juli liegt bei 16,3 °C.
- Die mittlere Temperatur im August beträgt 16,2 °C.
- Die Sonnenscheindauer im Juli erreicht 6,6 Std./Tag.
- In den Monaten Juli, August und September gibt es jeweils 13 Tage/Monat mit Niederschlag.
Herbst
Der Herbst ist eine Übergangsphase mit fallenden Temperaturen, abnehmender Sonnenscheindauer und einer Zunahme von Niederschlagsereignissen. Anfangs sind noch relativ milde Tage möglich, doch die Monatsmittelwerte sänken sukzessive, was die Vegetationsruhe und den Beginn energetischer Anpassungen markiert. Die Sonnenscheindauer reduziert sich deutlich gegenüber dem Sommer, sichtbare Tage werden kürzer und die Häufigkeit feuchter Wetterlagen nimmt zu. Diese Phase weist oft dynamische Witterungsmuster auf, in denen stabile Abschnitte von regenreicheren Tagen abgelöst werden, was für Landnutzung, Ernteplanung und Infrastrukturwartung relevant ist. Die Gesamtcharakteristik ist geprägt von einer klaren Abkühlung und einer Zunahme der Niederschlagstage in Richtung des Winterbeginns.
- Die mittlere Temperatur im September beträgt 14 °C.
- Die mittlere Temperatur im Oktober liegt bei 10,9 °C.
- Die mittlere Temperatur im November beträgt 7,3 °C.
- Die Sonnenscheindauer im September beträgt 4,6 Std./Tag.
- Im November gibt es 18 Tage/Monat mit Niederschlag.
Klima von Januar bis Dezember im Detail
Klima Blackburn im Januar
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|
| 7 °C | 4 °C | 2 °C | 1 Std./Tag | 21 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Im Januar zeigt die Klimaanalyse eine kühle, feuchte Temperaturverteilung mit einer maximalen Temperatur von 6,5 °C und einer minimalen Temperatur von 1,5 °C. Das Monatsmittel liegt bei 4 °C, was auf überwiegend niedrige winterliche Tageswerte hinweist. Die Sonnenscheindauer ist mit 1,2 Std./Tag gering ausgeprägt, wodurch sonnenreiche Phasen selten und kurz sind. Mit 21 Tage/Monat weist der Januar eine hohe Häufigkeit an Niederschlagsereignissen auf, die häufig als Nieselregen oder längere feuchte Phasen auftreten. Die Kombination aus moderaten Maxima und tiefen Minima begünstigt dichter bewölkter Himmel und begrenzte Aufheizung am Tag. Wasserwerte liegen nicht vor und werden deshalb nicht berücksichtigt. Insgesamt entspricht das Muster einer gemäßigten, atlantisch geprägten Winterlage mit niedriger Strahlungsbilanz, ausgeprägter Feuchte und vergleichsweise moderaten Temperaturschwankungen.
Subjektive Wahrnehmung
Im Alltag wirkt das Klima im Januar kühl und gedämpft. Tagsüber bleibt die Atmosphäre zurückhaltend kühl mit einer spürbaren Feuchte, die Sonnenphasen kurz und selten erscheinen lässt. Am Abend verstärkt sich die Kälte, die Luft wirkt frischer und feuchter, wodurch Außenaufenthalte zügig unangenehm werden. Direkte Sonneneinstrahlung bringt nur kurzzeitig spürbare Erwärmung, Schattenbereiche bleiben deutlich kühler. Wind und Nässe tragen zu einem durchgängigen Feuchteempfinden bei, so dass Kleidung mit wasserabweisender Funktion und wärmender Zwischenschicht den Komfort deutlich erhöht.
Praktische Einordnung
Für Reisende ist der Januar für kurze Stadterkundungen mit wetterfester Kleidung geeignet, wenn Aktivprogramme auf Innenräume oder wetterunabhängige Angebote ausgerichtet sind. Längere Wanderungen sollten an trockenere Phasen gekoppelt werden, da häufige Niederschläge und geringe Sonnenscheindauer Freizeitaktivitäten einschränken. Sehenswürdigkeiten in Innenräumen und kulturelle Angebote sind vorteilhaft planbar. Fototouren und Panoramen sind nur bei klärenden Zwischenlagen empfehlenswert. Winterliche Infrastruktur bleibt in der Regel intakt, doch wetterbedingte Einschränkungen sind zu berücksichtigen.
Klima Blackburn im Februar
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|
| 8 °C | 5 °C | 2 °C | 2 Std./Tag | 17 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Der Februar präsentiert eine leichte Aufwärtsentwicklung gegenüber dem Vormonat mit einer maximalen Temperatur von 7,5 °C und einer minimalen Temperatur von 1,8 °C. Das Monatsmittel beträgt 4,7 °C und bleibt damit weiterhin niedrig, zeigt jedoch eine beginnende Märzähnliche Tendenz. Die Sonnenscheindauer steigt auf 2 Std./Tag an, was auf häufiger auftretende klare oder auflockernde Phasen hinweist. Mit 17 Tage/Monat treten Regenereignisse weiterhin regelmäßig auf, jedoch etwas seltener als im Januar. Diese Kombination deutet auf eine Übergangsphase innerhalb der winterlichen Klimastabilität hin, in der Tageserwärmungen zunehmen können, nächtliche Fröste aber noch vorkommen. Die atlantische Feuchteeinwirkung bleibt spürbar und verhindert ausgeprägte Trockenperioden.
Subjektive Wahrnehmung
Im Februar ist das Klima im Alltag noch kühl, aber etwas moderater als im tiefsten Winter. Tagsüber sorgen Auflockerungen für spürbare, wenn auch kurze, milde Momente, während sich die Abende weiterhin empfindlich abkühlen. Sonnige Abschnitte vermitteln eine klare, frisch wirkende Tagesstimmung; schattige oder bewölkte Orte bleiben hingegen deutlich kühler. Feuchte Luftlagen und gelegentliche Niederschläge schaffen ein wechselhaftes Gefühl, das wetterfeste und flexible Bekleidung empfiehlt.
Praktische Einordnung
Der Februar eignet sich für kulturelle Stadterkundungen und Indoor-Aktivitäten mit kurzen Außentransfers. Outdoor-Aktivitäten sind möglich, wenn sie auf flexible Fenster mit besserer Witterung abgestimmt werden. Die geringfügig gesteigerte Sonnenscheindauer begünstigt Fotografie und Spaziergänge in klaren Phasen, nächtliche Ausflüge sollten jedoch wegen der noch kühlen Abende bedacht geplant werden. Für Natursichtungen ist die Zeit noch nicht optimal für anhaltende Outdoor-Programme, bietet aber Vorteile für weniger frequentierte Besichtigungen.
Klima Blackburn im März
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|
| 10 °C | 7 °C | 3 °C | 3 Std./Tag | 18 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Im März setzt sich eine deutliche Aufwärtsbewegung fort mit einer maximalen Temperatur von 10 °C und einer minimalen Temperatur von 3,3 °C. Das Monatsmittel liegt bei 6,7 °C, was eine typische Übergangscharakteristik vom späten Winter zum Frühling widerspiegelt. Die durchschnittliche Sonnenscheindauer steigt auf 3,4 Std./Tag, wodurch längere, klarere Abschnitte wahrscheinlicher werden. Mit 18 Tage/Monat bleibt die Niederschlagsfrequenz moderat hoch, sodass Regentage weiterhin regelmäßig auftreten. Diese Konstellation signalisiert zunehmend thermische Energie während der Tagesstunden bei weiterhin feuchtem Gesamtklima. Frühlinghafte Phasen wechseln mit feuchten Rückfällen, Temperatursprünge zwischen Tag und Nacht nehmen zu und führen zu messbar dynamischeren Verhältnissen.
Subjektive Wahrnehmung
Im Alltag wirkt das Klima im März frischer und lebendiger als in den Wintermonaten. Tagsüber sind deutlich wärmere und lichtreichere Abschnitte möglich, wodurch Außenaktivitäten angenehmer werden. Abends kehrt erneut eine merkliche Kühle ein, weshalb Übergangsbekleidung ratsam ist. Sonne vermittelt eine echte Aufwärtsdynamik, während bewölkte Abschnitte die Atmosphäre schnell wieder gedämpft erscheinen lassen. Die Wahrnehmung oszilliert zwischen frühlingshafter Leichtigkeit und verbleibender Feuchte.
Praktische Einordnung
Der März ist gut geeignet für kombinierte Programme aus Stadtbesichtigungen und naturorientierten Ausflügen mit kurzzeitiger Wetterabhängigkeit. Die zunehmende Sonnenscheindauer ermöglicht ausgedehntere Spaziergänge und Landschaftsbeobachtungen, während die noch vorhandenen Niederschlagsphasen wetterfeste Planungen erfordern. Aktivitäten, die von klaren Tagen profitieren, lassen sich mit flexibler Tagesplanung umsetzen. Für eine nachhaltige Reisegestaltung sind variable Bekleidung und wetterangepasste Zeitfenster empfehlenswert.
Klima Blackburn im April
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|
| 13 °C | 9 °C | 5 °C | 5 Std./Tag | 16 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Der April zeigt eine weitere Annäherung an frühlingshafte Bedingungen mit einer maximalen Temperatur von 12,5 °C und einer minimalen Temperatur von 4,7 °C. Das Monatsmittel beträgt 8,6 °C, was auf deutlich höhere Tageswerte im Vergleich zu den Wintermonaten hinweist. Die Sonnenscheindauer steigt auf 4,9 Std./Tag, sodass sonnige Stunden deutlich häufiger auftreten und die Tageserwärmung spürbar zunimmt. Mit 16 Tage/Monat bleiben Niederschlagsereignisse präsent, jedoch in leicht reduzierter Häufigkeit. Diese Kombination resultiert in einer abwechslungsreichen Phase mit oft klareren Tagen und gelegentlichen feuchten Rückschlägen. Temperaturniveaus unterstützen vegetationsbedingte Dynamik und längere Außenaktivitäten während sonniger Intervalle.
Subjektive Wahrnehmung
Im April wird das Klima im Alltag merklich freundlicher und aktiver wahrgenommen. Tagsüber bringen Sonnenscheinstunden spürbare Wärme und eine angenehme Helligkeit, die Aufenthalte im Freien attraktiv machen. Abende bleiben kühler, aber weniger streng als im Winter, wodurch längere Tagesaktivitäten möglich sind. Schattenbereiche erscheinen deutlich kühler als sonnenexponierte Flächen. Insgesamt vermittelt der Monat eine ausgeprägte Übergangsstimmung mit klaren, optimistischen Tagesabschnitten und gelegentlichen, kurzzeitigen Niederschlägen.
Praktische Einordnung
April ist geeignet für ausgedehnte Stadterkundungen, Garten- und Parkbesuche sowie für Aktivitäten mit mittlerer Wetterabhängigkeit, da die Sonnenscheindauer zunimmt. Tagespläne profitieren von flexibler Abstimmung auf sonnige Phasen. Outdoor-Veranstaltungen sollten auf mögliche Schauer vorbereitet werden. Für kulturelle Programme und Fotografien bieten sich viele Gelegenheiten, wobei Abendprogramme wegen der kühleren Nächte entsprechend warmere Bekleidung erfordern.
Klima Blackburn im Mai
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|
| 16 °C | 12 °C | 9 °C | 6 Std./Tag | 15 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Im Mai erreicht das Temperaturniveau deutlich mildere Werte mit einer maximalen Temperatur von 16 °C und einer minimalen Temperatur von 8,5 °C. Das Monatsmittel liegt bei 12,3 °C, was eine stabile Frühjahrssituation mit regelmäßig angenehmen Tagesbedingungen anzeigt. Die Sonnenscheindauer erhöht sich auf 6 Std./Tag, wodurch längere, helle Perioden vorherrschen und die thermische Belastung tagsüber merklich steigt. Mit 15 Tage/Monat nimmt die Häufigkeit der Niederschlagsereignisse weiter ab, sodass trockenere Intervalle wahrscheinlicher werden. Diese Konstellation fördert aktive Vegetationsphasen und deutlich verbesserte Bedingungen für Außenaktivitäten, während feuchte Episoden noch gelegentlich auftreten und das Klima insgesamt gemäßigt-maritim charakterisieren.
Subjektive Wahrnehmung
Im Mai wirkt das Klima im Alltag warm und lebendig ohne extreme Hitze. Tagsüber werden angenehme und oft gut nutzbare Außenbedingungen wahrgenommen, die Aktivitäten im Freien begünstigen. Abends bleibt die Temperatur mild, sodass längere Aufenthalte im Freien komfortabel sind. Sonnenbeschienene Flächen vermitteln ein deutlich wärmeres Empfinden als schattige Bereiche. Insgesamt entsteht eine entspannte, frühlingshafte bis frühsommerliche Stimmung, die Wohlbefinden und Aktivität fördert.
Praktische Einordnung
Der Mai eignet sich gut für Freizeit- und Aktivtourismus, Garten- und Naturerlebnisse sowie für Städtereisen mit ausgedehnten Außenprogrammen. Die längeren Sonnenscheinstunden bieten gute Voraussetzungen für Wanderungen, Radtouren und Besichtigungen im Freien. Gelegentliche Niederschläge erfordern leichte Schutzausrüstung, schränken aber Gesamtprogramm selten ein. Für Veranstaltungen im Freien sind günstige Bedingungen gegeben, wobei flexibles Timing weiterhin sinnvoll bleibt.
Klima Blackburn im Juni
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|
| 19 °C | 15 °C | 11 °C | 7 Std./Tag | 14 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Der Juni präsentiert fortgeschrittene Frühsommerbedingungen mit einer maximalen Temperatur von 18,5 °C und einer minimalen Temperatur von 11,2 °C. Das Monatsmittel beträgt 14,9 °C und zeigt damit deutlich erhöhte Tages- und Nachtwerte gegenüber dem Frühjahr. Die Sonnenscheindauer erreicht 6,5 Std./Tag, was ausgedehnte helle Phasen und effiziente Tagesaufheizung zur Folge hat. Mit 14 Tage/Monat fällt die Häufigkeit der Niederschläge weiter ab, sodass stabilere und trockenere Perioden häufiger werden. Diese Kombination charakterisiert einen milden Frühsommer mit ausgewogener Balance zwischen Sonnenschein und gelegentlichen Niederschlagsereignissen, geeignet für zahlreiche Außenaktivitäten und eine verbesserte thermische Behaglichkeit.
Subjektive Wahrnehmung
Im Alltag fühlt sich der Juni deutlich sommerlicher an mit länger andauernden, warmen Tagesabschnitten. Tagsüber sind Aufenthalte im Freien komfortabel und weniger wetterabhängig, während Abende mild und einladend bleiben. Sonnenexponierte Orte vermitteln durchgehende Wärme, Schatteninseln bleiben spürbar kühler. Insgesamt entsteht ein durchgehend angenehmes Klima mit hoher Nutzbarkeit für Freiluftaktivitäten und entspannte Abendgestaltung.
Praktische Einordnung
Der Juni ist günstig für eine breite Palette von Reisen, insbesondere für Aktivitäten im Freien, Naturerlebnisse und Kulturprogramme. Die erhöhte Sonnenscheindauer und die geringere Niederschlagsfrequenz erlauben längere Excursionen und Veranstaltungsplanung im Freien. Einschränkungen durch Regen sind seltener und meist kurzzeitig. Für sportliche Unternehmungen und Natursichtungen bietet der Monat sehr günstige Rahmenbedingungen, lediglich flexible Planung für wetterbedingte Kurzphasen bleibt empfehlenswert.
Klima Blackburn im Juli
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|
| 20 °C | 16 °C | 13 °C | 7 Std./Tag | 13 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Juli präsentiert in Blackburn ein gemäßigtes Sommerprofil mit einer Tageshöchsttemperatur von 20 °C, einer nächtlichen Tiefsttemperatur um 12,5 °C und einer mittleren Monats temperatur von 16,3 °C. Die Sonnenscheindauer liegt bei durchschnittlich 6,6 Std./Tag, was relativ günstige Verhältnisse für Tagesaktivitäten signalisiert. Die Messgröße für Niederschlagshäufigkeit zeigt 13 Tage/Monat mit Niederschlag, was auf eine moderate Häufigkeit, jedoch nicht auf andauernde Trockenheit hindeutet. Insgesamt deutet die Kombination aus milden Maxima, verhältnismäßig warmen Nächten und vergleichsweise langen Sonnenscheinstunden auf einen stabileren sommerlichen Zustand hin, der typisch für ein maritimes Klima ist. Wasser temperaturdaten fehlen, wodurch Aussagen zu Badebedingungen auf Grundlage dieser Daten nicht möglich sind. Die Verteilung von Sonne und Niederschlag spricht für wechselhafte, aber überwiegend angenehme Sommertage mit kühlen Abenden.
Subjektive Wahrnehmung
Im Alltag wirkt das Klima angenehm warm am Nachmittag und spürbar kühler am Abend. Sonnenreiche Phasen vermitteln ein trockenes Wärmegefühl, während bei bewölkten Abschnitten die Luft frischer wahrgenommen wird. Die Nächte bleiben moderat mild, sodass innen wie außen die Temperaturunterschiede nicht extrem sind. Wind und Schatten können das Wärmeempfinden merklich reduzieren. Die Kombination aus Sonnenschein und gelegentlichen Niederschlagsphasen sorgt für wechselnde Komfortbedingungen ohne starke Hitze oder andauernde Feuchtigkeit.
Praktische Einordnung
Dieser Monat eignet sich für Stadtbesichtigungen, kulturelle Aktivitäten und Spaziergänge im Freien, da die Tagesbedingungen oft freundlich sind. Outdoor‑Freizeitangebote sind gut nutzbar, wobei abendliche Aktivitäten wetterbedingt etwas kühler ausfallen können. Für Aktivitäten, die durch Regen gestört werden, empfiehlt sich eine flexible Planung mit Alternativprogrammen. Reisende mit einem Fokus auf längere Sonnenphasen oder Badeaufenthalte sollten mögliche Wolken- und Niederschlagsabschnitte berücksichtigen. Insgesamt ist der Monat für viele Reisearten geeignet, solange wetterangepasste Kleidung eingeplant wird.
Klima Blackburn im August
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|
| 20 °C | 16 °C | 12 °C | 6 Std./Tag | 13 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
August zeigt in Blackburn ein ähnliches sommerliches Muster wie Juli mit einer Tageshöchsttemperatur von 20 °C, einer nächtlichen Tiefsttemperatur von 12,3 °C und einem mittleren Monatswert von 16,2 °C. Die mittlere Sonnenscheindauer von 6,3 Std./Tag bleibt hoch und unterstützt stabile Tagesbedingungen. Die Anzahl der Niederschlagstage beträgt 13 Tage/Monat, was auf eine wiederkehrende, aber nicht dominierende Niederschlagsneigung hinweist. Die Temperaturspanne zwischen Tag und Nacht ist moderat, so dass Wärme am Tag spürbar bleibt, während die Abende merklich abkühlen. In der klimatischen Einordnung steht August für die spät sommerliche Phase mit hoher Sonnenscheindauer und einer vorhandenen, aber nicht überwältigenden Niederschlagsfrequenz. Feuchte Extremdaten oder Wassertemperaturwerte liegen nicht vor, sodass hydrologische Schlüsse eingeschränkt sind.
Subjektive Wahrnehmung
Das Klima erscheint tagsüber warm und freundlich, mit häufig genug Sonne für Aktivitäten im Freien. Schattenplätze bieten spürbare Erleichterung, insbesondere bei längeren Aufenthalten im Freien. Abends nimmt die Frische zu und es fühlt sich deutlich kühler an als am Nachmittag. Gelegentlich auftretende Schauer bringen kurzfristig feuchtere Luft mit sich, ohne das Gesamtgefühl dauerhaft zu dämpfen. Insgesamt entsteht ein Eindruck von spätsommerlicher Ausgewogenheit zwischen Wärme und erholsamer Abkühlung.
Praktische Einordnung
August ist gut geeignet für Outdoor‑Freizeit, kulturhistorische Besuche und Tagesausflüge in die Umgebung. Aktivitäten, die von längeren Sonnenscheindauern profitieren, sind häufig realisierbar, wenngleich punktuelle Regenphasen berücksichtigt werden sollten. Für Abendveranstaltungen empfiehlt sich leichte wärmere Kleidung. Reisen mit wetterempfindlichen Programmpunkten sollten flexible Alternativen einplanen. Insgesamt ist der Monat günstig für vielfältige Reiseformen, sofern kurzfristige Wetterwechsel einkalkuliert werden.
Klima Blackburn im September
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|
| 18 °C | 14 °C | 11 °C | 5 Std./Tag | 13 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
September markiert den Übergang von Spätsommer zu Frühherbst mit einer Tageshöchsttemperatur von 17,5 °C, einer nächtlichen Tiefsttemperatur von 10,5 °C und einem mittleren Monatswert von 14 °C. Die durchschnittliche Sonnenscheindauer beträgt 4,6 Std./Tag und weist auf abnehmende Tageshelligkeit hin. Die Niederschlagstage verbleiben bei 13 Tage/Monat, was eine gleichbleibende Häufigkeit von Regenereignissen im Vergleich zum Hochsommer signalisiert. Klimatisch zeigt sich eine deutliche Abkühlung der Tagesmaxima gegenüber den Sommermonaten sowie kühlere Nächte, wodurch die Tagesamplitude größer wird. Diese Konstellation ist typisch für den saisonalen Übergang: weniger stabile Hochdrucklagen, mehr variable Luftmassen und frühherbstliche Feuchtigkeit. Fehlt Wasserdaten, sodass Aussagen zur Gewässererwärmung unterbleiben müssen.
Subjektive Wahrnehmung
Im Alltag wird eine spürbare Abnahme der Wärme empfunden. Tagesstunden können noch angenehm sein, aber Schatten und morgens sowie abends tritt kühle Luft auf. Regenphasen ändern schnell die Wahrnehmung und lassen die Umgebung frischer wirken. Insgesamt dominieren gemäßigte Tagesbedingungen mit klarer Tendenz zu kühleren Abenden, wodurch Aktivitäten im Freien eine saisonale Anpassung erfordern.
Praktische Einordnung
Der Monat eignet sich für naturbezogene Reisen, Wanderungen und Kulturangebote mit reduziertem Besucheraufkommen. Outdoor‑Tagesaktivitäten bleiben möglich, sollten aber flexibel geplant werden, da wechselhaftes Wetter inklusive kürzerer Schauer auftreten kann. Für längere Unternehmungen sind schichtbare Kleidung und Optionen für Innenprogramme empfehlenswert. Herbstliche Farben und geringere Temperaturen machen den Monat attraktiv für naturnahe Erkundungen bei gleichzeitig moderater Belastung durch Hitze.
Klima Blackburn im Oktober
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|
| 14 °C | 11 °C | 8 °C | 3 Std./Tag | 16 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Oktober zeigt eine weitere deutliche Abkühlung mit einer Tageshöchsttemperatur von 14 °C, einer nächtlichen Tiefsttemperatur von 7,8 °C und einem mittleren Monatswert von 10,9 °C. Die Sonnenscheindauer reduziert sich auf durchschnittlich 3 Std./Tag, was eine merklich kürzere Tageshelligkeit anzeigt. Die Anzahl der Niederschlagstage steigt auf 16 Tage/Monat und signalisiert eine verstärkte Niederschlagsneigung im Herbst. Diese Kombination steht für den regulären Herbstverlauf: niedrigere Strahlungswerte, häufigere feuchtere Phasen und eine Abnahme der lufthüllenbedingten Temperaturstabilität. Nächtliche Auskühlung wird ausgeprägter, wodurch Frostpotenzial in geschützten Lagen zunimmt, obwohl Extreme nicht vorliegen. Die fehlenden Wassertemperaturdaten schränken Aussagen zu Gewässerbedingungen ein.
Subjektive Wahrnehmung
Das Klima wirkt zunehmend herbstlich und feuchter. Tageslichtphasen sind kürzer und die Luft fühlt sich kühler an. Regen tritt häufiger auf und verändert die Wahrnehmung von Komfort schneller als im Spätsommer. Abende sind deutlich kühler und erfordern wärmere Kleidung. Insgesamt entstehen gedrängtere Außenbedingungen, bei denen kurze Aufenthalte im Freien angenehmer sind als längere Aktivitäten ohne passende Ausrüstung.
Praktische Einordnung
Dieser Monat eignet sich für kulturhistorische Besichtigungen und stadtorientierte Programme, da Regenhäufigkeit und kürzere Tage längere Outdoor‑Tagesprogramme einschränken können. Naturtouren sind möglich, aber mit erhöhter Wahrscheinlichkeit für nasse Bedingungen. Reisende sollten auf flexible Planung, witterungsfeste Ausrüstung und verstärkt Innenalternativen setzen. Aktivitäten, die auf längere Sonnenscheindauern angewiesen sind, sind weniger ideal. Insgesamt ist der Monat praktikabel für Reisende, die wetterunabhängige Optionen berücksichtigen.
Klima Blackburn im November
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|
| 10 °C | 7 °C | 5 °C | 2 Std./Tag | 18 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
November bringt weitere Abkühlung mit einer Tageshöchsttemperatur von 10 °C, einer nächtlichen Tiefsttemperatur von 4,5 °C und einem mittleren Monatswert von 7,3 °C. Die Sonnenscheindauer liegt bei 1,8 Std./Tag und fällt damit deutlich niedrig aus. Die Häufigkeit der Niederschlagstage erhöht sich auf 18 Tage/Monat, was auf einen zunehmend feuchten und trüben Monatscharakter hindeutet. Klimatisch entspricht dies dem tiefen Herbst mit reduzierter Strahlungsenergie, zunehmender Bewölkung und häufigeren, oft andauernden Niederschlagsphasen. Nächte werden deutlich kühler und die Tageserwärmung bleibt moderat. Die fehlenden Wassertemperaturdaten verhindern spezifische Aussagen zu Gewässern. Insgesamt spricht die Kombination aus niedrigen Sonnenstunden und hoher Niederschlagsfrequenz für eine gedämpfte, feuchte Witterung.
Subjektive Wahrnehmung
Im Alltag entsteht ein kühles, oft trübes Empfinden. Tageslicht ist knapp bemessen und Regen oder Nieselwetter prägen viele Tage. Innenräume wirken vergleichsweise wärmer im Kontrast zur Außenluft, während längere Aufenthalte im Freien rasch unbehaglich werden können. Die Abende sind deutlich kühl und die Luftfeuchte verstärkt das Kälteempfinden. Insgesamt dominiert ein feuchter, gedämpfter Eindruck, der Aktivitäten im Freien einschränkt.
Praktische Einordnung
Der Monat ist eher geeignet für Innenprogramme, Museen und kulturelle Angebote, da Außenaktivitäten durch häufige Feuchtigkeit und geringe Tageshelligkeit beeinträchtigt werden. Naturausflüge erfordern wetterfeste Ausrüstung und kürzere Touren. Für Reisende, die Outdoor‑Erlebnisse planen, sind flexible Ausweichmöglichkeiten und witterungsbeständige Kleidung wichtig. Die Reiseplanung sollte realistische Erwartungen an Lichtverhältnisse und Wetterstabilität einbeziehen.
Klima Blackburn im Dezember
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|
| 8 °C | 5 °C | 2 °C | 1 Std./Tag | 20 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Dezember zeigt winterliche Tendenzen mit einer Tageshöchsttemperatur von 7,5 °C, einer nächtlichen Tiefsttemperatur von 2 °C und einem mittleren Monatswert von 4,8 °C. Die Sonnenscheindauer beträgt 1,2 Std./Tag und ist damit besonders gering. Die Niederschlagsfrequenz erreicht 20 Tage/Monat und signalisiert eine sehr feuchte Monatscharakteristik. Klimatisch steht dieser Monat für die Jahreszeit mit geringster Strahlung, häufigen Bewölkungsperioden und hoher Niederschlagswahrscheinlichkeit. Die Temperaturspanne begünstigt kalte, aber selten extreme Bedingungen, wobei frostnahe Nächte möglich sind. Ohne verfügbare Wassertemperaturen bleiben Aussagen zu Gewässerzuständen unvollständig. Insgesamt ist Dezember durch niedrige Sonnenstunden und eine hohe Niederschlagsfrequenz geprägt.
Subjektive Wahrnehmung
Das Klima wirkt kalt und feucht, mit kurzen, dunklen Tagen und häufigem Niederschlag. Außenaufenthalte erscheinen zügig unangenehm, besonders bei anhaltender Nässe. Innenräume bieten im Vergleich eine spürbare Wärme. Abende und Morgen sind deutlich kälter als Tagesmitten und können frostige Bedingungen vermitteln. Insgesamt entsteht ein gedrücktes, winterlich feuchtes Gefühl, das Aktivitäten im Freien limitiert.
Praktische Einordnung
Dezember eignet sich vornehmlich für stadtorientierte Reisen mit Fokus auf Museen, Gastronomie und indoorbasierte Angebote. Outdoor‑Aktivitäten sind möglich, erfordern jedoch witterungsfeste Ausrüstung und eine realistische Planung hinsichtlich kurzer Tageshelligkeit und häufiger Niederschläge. Für Reisende mit Schwerpunkt auf winterlichen Landschaftsaufnahmen oder speziellen Outdoor‑Erlebnissen sind flexible Zeitfenster und wetterabhängige Alternativen empfehlenswert. Insgesamt ist der Monat weniger ideal für sonnenorientierte Freizeitreisen.