Intro Bild zum Zielort:  Gorgan
Inhaltsverzeichnis

    Fakten zum Klima im Überblick

    Durchschnittliche Werte seit 2017, basierend auf 3.420 Messwerten für statistisch relevante Aussagen.

    Wärmster Monat

    Juli

    Die wärmste Phase tritt im Juli auf, gekennzeichnet durch ein hohes mittleres Temperaturniveau von 27 °C und eine ausgeprägte Sonnenscheindauer von 9 Std./Tag, begleitet von einer sehr geringen Niederschlagshäufigkeit von 2 Tage/Monat.

    Kältester Monat

    Januar

    Die kälteste Phase ist im Januar zu verorten, geprägt von vergleichsweise niedrigen mittleren Monatswerten und geringen Tageslängen; es treten 12 Tage/Monat mit Niederschlag auf und nächtliche Tiefstwerte können bis -1 °C erreichen.

    Sonnigster Monat

    Juni

    Der höchste Tagesdurchschnitt an direkter Sonneneinstrahlung wird im Juni erreicht, mit 9 Std./Tag, was die sommerliche Strahlungsbilanz dominiert und Verdunstungsprozesse verstärkt.

    Trockenster Monat

    Juli

    Die geringste Niederschlagshäufigkeit findet sich in der Hochsommerzeit; im Juli treten nur 2 Tage/Monat mit Regen auf, was zu ausgeprägten Trockenphasen führt.

    Regenreichster Monat

    Januar

    Die höchste Zahl an Niederschlagstagen zeigt sich im Januar mit 12 Tage/Monat, was die winterliche Feuchtephase kennzeichnet und die hydrologische Belastung erhöht.

    Beste Reisezeit

    Am angenehmsten reist du Mitte April bis Juni sowie September bis Mitte Oktober. Dann liegen die Temperaturen bei 8-20°C im April, 13-25°C im Mai, 18-30°C ...

    Überblick

    Gorgan zeichnet sich durch ein ausgeprägtes Jahresgangmuster aus, das von klaren saisonalen Übergängen geprägt ist. Die Klimaphysik vor Ort kombiniert vergleichsweise feuchte Winterphasen mit einer sonnigeren und deutlich trockeneren Sommerperiode. Landschaftliche und hydrologische Bedingungen beeinflussen jahreszeitliche Schwankungen bei Niederschlag und Sonnenscheindauer, was sich in unterschiedlichen Besonnungs- und Feuchteverhältnissen über das Jahr niederschlägt. Die folgende Analyse fokussiert auf charakteristische Merkmale, Phasenwechsel und relevante Extrempunkte, um Planung, Reisezeiten und wissenschaftliche Einordnungen zu unterstützen. Datenbasierte Aussagen stützen sich ausschließlich auf die vorliegenden monatlichen Mittelwerte; Schlussfolgerungen zielen auf eine nüchterne, kontextuelle Bewertung der saisonalen Dynamik ohne Vereinfachung durch bloße Aufzählung aller Monatswerte.

    Klimacharakteristik

    Die klimatischen Kennzeichen von Gorgan lassen sich durch eine deutliche Sommerhitze bei gleichzeitig geringer Niederschlagsfrequenz und eine feuchtere, wolkigere Wintersaison charakterisieren. Die Sonnenscheindauer erreicht während der heißesten Monate ihren Höhepunkt und schafft witterungsbedingt längere Tagesperioden mit intensiver Strahlung. Im Winter nimmt die Bewölkung zu und die Anzahl der Regentage steigt, wodurch diffuse Niederschlagsereignisse häufiger auftreten. Übergangsmonate weisen eine rasche Umstellung von feuchteren zu trockeneren Verhältnissen auf und markieren die saisonale Verschiebung in Temperatur- und Feuchtegradienten. Diese saisonale Struktur prägt vegetations- und wasserwirtschaftliche Planungen sowie touristische Zeitfenster. Insgesamt ergibt sich ein Klima mit klaren phasenhaften Unterschieden in Temperatur, Sonnenscheindauer und Niederschlagsverteilung, das sowohl für kurzzeitige als auch für längerfristige Nutzungsentscheidungen relevant ist.

    Temperaturverlauf im Jahresvergleich

    Die Jahresverteilung der Lufttemperatur zeigt ein deutlich ausgeprägtes Minimum in der kalten Jahreszeit und einen ausgeprägten Sommerhöchststand. Die mittleren Monatswerte steigen von der winterlichen Phase bis in die Hochsommermonate an und fallen anschließend wieder ab. Die tiefsten registrierten nächtlichen Werte treten in der kältesten Monatsphase auf, während die höchsten Tageswerte in der Hochsommerzeit erreicht werden. Übergangsmonate weisen moderate Mittelwerte, aber bereits spürbare Zunahmen der Tageslängen und der damit verbundenen Erwärmung auf. Diese Struktur bedingt eine kurze, aber markante Vegetations- und Aktivitätsperiode im Sommer sowie eine verlängerte, kühlere Periode mit erhöhter Feuchte in der kalten Jahreszeit. Für saisonale Planung sind sowohl die Extrempunkte als auch die Geschwindigkeit der Temperaturänderung zwischen den Jahreszeiten relevant.

    Jahresverlauf der gemittelten Temperatur je Monat. Gorgan.
    Durchschnittliche Temperatur (°C): Jahresverlauf der gemittelten Temperatur je Monat.

    Sonnenscheindauer im Jahresverlauf

    Die Sonnenscheindauer variiert über das Jahr mit einem Maximum in den Sommermonaten und einem Minimum in der Winterhalbzeit. Die höchsten Tagesmittel für direkte Besonnung fallen in die Kernsommerzeit und sind bedeutend für solare Einstrahlung, Photosynthese und touristische Nutzbarkeit im Freien. In den kälteren Monaten reduzieren häufigere Bewölkung und längere Nächte die effektive Sonnenscheindauer, was sich auf Wärmebilanz und Tageslichtangebot auswirkt. Übergangsmonate zeigen einen fortschreitenden Anstieg beziehungsweise Rückgang der Sonnenscheindauer, was eine vergleichsweise rasche Änderung der Tagesenergiezufuhr bewirkt. Diese saisonale Schwankung ist zentral für Energieplanung, Landwirtschaft und die Einschätzung von Outdoor‑Aktivitäten.

    Monatliche Durchschnittswerte der täglichen Sonnenstunden im Jahresverlauf. Gorgan.
    Durchschnittliche Sonnenstunden (Std.): Monatliche Durchschnittswerte der täglichen Sonnenstunden im Jahresverlauf.

    Regentage und Niederschlagsmuster

    Die Verteilung der Regentage weist ein klares saisonales Muster auf: die höchste Häufigkeit fällt in die kalte Jahreszeit, während die Sommermonate deutlich weniger Niederschlagstage verzeichnen. Somit dominieren im Winter diffuse, häufigere Niederschlagsereignisse, die die Bodenfeuchte und Grundwasserneubildung beeinflussen. Die geringe Anzahl an Regentagen im Sommer reduziert das Risiko häufiger Niederschläge, erhöht aber die Bedeutung einzelner, kräftiger Episoden für die Niederschlagsbilanz. Übergangsmonate markieren den schnellen Rückgang bzw. Anstieg der Regenwahrscheinlichkeit und sind entscheidend für Aussaatfenster und landwirtschaftliche Vorbereitungen. Insgesamt zeigt sich ein Klima mit feuchteren Wintern und trockenen Sommern, das unterschiedliche Herausforderungen für Wasserwirtschaft und Landnutzung mit sich bringt.

    Monatliche Durchschnittswerte der Regentage im Jahresverlauf. Gorgan.
    Durchschnittliche Regentage (Tage): Monatliche Durchschnittswerte der Regentage im Jahresverlauf.

    Klimaphasen des Jahres

    Winterfeuchte und reduzierte Sonnenscheindauer

    Die Winterphase ist durch erhöhte Niederschlagshäufigkeit und reduzierte direkte Sonneneinstrahlung gekennzeichnet. In dieser Periode dominieren häufigere, weniger intensive Niederschlagsereignisse, die zu einer insgesamt höheren Bodenfeuchte führen. Die geringe Sonnenscheindauer führt zu reduzierter Tagesaufheizung und längeren kalten Nächten. Diese Kombination beeinflusst die hydrologische Bilanz durch geringere Verdunstungsraten und vergleichsweise stabile Feuchtebedingungen. Für Infrastruktur und Landwirtschaft sind Maßnahmen gegen erhöhte Feuchtigkeit und eine Anpassung an reduzierte Tageslichtverhältnisse relevant. Die Winterphase setzt damit die jahreszeitliche Grundlage für Wasserspeicherung und Grundwasserneubildung.

    • Im Januar werden 12 Tage/Monat mit Niederschlag verzeichnet.
    • Die Sonnenscheindauer im Januar liegt bei 3 Std./Tag.
    • Der Monatsmittelwert der Lufttemperatur im Februar beträgt 5,5 °C.
    • Im Dezember beträgt die Sonnenscheindauer 3,5 Std./Tag.
    • Im Januar wurden minimal nächtliche Tiefstwerte bis -1 °C registriert.

    Frühjahrsaufhellung und beschleunigte Erwärmung

    Die Frühjahrsphase ist geprägt von einer deutlichen Zunahme der Sonnenscheindauer und einem beschleunigten Anstieg der mittleren Lufttemperaturen. Diese Periode fungiert als Übergang von feuchteren zu zunehmend trockeneren Verhältnissen. Niederschlagstage nehmen ab, während die Einstrahlung und die Tageslänge deutlich zulegen. Vegetationsprozesse reagieren empfindlich auf diese Kombination aus mehr Licht und steigender Wärme, sodass Wachstumsphasen kompakter verlaufen. Die Korrelation zwischen abnehmender Regenhäufigkeit und zunehmender Besonnung macht diese Monate zu einer Schlüsselphase für landwirtschaftliche Aussaat und Pflanzentwicklung sowie für Planungen in Wassermanagement und Freizeitinfrastruktur.

    • Der Monatsmittelwert der Lufttemperatur im Mai liegt bei 19 °C.
    • Im Mai beträgt die Sonnenscheindauer 8,5 Std./Tag.
    • Im März wird eine Sonnenscheindauer von 5,5 Std./Tag erreicht.
    • Die Anzahl der Niederschlagstage fällt im Mai auf 6 Tage/Monat.
    • Im April beträgt die mittlere Lufttemperatur 14 °C.

    Heiße, sonnenreiche und trockene Hochsaison

    Die Sommerphase stellt die ausgeprägte Heißperiode mit maximaler Sonnenscheindauer und sehr geringer Niederschlagshäufigkeit dar. Die hohen Einstrahlungswerte führen zu intensiver Tageserwärmung, während die Anzahl der Niederschlagstage auf ein Minimum sinkt. Diese Kombination begünstigt schnelle Bodenabtrocknung und verlängerte Zeiten mit hoher thermischer Belastung. Für Landwirtschaft, Tourismus und Energieerzeugung sind diese Monate besonders relevant, da hohe solare Verfügbarkeit und geringe Regenwahrscheinlichkeit dominieren. Gleichzeitig steigt die Bedeutung punktueller Bewässerung und Hitzeschutzmaßnahmen, da natürliche Niederschlagsereignisse selten sind und die Verdunstung die Wasserbilanz stark beeinflusst.

    • Die Sonnenscheindauer erreicht im Juni 9 Std./Tag.
    • Im Juli und August werden im Monatsmittel 27 °C registriert.
    • Die Anzahl der Niederschlagstage fällt in den Hochsommer auf 2 Tage/Monat.
    • Die höchste gemessene Tagesmaximaltemperatur beträgt 33 °C.
    • Im Juni liegt das Monatsmittel der Lufttemperatur bei 24 °C.

    Herbstlicher Übergang mit abnehmender Sonnenscheindauer

    Der Herbst markiert die Rückkehr zu moderateren Temperaturen und einer schrittweisen Zunahme der Niederschlagstage. Die Sonnenscheindauer nimmt ab, was zusammen mit kühler werdenden Nächten die thermische Belastung reduziert. In dieser Phase zeigen sich ausgeprägte Übergangsdynamiken: warme Tagsüberwerte können weiterhin vorkommen, nachts sinken die Werte deutlich. Die Häufigkeit von Niederschlägen steigt, wodurch Bodenfeuchte und Wasserspeicherung wieder zunehmen. Diese Phase ist entscheidend für Erntezyklen, Bodenregeneration und die Vorbereitung auf die feuchtere Winterperiode. Planungen profitieren von der Vorhersagbarkeit des schnellen Wechsels zwischen noch sommerlichen und bereits herbstlichen Bedingungen.

    • Im September beträgt die mittlere Sonnenscheindauer 7 Std./Tag.
    • Das Monatsmittel der Lufttemperatur im Oktober liegt bei 17,5 °C.
    • Im November werden 11 Tage/Monat mit Niederschlag verzeichnet.
    • Im September liegt das Monatsmittel der Lufttemperatur bei 23 °C.
    • Die Sonnenscheindauer im November beträgt 4 Std./Tag.

    Klima von Januar bis Dezember im Detail

    Klima Gorgan im Januar

    MaximalØ Temp.MinimalSonneRegen
    9 °C4 °C-1 °C3 Std./Tag12 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Januar in Gorgan ist durch eine ausgeprägte winterliche Tendenz mit moderater Tagesamplitude gekennzeichnet. Die Temperaturspanne reicht von -1 °C bis 9 °C, die mittlere Temperatur beträgt 4 °C. Die Sonnenscheindauer liegt bei 3 Std./Tag, während Niederschläge auf rund 12 Tage/Monat verteilt auftreten. Diese Kombination aus vergleichsweise geringen Sonnenscheinstunden und häufigeren Regenereignissen begünstigt feuchte Bodenzustände und reduziert die thermische Tagesintegration. Die maximale Temperatur bleibt deutlich oberhalb der nächtlichen Tiefwerte, was auf eine stabile, aber kühle Ausprägung des lokalen Klimas hindeutet. Feuchteadvektion aus angrenzenden Luftmassen kann wiederkehrend für trübere Bedingungen sorgen. Aussagen zu Wassertemperaturen sind nicht möglich, da entsprechende Messwerte nicht vorliegen. Insgesamt zeigt der Monat ein typisches gemäßigt-kühles Winterprofil mit relevanter Niederschlagsbeteiligung und eingeschränkter Sonnenscheindauer.

    Subjektive Wahrnehmung

    Der Monat wirkt insgesamt kühl und eher gedämpft. Tagsüber ist eine milde Kühle spürbar, die durch gelegentliche Sonnenfenster kurzzeitig aufgelockert wird. Am Abend und in den frühen Morgenstunden tritt merkliche Frische auf, die zu zusätzlicher Bekleidung veranlasst. Sonnenabschnitte vermitteln ein deutlich angenehmeres Gefühl, Schattenbereiche und feuchte Oberflächen erscheinen dagegen kühler. Die Luft wirkt insgesamt zäh und leicht feucht, was das Wärmeempfinden senkt. Windspuren können die gefühlte Temperatur zusätzlich absenken. Innenräume erscheinen im Vergleich deutlich wärmer als die Außenluft.

    Praktische Einordnung

    Januar eignet sich für Kultur- und Stadterkundungen, bei denen kurze Außenaufenthalte mit längeren Innenbesichtigungen kombiniert werden können. Outdoor-Aktivitäten sollten flexibel geplant werden, da häufige Niederschläge und kühle Nächte die Tagesgestaltung beeinflussen. Für Naturbeobachtungen ist die spärliche Sonnenscheindauer zu berücksichtigen, wodurch Motive oft weicher ausgeleuchtet erscheinen. Reisen in diese Zeit verlangen wetterfeste Kleidung und eine Bereitschaft, Programme bei ungünstigen Bedingungen anzupassen. Strandbezogene oder wasserorientierte Freizeitaktivitäten sind eingeschränkt, da verlässliche Wasserinformationen fehlen.

    Klima Gorgan im Februar

    MaximalØ Temp.MinimalSonneRegen
    11 °C6 °C0 °C4 Std./Tag11 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Februar zeigt in Gorgan eine spürbare Erwärmung gegenüber dem tiefsten Winter, bleibt jedoch vergleichsweise kühl. Die Temperaturspannen bewegen sich zwischen 0 °C und 11 °C, die mittlere Temperatur liegt bei 5,5 °C. Die Sonnenscheindauer erhöht sich auf 4 Std./Tag, während Niederschlagstage bei etwa 11 Tage/Monat auftreten. Diese Werte deuten auf eine Übergangsphase hin, in der zunehmende Tageshelligkeit und ansteigende Temperaturen die Energiezufuhr erhöhen, aber noch häufige feuchte Luftmassen das Wetter modulieren. Die Differenz zwischen Tag- und Nachttemperatur bleibt moderat, was auf stabile synoptische Verhältnisse bei wiederkehrenden Frontdurchgängen schließen lässt. Fehlende Wassertemperaturdaten schränken Aussagen für küstennahe Aktivitäten ein. Insgesamt reflektiert der Monat eine frühspringhafte Entwicklung mit noch deutlichen winterlichen Einflüssen.

    Subjektive Wahrnehmung

    Der Monat wirkt insgesamt frischer und allmählich lichter als tiefer Winter, mit spürbaren Unterschieden zwischen Tageszeitpunkten. Tagsüber steigt die Behaglichkeit merklich, besonders bei Sonnenabschnitten, während Schatten und Morgenstunden weiterhin kühl erscheinen. Abende behalten eine klare Kühle und können feucht wirken. Die Luft nimmt an Frische zu, lässt aber noch keinen uneingeschränkten Eindruck von Wärme zu. Aktivitäten im Freien fühlen sich eher belebend als belastend an, jedoch sind wetterbedingte Wechsel zu erwarten.

    Praktische Einordnung

    Februar ist geeignet für kulturelle Besichtigungen und Wanderungen mit moderater Anspruchslast, sofern Programme flexibel terminiert werden. Die erhöhte Tageshelligkeit begünstigt Fototouren und Städteerkundungen, wetterbedingte Unterbrechungen sind jedoch nicht auszuschließen. Für längere Outdoor-Expeditionen sollte wetterfeste Ausrüstung bereitgehalten werden. Strand- und Badeaktivitäten bleiben eher sekundär, da verlässliche Informationen zur Wassertemperatur nicht vorliegen. Insgesamt ist der Monat für Reisende geeignet, die kurze äußere Belastungen mit ruhigen Innenphasen kombinieren möchten.

    Klima Gorgan im März

    MaximalØ Temp.MinimalSonneRegen
    15 °C9 °C3 °C6 Std./Tag10 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    März markiert eine deutliche klimatische Verschiebung in Gorgan hin zu milderen Verhältnissen. Die Tagestemperaturen erreichen Werte bis 15 °C bei nächtlichen Tiefstwerten um 3 °C, während die mittlere Temperatur bei 9 °C liegt. Die Sonnenscheindauer steigt auf 5,5 Std./Tag und die Anzahl der Niederschlagstage reduziert sich auf circa 10 Tage/Monat. Diese Entwicklung signalisiert den Übergang in eine aktivere Vegetationsperiode mit zunehmender solaren Einstrahlung und abnehmender Niederschlagsfrequenz. Die thermische Variabilität bleibt vorhanden, ist jedoch weniger ausgeprägt als im tiefen Winter. Bedeutend ist die Kombination aus vermehrter Sonnenenergie und moderaten Niederschlägen, die Bodenfeuchte und Pflanzenwachstum fördert. Angaben zur Wassertemperatur stehen nicht zur Verfügung. Insgesamt präsentiert sich der Monat als eindeutiger Frühlingsmonat mit wachsender Temperierung und mehr Sonnenschein.

    Subjektive Wahrnehmung

    Der Monat wirkt lebendiger und freundlicher als die Wintermonate, mit einer spürbaren Zunahme an Wärme während des Tages. Sonnenabschnitte vermitteln ein angenehmes Wohlgefühl, während Schattenpartien noch leichte Kühle bewahren. Frühmorgens können Restkühle und frische Luft dominieren, die im Laufe des Tages zunehmend von milderer Wärme überlagert werden. Die Atmosphäre erscheint erfrischend und belebend, mit klarer Differenz zwischen dem Komfort am Nachmittag und kühleren Phasen am Morgen und Abend.

    Praktische Einordnung

    März eignet sich gut für Naturbeobachtungen, botanische Touren und Städteerkundungen mit aktiver Tagesplanung. Die zunehmende Sonnenscheindauer begünstigt Außenprogramme und moderate Wanderungen, wobei wechselhafte Bedingungen berücksichtigt werden sollten. Für Kulturreisen ist die erhöhte Tageshelligkeit vorteilhaft, da Outdoor- und Indoor-Programme effizient kombiniert werden können. Badeorientierte Angebote bleiben abhängig von externen Wasserinformationen. Insgesamt ist der Monat für Reisende empfehlenswert, die aktiv unterwegs sein möchten, aber flexible Planung bei wechselhaftem Wetter befürworten.

    Klima Gorgan im April

    MaximalØ Temp.MinimalSonneRegen
    20 °C14 °C8 °C7 Std./Tag9 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    April stellt in Gorgan eine klare Frühjahrsphase dar mit merklicher Erwärmung und zunehmender Sonnenscheindauer. Die Tageshöchstwerte liegen bei etwa 20 °C und die Nächte bei circa 8 °C, während die mittlere Temperatur rund 14 °C beträgt. Die Sonnenscheindauer erreicht 7 Std./Tag und Niederschläge verteilen sich auf ungefähr 9 Tage/Monat. Dieses Muster weist auf stabile, zunehmend sonnige Bedingungen hin, die das thermische Niveau deutlich anheben und die Wachstumsperiode intensivieren. Die reduzierte Anzahl von Niederschlagstagen verringert die Feuchtigkeitsdauer an Oberflächen, führt aber in Kombination mit moderaten Temperaturen zu günstigen Bedingungen für Feldarbeiten und Vegetationsentwicklung. Aussagen zur Wassertemperatur sind nicht verfügbar. Insgesamt zeigt der Monat ein typisches, gemäßigt-warmes Frühlingsklima mit relevanter Sonnenscheindauer.

    Subjektive Wahrnehmung

    Der Monat wirkt angenehm temperiert und freundlich, mit klaren Unterschieden zwischen sonnigen und schattigen Bereichen. Tagsüber vermittelt die Sonneneinstrahlung ein warmes, angenehmes Gefühl, das zu längeren Außenaufenthalten einlädt. Abends bleibt die Luft spürbar kühler, bietet jedoch meist komfortable Bedingungen für Spaziergänge. Schattenflächen kühlen merklich ab, was situativ zusätzliche Kleidung erforderlich macht. Das allgemeine Klima wird als ausgewogen und stimulierend empfunden.

    Praktische Einordnung

    April ist günstig für eine breite Palette von Reisearten, einschließlich Outdoor-Aktivitäten, Kulturreisen und ausgedehnten Wanderungen. Die stabile Sonnenscheindauer ermöglicht gut planbare Tagesprogramme, während verbleibende Niederschlagsereignisse eine gewisse Flexibilität erfordern. Für naturnahe Reisen sind die Bedingungen vorteilhaft, da Vegetation und Sichtverhältnisse günstig sind. Strandbezogene Unternehmungen bleiben von verfügbaren Wasserinformationen abhängig. Insgesamt ist der Monat für aktive und naturorientierte Reisen besonders geeignet, ohne extreme Anforderungen an Ausrüstung zu stellen.

    Klima Gorgan im Mai

    MaximalØ Temp.MinimalSonneRegen
    25 °C19 °C13 °C9 Std./Tag6 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Mai zeigt in Gorgan eine deutliche Sommerkonsolidierung mit weiter ansteigenden Temperaturen und hoher Sonnenscheindauer. Tageshöchstwerte erreichen 25 °C, nächtliche Tiefstwerte liegen nahe 13 °C und die mittlere Temperatur beträgt 19 °C. Die Sonnenscheindauer steigt auf 8,5 Std./Tag bei einer vergleichsweise geringen Zahl an Niederschlagstagen von etwa 6 Tage/Monat. Dieses Profil steht für warme, überwiegend trockene Verhältnisse mit hoher solaren Einstrahlung, die tagsüber für große Energiezufuhr sorgt und die Vegetationsaktivität intensiviert. Die geringe Regenhäufigkeit reduziert die Bodenfeuchtezeit und begünstigt längere trockene Abschnitte. Fehlende Wassertemperaturdaten schränken die Beurteilung küstennaher Freizeitaktivitäten ein. Insgesamt präsentiert sich der Monat als warmer, sonnenreicher Vorbote des Sommers.

    Subjektive Wahrnehmung

    Der Monat wirkt warm bis sonnig und vermittelt ein deutlich sommerliches Empfinden während der Tagesstunden. Direkte Sonne führt zu einem kräftigen Wärmegefühl, während Schattenbereiche deutlich angenehmer erscheinen. Abende bleiben mild, was längere Aufenthalte im Freien begünstigt. Die Luft erscheint trockener und weniger feucht als in der Vorjahreszeit, was das Wärmeempfinden in geschützten Lagen noch angenehmer macht. Insgesamt entsteht ein Eindruck von anhaltender Wärme und guter Wetterstabilität.

    Praktische Einordnung

    Mai ist besonders geeignet für Outdoor-Aktivitäten mit mittlerer bis hoher Intensität, darunter Landschaftswanderungen, Fototouren und Städtetrips mit ausgedehnten Außenprogrammen. Die hohe Sonnenscheindauer begünstigt Touren mit Tageslicht, während die geringe Niederschlagshäufigkeit Planungssicherheit bietet. Für wasserbezogene Freizeitangebote ist die Verfügbarkeit von Wassertemperaturinformationen entscheidend. Insgesamt ist der Monat attraktiv für Reisende, die warme und stabile Bedingungen bevorzugen und längere Außenaufenthalte planen.

    Klima Gorgan im Juni

    MaximalØ Temp.MinimalSonneRegen
    30 °C24 °C18 °C9 Std./Tag3 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Juni entspricht in Gorgan klaren Frühsommerverhältnissen mit hohen Tageswerten und anhaltend hoher Sonnenscheindauer. Tageshöchstwerte erreichen 30 °C, die Nächte liegen um 18 °C und die mittlere Temperatur beträgt 24 °C. Die Sonnenscheindauer liegt bei 9 Std./Tag und die Anzahl der Niederschlagstage ist mit etwa 3 Tage/Monat gering. Diese Kombination steht für heiße Tage mit ausgeprägter solarer Einstrahlung und nur sporadischen Niederschlagsereignissen, wodurch längere trockene Perioden vorherrschen. Die große Differenz zugunsten sonniger Stunden begünstigt starke Erwärmung am Tag, während die moderaten Nächte eine gewisse Erholung ermöglichen. Das Fehlen von Wassertemperaturdaten limitiert Aussagen zu maritimen Aktivitäten. Insgesamt zeigt der Monat ein typisches, warm-trockenes Frühsommerprofil mit hoher Sonnenscheindauer.

    Subjektive Wahrnehmung

    Der Monat wirkt heiß und sonnendominant, vor allem während der Mittags- und Nachmittagsstunden. Direktes Sonnenlicht erzeugt ein intensives Wärmeempfinden, während schattige Bereiche deutlich kühler erscheinen und Erholung bieten. Die Abende sind angenehmer, da die Temperatur zurückgeht und Außenaufenthalte erträglicher werden. Die Luft wirkt trocken und klar, was die Wärme intensiver erscheinen lässt. Insgesamt entsteht ein Eindruck von kraftvoller Sonneneinstrahlung kombiniert mit ruhigen, milden Nächten.

    Praktische Einordnung

    Juni ist ideal für Aktivitäten, die warme, sonnige Bedingungen voraussetzen, darunter ausgedehnte Tagestouren, alpine Aufstiege in geringerer Höhe sowie kulturhistorische Besichtigungen mit klarer Sicht. Für anstrengende Outdoor-Programme sollten Schutzmaßnahmen gegen starke Sonneneinstrahlung und Hitze getroffen werden. Wasserbezogene Freizeitangebote profitieren von Sonnenschein, jedoch sind verlässliche Wassertemperaturinfos erforderlich. Insgesamt eignet sich der Monat für Reisende, die trockene, warme Bedingungen bevorzugen und Aktivitäten entsprechend zeitlich anpassen.

    Klima Gorgan im Juli

    MaximalØ Temp.MinimalSonneRegen
    33 °C27 °C21 °C9 Std./Tag2 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Juli in Gorgan markiert den Höhepunkt der Sommerwärme mit einer Spitzenwertspanne bis 33 °C und nächtlichen Tiefen um 21 °C. Die mittlere Temperatur liegt bei 27 °C, begleitet von ausgeprägter Sonnenscheindauer von 9 Std./Tag und sehr wenigen Niederschlagstagen mit 2 Tage/Monat. Diese Kombination weist auf eine stabile warme Großwetterlage hin, in der konvektive Schauernähe gering bleibt und längere Trockenphasen dominieren. Thermische Belastung am Tag ist hoch, während die nächtliche Abkühlung begrenzt bleibt. Aus klimatologischer Sicht entspricht dies einem heißen, trockenen Abschnitt des Jahres mit hoher Strahlungsbilanz und geringer relativer Feuchte am Boden. Die Daten sprechen gegen häufige Frontdurchgänge und für eine sommerliche Druckverteilung, die Sonnenschein und geringe Niederschlagsneigung fördert.

    Subjektive Wahrnehmung

    Tageszeiten wirken klar getrennt. Tagsüber dominiert intensive Wärme und starke Sonnenstrahlung, die in der direkten Sonne deutlich spürbar ist. Im Schatten ist die Hitze erträglicher, aber die Luft bleibt warm und zäh. Abends bleibt die Umgebung warm und trägt nur langsam zur nächtlichen Erholung bei. Wind ist meist schwach, sodass Sonneneinstrahlung und gespeicherte Wärme das Empfinden prägen. Feuchtegefühle treten nur vereinzelt auf, da Niederschlag selten ist.

    Praktische Einordnung

    Der Monat eignet sich für Reisen, die sonnige Bedingungen und Aktivitäten im Freien am Morgen und am späten Nachmittag erfordern. Für Stadtbesichtigungen ist eine flexible Tagesplanung ratsam, um intensive Mittagswärme zu vermeiden. Outdoor-Sportarten lassen sich gut in kühlere Tagesphasen legen. Einschränkungen ergeben sich bei längeren Exkursionen zur Mittagszeit, daher ist vorteilhaft, tagsüber Schattenpausen einzuplanen und Aktivitäten zeitlich zu staffeln.

    Klima Gorgan im August

    MaximalØ Temp.MinimalSonneRegen
    33 °C27 °C21 °C9 Std./Tag2 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    August präsentiert weiterhin ausgeprägte Sommertemperaturen mit Höchstwerten um 33 °C und Tiefstwerten nahe 21 °C. Die mittlere Temperatur bleibt bei 27 °C, die Sonnenscheindauer liegt bei etwa 8,5 Std./Tag und die Niederschlagstage sind mit 2 Tage/Monat sehr gering ausgeprägt. Klimatisch entspricht dieser Monat dem fortgesetzten Hochsommer mit minimalen Änderungen gegenüber dem Vormonat. Die hohe Einstrahlung und die geringe Niederschlagsfrequenz begünstigen eine anhaltende Wärmebelastung und geringe Bodenfeuchtigkeit. In der regionalen Klimabewertung zeigt sich eine stabile, heiße Phase ohne signifikante Abkühlungstendenzen, wodurch atmosphärische Bedingungen für langanhaltende Sonnenscheinperioden bestehen.

    Subjektive Wahrnehmung

    Die Tageswärme wirkt intensiv und gleichbleibend, wobei direkte Sonne stark wärmt. Schattenbereiche bieten merkliche Erleichterung, jedoch bleibt die Luft auch dort warm. Abende bringen nur moderate Entspannung, sodass Nächte weiterhin warm empfunden werden. Bei körperlicher Aktivität ist ein stärkeres Schwitzen zu erwarten. Die Atmosphäre wirkt trocken und stetig sonnig ohne häufige Unterbrechung durch Regen.

    Praktische Einordnung

    August ist vorteilhaft für Strandnahes und sonnenspezifische Aktivitäten, sofern diese auf die kühleren Tagesabschnitte konzentriert werden. Stadtaufenthalte und kulturhistorische Erkundungen sind morgens oder am Abend angenehmer. Für Wander- und Outdoorprogramme ist eine Anpassung der Tageszeiten empfehlenswert. Einschränkungen ergeben sich bei ganztägigen Touren ohne Schatten oder regelmäßige Pausen, daher sind flexible Zeitpläne und Schutz vor intensiver Sonneneinstrahlung sinnvoll.

    Klima Gorgan im September

    MaximalØ Temp.MinimalSonneRegen
    29 °C23 °C17 °C7 Std./Tag4 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    September zeigt eine markante Abkühlung gegenüber dem Hochsommer mit Maximalwerten um 29 °C und Minimalwerten um 17 °C, bei einer mittleren Temperatur von 23 °C. Die Sonnenscheindauer fällt auf 7 Std./Tag, die Niederschlagsneigung steigt moderat auf 4 Tage/Monat. Diese Parameter spiegeln den Übergang vom Sommer zum Herbst wider: Tageswerte bleiben noch warm, während Nächte kühler werden und die Häufigkeit kürzerer Niederschlagsereignisse zunimmt. Klimatologisch deutet dies auf eine vermehrte Instabilität und vermehrte Atlantik- bzw. regional beeinflusste Frontdurchgänge hin, die zu einer allmählichen Verringerung der Strahlungsbilanz und wachsender Feuchte führen.

    Subjektive Wahrnehmung

    Das Klima wirkt ausgeglichener als im Hochsommer. Tagsüber ist die Wärme noch präsent, aber nicht mehr drückend. Abende und Nächte sind spürbar kühler und angenehmer. Sonnige Abschnitte wechseln häufiger mit geschlosseneren Phasen und kurzen Regenschauern. Schatten bietet zuverlässige Abkühlung, während offene Flächen die nachmittägliche Wärme noch begünstigen.

    Praktische Einordnung

    Dieser Monat eignet sich für eine breite Palette von Aktivitäten, da milde Tagestemperaturen und kühlere Nächte einen komfortablen Rahmen bieten. Kulturreisen, Wanderungen und Stadtbesichtigungen sind flexibler planbar, weil extreme Hitze seltener vorkommt. Bei Ausflügen ins Umland ist auf wechselhaftes Wetter zu achten und geeignete Kleidung einzuplanen. Einschränkungen bestehen nur in Form kurzzeitiger Niederschläge, die die Tagesplanung unterbrechen können.

    Klima Gorgan im Oktober

    MaximalØ Temp.MinimalSonneRegen
    23 °C18 °C12 °C6 Std./Tag8 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Oktober steht für den deutlichen Herbstfortschritt mit Maximalwerten um 23 °C und Minimalwerten um 12 °C bei einer mittleren Temperatur von 17,5 °C. Die Sonnenscheindauer reduziert sich auf etwa 5,5 Std./Tag und die Niederschlagsaktivität steigt auf 8 Tage/Monat. Diese Kennzahlen zeigen eine signifikante Abnahme der Strahlungswärme und eine Zunahme feuchterer, instabilerer Luftmassen. Klimatisch ist der Monat durch Übergangsbedingungen geprägt, in denen die Tageswärme noch ausgeprägt sein kann, jedoch häufiger von feuchteren, wolkigeren Perioden unterbrochen wird. Die Balance verschiebt sich von dominanter Trockenheit hin zu regelmäßigerer Niederschlagsbeteiligung.

    Subjektive Wahrnehmung

    Die Witterung wirkt variabler und herbstlich. Tagsüber sind milde, angenehme Phasen möglich, die von bewölkteren und feuchteren Abschnitten abgelöst werden. Abende sind deutlich kühler und erfordern wärmende Bekleidung. Sonne bringt spürbare Wärme, doch ist sie häufiger nur kurz anhaltend. Im Alltag prägen wechselnde Verhältnisse die Kleidungsauswahl und Tagesplanung.

    Praktische Einordnung

    Oktober ist geeignet für kultur- und naturorientierte Reisen, die von gemäßigten Temperaturen und herbstlicher Stimmung profitieren. Wanderungen in niedrigeren Lagen bleiben komfortabel, wobei nasse Wege und Regenperioden berücksichtigt werden sollten. Stadterkundungen lassen sich gut kombinieren mit wetterresistenten Programmpunkten. Einschränkungen ergeben sich durch häufiger auftretende Niederschläge, die auf flexible Planungen und regenfeste Ausrüstung hinweisen.

    Klima Gorgan im November

    MaximalØ Temp.MinimalSonneRegen
    16 °C11 °C6 °C4 Std./Tag11 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    November zeigt eindeutige Herbstbedingungen mit Maximumwerten um 16 °C und Minimumwerten um 6 °C bei einer mittleren Temperatur von 11 °C. Die Sonnenscheindauer reduziert sich weiter auf 4 Std./Tag, während die Niederschlagsfrequenz auf 11 Tage/Monat ansteigt. Diese Parameter belegen eine verstärkte maritime oder kontinentale Feuchtezufuhr und eine deutlich geringere Wärmeeinstrahlung. Klimatisch handelt es sich um eine kühlere, feuchtere Phase mit häufigeren Bewölkungs- und Niederschlagsereignissen, die die Tagesmitteltemperaturen deutlich mindern und zu kürzeren sonnigen Intervallen führen.

    Subjektive Wahrnehmung

    Das Wetter wirkt deutlich herbstlich bis winterlich. Tagsüber ist die Luft kühl und oftmals grau, mit wenig sonnigem Anteil. Abends und nachts wird die Kühle stärker empfunden und erfordert schützende Kleidung. Sonnige Momente erscheinen kurz und bringen nur kurzzeitige Temperaturverbesserungen. Die allgemeine Stimmung ist zurückhaltend und auf wetterfeste Routinen ausgerichtet.

    Praktische Einordnung

    Der Monat ist eher für Reisende geeignet, die Wetterwechsel und kühlere, feuchtere Verhältnisse erwarten. Kulturreisen sind möglich, sollten jedoch wetterunabhängige Programmpunkte berücksichtigen. Aktivitäten im Freien sind durch erhöhte Niederschlagswahrscheinlichkeit eingeschränkt, daher ist wetterfeste Kleidung empfehlenswert. Einschränkungen betreffen vor allem längere Outdoor-Exkursionen ohne Unterstellmöglichkeiten.

    Klima Gorgan im Dezember

    MaximalØ Temp.MinimalSonneRegen
    11 °C6 °C1 °C4 Std./Tag12 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Dezember kennzeichnet den Winterbeginn mit Maximalwerten um 11 °C und Minimalwerten nahe 1 °C sowie einer mittleren Temperatur von 6 °C. Die Sonnenscheindauer liegt bei etwa 3,5 Std./Tag und die Niederschlagsanzahl erreicht 12 Tage/Monat. Diese Werte reflektieren eine deutlich reduzierte Einstrahlung und eine erhöhte Häufigkeit feuchter Witterungsphasen. Klimatisch zeigt sich eine kühl-feuchte Jahreszeit mit ausgeprägteren Nächten und gelegentlichen kalten Luftmassen. Die Kombinationsdaten deuten auf kürzere Tage, häufigere Bewölkung und eine verstärkte Präsenz von Niederschlägen in der regionalen Saison an.

    Subjektive Wahrnehmung

    Der Alltag wirkt merklich kälter und gedämpfter. Tagsüber sind sonnige Augenblicke seltener und werden sofort als angenehm empfunden. Abende sind kalt und verlangen nach wärmender Kleidung. Die Luft wirkt häufig feuchter, und kalte Nächte tragen zur spürbaren Reduktion der Tagesaktivitäten bei. Die Gesamtatmosphäre ist ruhig und zurückhaltend.

    Praktische Einordnung

    Dezember eignet sich für Reisende, die sich auf kühlere, feuchtere Bedingungen einstellen. Kultur- und Stadtreisen sind möglich, sollten aber wetterunabhängige Alternativen vorsehen. Outdoor-Aktivitäten benötigen entsprechende Ausrüstung gegen Kälte und Nässe. Einschränkungen ergeben sich durch kürzere Tageszeiten und eine erhöhte Niederschlagswahrscheinlichkeit, weshalb flexible Zeitpläne und Schutz vor Kälte empfohlen werden.