Fakten zum Klima im Überblick
Durchschnittliche Werte seit 2017, basierend auf 3.441 Messwerten für statistisch relevante Aussagen.
Wärmster Monat
Der wärmste Monat ist Juli mit der höchsten Monatsmaximaltemperatur von 20,1 °C und einer durchschnittlichen Sonnenscheindauer von 6,6 Std./Tag, begleitet von einer geringen Anzahl von 12 Tage/Monat mit Niederschlag.
Kältester Monat
Der kälteste Monat ist Januar, mit den niedrigsten nächtlichen Werten um 1,6 °C und häufigen feuchten Tagen, die zu 20 Tage/Monat führen und die Sonnenscheindauer auf etwa 1,2 Std./Tag reduzieren.
Sonnigster Monat
Der sonnenreichste Monat ist Juli mit durchschnittlich 6,6 Std./Tag Sonnenscheindauer und gleichzeitig hohen Tageswerten, wodurch der Monat für Außenaktivitäten besonders relevant ist.
Trockenster Monat
Der trockenste Abschnitt tritt in den Sommermonaten auf; exemplarisch zeigt Juni die geringste Häufigkeit an Niederschlagstagen mit 12 Tage/Monat und gleichzeitig erhöhte Sonnenscheindauer von 6,5 Std./Tag.
Regenreichster Monat
Die höchste Häufigkeit an Niederschlagstagen wird in den Wintermonaten erreicht, insbesondere im Januar mit 20 Tage/Monat, was zu konstant feuchteren Bodenbedingungen und reduzierter Sonnenscheindauer führt.
Beste Reisezeit
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Überblick
Burnley weist ein gemäßigtes, ozeanisch geprägtes Klima mit moderaten saisonalen Unterschieden auf. Die Lage im Nordwesten Englands bringt relativ gleichmäßige Niederschlagsverteilungen über das Jahr bei gleichzeitig deutlichen, aber nicht extremen Schwankungen in der Sonnenscheindauer. Jahreszeitliche Übergänge sind ausgeprägt, wobei Frühling und Herbst kürzere, sich rasch ändernde Übergangsphasen darstellen. Wintermonate zeigen eine beschränkte Sonnenscheindauer und eine wiederkehrende Neigung zu feuchteren Perioden, während die Sommermonate längere sonnige Abschnitte aufweisen, die allerdings nicht mit mediterranen Verhältnissen vergleichbar sind. Die Kombination aus moderaten Temperaturniveaus und beständigem Niederschlag begünstigt eine grüne, landwirtschaftlich nutzbare Umgebung. Für Planungen hinsichtlich Aktivitätssaison und Außeninfrastruktur sind die ausgeprägten Phasenunterschiede und die verfügbare Sonnenscheindauer ebenso wichtig wie die regelmäßige, aber nicht extreme Niederschlagsneigung.
Klimacharakteristik
Das Klima von Burnley ist durch eine maritime Steuerung geprägt, die milde Winter und mäßig warme Sommer liefert. Wintermonate weisen eine reduzierte Sonnenscheindauer und häufigere feuchte Tage auf, wodurch die Vegetationsruhe verlängert wird. Mit dem Übergang in den Frühling nimmt die Sonnenscheindauer zu und die Nächte werden spürbar milder, was das Wachstum beschleunigt. Der Sommer ist die relativ stabilste Phase mit den höchsten Tageslängen und den geringsten Häufigkeiten an Niederschlagstagen, jedoch bleiben starke Hitzeepisoden aus. Der Herbst zeigt eine Rückkehr zu wechselhafteren Bedingungen, mit abnehmender Sonnenscheindauer und einer Zunahme von feuchten Perioden. Insgesamt sind Extremwerte selten ausgeprägt, was die Region für eine breite Palette von Tätigkeiten und Ökosystemfunktionen geeignet macht. Diese Charakteristik begünstigt eine kontinuierliche Wasserverfügbarkeit im Boden bei gleichzeitig ausreichender Sonneneinstrahlung in der Vegetationsperiode.
Temperaturverlauf im Jahresvergleich
Die Jahresverteilung der Lufttemperaturen in Burnley zeigt eine klare saisonale Progression von kälteren Wintermonaten zu wärmeren Sommermonaten. Die kälteste Phase des Jahres tritt im Winter auf, wenn nächtliche Werte am niedrigsten sind und Tageshöhen deutlich reduziert bleiben, während der Sommer die höchsten Tageswerte liefert. Der saisonale Temperaturanstieg im Frühjahr erfolgt relativ zügig, begleitet von längeren Tageszeiten und einer spürbaren Zunahme angenehmer Tagesmaxima. Im Hochsommer treten die höchsten Monatswerte auf, gefolgt von einem graduellen Abfall im Herbst. Die moderate Amplitude des Jahresgangs reduziert das Auftreten extremer Kälte und extremer Hitze. Für klimabezogene Planung ist diese Verteilung relevant, da Heiz- und Kühlbedarf moderat bleibt und die Jahreszeiten klar definierte Zeitfenster für landwirtschaftliche und bautechnische Maßnahmen bieten.
Sonnenscheindauer im Jahresverlauf
Die Sonnenscheindauer in Burnley variiert deutlich zwischen den Jahreszeiten. Die geringsten Tageslängen und die niedrigste Sonnenscheindauer treten im Kernwinter auf, gefolgt von einem kontinuierlichen Anstieg im Frühjahr. Die höchsten täglichen Sonnenschedauern werden in der Sommermitte verzeichnet, womit dieser Zeitraum für Außenaktivitäten und photovoltaische Erträge bevorzugt ist. Der spätsommerliche Rückgang der Sonnenscheindauer ist relativ moderat, während Herbst und Winter wieder deutlich weniger Sonnenstunden liefern. Diese Schwankungen sind markant genug, um saisonale Planungen für Energie, Landwirtschaft und Freizeitnutzung zu beeinflussen, aber nicht so extrem wie in kontinental geprägten Regionen.
Regentage und Niederschlagsmuster
Die Anzahl der Niederschlagstage verteilt sich über das Jahr ohne ausgeprägte regenfreie Zeit. Wintermonate zeigen die höchsten Häufigkeiten an feuchten Tagen, wodurch Bodenfeuchte und Oberflächenwasser auch außerhalb der Regenereignisse länger erhalten bleiben. In den Sommermonaten reduziert sich die Zahl der Niederschlagstage auf das Minimum, was kürzere, aber oft ergiebige Schauer ermöglicht. Übergangsmonate sind durch variable Häufigkeiten gekennzeichnet und können sowohl trockene als auch feuchtere Phasen enthalten. Für Infrastruktur und Wasserwirtschaft ist die relativ gleichmäßige Verteilung relevant, da sie konstante Grundlagen für Grundwasserneubildung bietet, gleichzeitig aber Planungsmaßnahmen gegen wiederkehrende Feuchtigkeit erforderlich macht.
Wassertemperatur im Jahresverlauf
Die gemessenen Wassermitteltemperaturen folgen dem Lufttemperaturverlauf mit einer zeitlichen Verzögerung und geringerer Amplitude. Im Winter sind Wassertemperaturen vergleichsweise niedrig, während im Sommer die höchsten Werte erreicht werden. Dieser Verlauf beeinflusst ökologische Prozesse, etwa Wachstumsperioden aquatischer Organismen und die Verfügbarkeit von Freizeitaktivitäten im Freiwasser. Die saisonale Erwärmung beginnt im Frühling und erreicht das Maximum im Hochsommer, bevor im Herbst ein schrittweiser Abfall einsetzt. Die moderate Sommererwärmung reicht nicht für ausgeprägte Algenblüten, kann jedoch die Aktivitätsfenster empfindlicher Arten verlängern.
Klimaphasen des Jahres
Winter
Die Winterphase ist durch die niedrigsten Tageslängen und die häufigsten feuchten Tage geprägt. Tageshöchstwerte bleiben vergleichsweise gedämpft und nächtliche Mindestwerte sind am Jahresminimum. Die Sonnenscheindauer ist in dieser Phase am geringsten, wodurch Heizbedarf und reduziertes Tageslicht zentrale Einflussfaktoren für Energie und Infrastruktur sind. Wasserflächen und Böden behalten infolge regelmäßiger Niederschlagsereignisse eine erhöhte Feuchte, was die Abflussdynamik beeinflusst. Die Winterbedingungen sind mäßig streng und selten von extremen Kälteepisoden geprägt, dennoch prägen sie das Erscheinungsbild der Landschaft und die Planbarkeit winterlicher Aktivitäten. Insgesamt bilden diese Monate einen klar abgrenzbaren Ruhe- und Vorbereitungszeitraum für die folgende Vegetationsperiode.
- Tageshöchste Monatswerte erreichen 7,3 °C im Dezember.
- Niedrigste nächtliche Monatsmittel liegen bei 1,6 °C im Januar.
- Die durchschnittliche Sonnenscheindauer liegt bei 1,2 Std./Tag im Dezember.
- Niederschlagstage erreichen 20 Tage/Monat in Januar und Dezember.
- Mittlere Wassertemperaturen betragen 4,5 °C im Januar.
Frühling
Der Frühling zeichnet sich durch einen zügigen Anstieg der Tageslängen und eine deutliche Zunahme der Sonnenscheindauer aus. Gleichzeitig treten wechselhafte Niederschlagsmuster auf, die den Boden weiterhin gut mit Feuchte versorgen, was das Pflanzenwachstum begünstigt. Die Tageshöhen steigen spürbar, wodurch thermische Bedingungen für landwirtschaftliche Maßnahmen günstiger werden. Wasserflächen erwärmen sich merklich, jedoch bleiben sie deutlich kühler als in den Sommermonaten, was die Entwicklung aquatischer Lebensgemeinschaften beeinflusst. Diese Phase stellt einen klaren Übergang von den ruhigen Winterbedingungen zu einer aktiven Wachstumsperiode dar und bietet günstige Zeitfenster für Aussaat und infrastrukturelle Außentätigkeiten.
- Tageshöchste Monatswerte liegen bei 9,5 °C im März.
- Nächtliche Monatsmittel steigen auf 4,5 °C im April.
- Die durchschnittliche Sonnenscheindauer erreicht 6 Std./Tag im Mai.
- Niederschlagstage betragen 17 Tage/Monat im März.
- Mittlere Wassertemperaturen erreichen 9,5 °C im Mai.
Sommer
Der Sommer bringt die höchsten Tageswerte und die längsten Sonnenscheindauern des Jahres. Die Anzahl der Niederschlagstage fällt auf das Jahresminimum, wodurch häufigere trockene Tage auftreten. Trotzdem bleiben Regenereignisse möglich und können lokal erhebliche Intensitäten zeigen. Die Wassertemperatur erreicht in dieser Phase ihren Höhepunkt, was die Freizeitnutzung und ökologische Aktivität begünstigt. Die thermische Stabilität ist höher als in den Übergangszeiten, wodurch planbare Außenbedingungen für Bau und Erholung gegeben sind. Insgesamt ist der Sommer die ertragreichste Phase für Sonnennutzung und warme Außenbedingungen, ohne extreme Temperaturen zu erreichen.
- Höchste gemessene Monatswerte betragen 20,1 °C im Juli.
- Nächtliche Monatsmittel erreichen 12,1 °C im Juli.
- Die durchschnittliche Sonnenscheindauer liegt bei 6,6 Std./Tag im Juli.
- Niedrige Häufigkeit von Niederschlagstagen mit 12 Tage/Monat im Juni und Juli.
- Wassertemperaturen erreichen 15,8 °C im August.
Herbst
Der Herbst ist durch einen graduellen Rückgang der Sonnenscheindauer und eine Zunahme wechselhafter, feuchter Perioden gekennzeichnet. Tageswerte fallen moderat, wobei die Abkühlung schrittweise erfolgt. Diese Phase weist erhöhte Variabilität auf, mit Abschnitten hoher Sonneneinstrahlung und Abschnitten mit vermehrten Niederschlägen. Die Wassertemperaturen beginnen zu sinken, bleiben aber noch über den Winterwerten, wodurch aquatische Prozesse allmählich gedrosselt werden. Für Land- und Forstwirtschaft sowie für wasserbezogene Planung ist der Herbst eine kritisch relevante Periode, da sich Ernte- und Rückzugsfenster durch das wechselhafte Wetter verschieben können.
- Tageshöchste Monatswerte betragen 17,8 °C im September.
- Nächtliche Monatsmittel sinken auf 7,4 °C im Oktober.
- Die durchschnittliche Sonnenscheindauer liegt bei 4,2 Std./Tag im September.
- Niederschlagstage betragen 18 Tage/Monat im November.
- Wassertemperaturen fallen auf 11 °C im Oktober.
Klima von Januar bis Dezember im Detail
Klima Burnley im Januar
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 7 °C | 4 °C | 2 °C | 5 °C | 1 Std./Tag | 20 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Januar in Burnley zeigt ein typisches kühl-gemäßigtes maritimes Muster mit einer durchschnittlichen Lufttemperatur von 4,1 °C, einer Tageshöchsttemperatur von 6,5 °C und einer nächtlichen Minimaltemperatur von 1,6 °C. Die Sonnenscheindauer ist mit 1,2 Std./Tag gering ausgeprägt, was zusammen mit einer vergleichsweise hohen Niederschlagsfrequenz von 20 Tage/Monat zu häufig bewölkten und feuchten Tagen führt. Die Wassertemperatur liegt bei 4,5 °C, was Hinweise auf eine sehr kühle thermische Struktur von Gewässern gibt. Insgesamt lässt die Kombination aus niedrigen Temperaturen, begrenzter Sonnenenergie und hoher Häufigkeit von Niederschlag auf stabile, feuchte Westwetterlagen schließen. Aus klimatologischer Sicht dominiert in Januar eine Phase mit reduziertem Strahlungsangebot und hoher Feuchteverfügbarkeit, wodurch thermische Amplituden gering bleiben und frostarme Nächte mit kühlen Tagesbedingungen vorherrschen.
Subjektive Wahrnehmung
Im Alltag wirkt das Klima gedämpft und ruhig. Tageslicht ist schwach, die Stimmung bleibt gedämpft, und direkte Sonneneinstrahlung tritt selten auf. Am Tag ist ein kühler, feuchter Eindruck vorherrschend, während die Abende merklich kühler wirken und das Feuchtigkeitsgefühl zunimmt. Sonnige Momente sind kurz und wirken deutlich wärmer als die umgebenden Stunden. Im Schatten bleibt die Luft kalt und feucht, bei längerer Aktivität entsteht ein spürbarer Bedarf an wärmender Kleidung.
Praktische Einordnung
Januar eignet sich für Aktivitäten mit geringem Wetteranspruch wie Museen, historische Innenräume und kulturelle Programme. Outdoor-Aktivitäten sind möglich, aber wetterangepasste Ausrüstung ist empfehlenswert. Reisepläne sollten flexible Alternativen für regnerische Phasen enthalten. Straßen- und Nahverkehrsverbindungen sind in der Regel verfügbar, jedoch bieten viele Sehenswürdigkeiten vermehrt Innenräume. Für Reisende mit Interesse an Landschaften ergibt sich eine ruhige, oft neblig-sachliche Atmosphäre, die fotografische und stadthistorische Erkundungen begünstigt.
Klima Burnley im Februar
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 7 °C | 4 °C | 2 °C | 5 °C | 2 Std./Tag | 17 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Der Februar zeigt eine leichte Erwärmung gegenüber Januar mit einer durchschnittlichen Lufttemperatur von 4,4 °C, einer maximalen Temperatur von 7 °C und einer minimalen Temperatur von 1,7 °C. Die Sonnenscheindauer steigt moderat auf 1,8 Std./Tag, parallel reduziert sich die Häufigkeit von Niederschlägen auf 17 Tage/Monat. Die Wassertemperatur beträgt 4,8 °C und bleibt damit sehr kühl. Klimatologisch markiert Februar eine Übergangsphase, in der die Häufigkeit sonnenarmer Tage abnimmt und die Strahlungsbilanz sich langsam verbessert. Die Kombination aus weiterhin niedrigen Meerestemperaturen und leicht erhöhten Lufttemperaturen fördert eine mäßige Stabilisierung der unteren Luftschichten. Westliche Luftströmungen bleiben prägend, bringen aber tendenziell geringere Niederschlagsfrequenzen als im Vormonat.
Subjektive Wahrnehmung
Das Klima wirkt etwas offener und weniger bedrückend als im tiefsten Winter. Tage können gelegentlich trocken und lichter sein, was Aktivitäten im Freien angenehmer macht. Abende bleiben jedoch kühl und die Feuchte bleibt spürbar, sodass Innenräume eine stärkere Rolle spielen. Sonne erzeugt bei kurzer Präsenz ein deutliches Wohlgefühl, im Schatten ist die Kälte jedoch weiterhin präsent. Insgesamt entstehen wechselhafte Eindrücke zwischen trüben Phasen und vereinzelten freundlicheren Abschnitten.
Praktische Einordnung
Der Monat bietet verbesserten Bedingungen für stadtorientierte Besuche und kurze Tagesausflüge ins Umland. Outdoor-Aktivitäten sind unter wetterflexiblen Rahmenbedingungen möglich. Es empfiehlt sich, Tagesprogramme zu planen, die bei Feuchte und kühler Witterung schnell in Innenräume wechselbar sind. Für Reisende mit Interesse an Kultur und Architektur bietet der Monat gute Voraussetzungen, da Menschenmengen meist moderat sind und Indoor-Angebote leichter zugänglich bleiben.
Klima Burnley im März
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 10 °C | 6 °C | 3 °C | 6 °C | 3 Std./Tag | 17 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
März stellt den Beginn eines deutlich erkennbaren Frühlingsaufbaus dar, mit einer durchschnittlichen Lufttemperatur von 6,4 °C, einer Tageshöchsttemperatur von 9,5 °C und einer nächtlichen Minimaltemperatur von 3,2 °C. Die Sonnenscheindauer nimmt deutlich zu auf 3,1 Std./Tag, während die Niederschlagsfrequenz bei 17 Tage/Monat verharrt. Die Wassertemperatur liegt bei 5,5 °C und zeigt einen moderaten saisonalen Anstieg. Insgesamt bedeutet diese Konstellation eine zunehmende positive Strahlungsbilanz und stärkere diurnale Erwärmung an klareren Tagen. Die thermische Variabilität wächst, Frühlingstage mit spürbarer Erwärmung wechseln mit kühleren Abschnitten. Klimatologisch steht März für die Übergangsphase mit deutlich höherem solarem Beitrag und weiterhin moderater Feuchteadvektion aus maritimen Quellen.
Subjektive Wahrnehmung
März vermittelt einen heterogenen Eindruck: Tage können überraschend mild und hell wirken, während Nächte noch klar und kühl sind. Sonnenreiche Zeitabschnitte bringen ein deutliches Gefühl von Wärme, das in geschützten Lagen gut wahrnehmbar ist. In offenen oder schattigen Bereichen bleibt die Luft frisch und oft noch deutlich kühl. Die Tageslänge und Sonnenintensität tragen zunehmend zu einem lebendigeren Ambiente bei, zugleich sind witterungsbedingte Wechsel häufiger.
Praktische Einordnung
Für Reisende eröffnet März verstärkt Möglichkeiten für kombinierte Programme aus Stadtbesichtigungen und ersten Ausflügen ins Grüne. Outdoor-Aktivitäten sind zunehmend attraktiv, sollten jedoch wetterflexibel geplant werden, da kühle Nächte und wechselhafte Abschnitte auftreten können. Kultur- und Freilufterlebnisse lassen sich gut verbinden, wobei Schutzausrüstung gegen kühle und feuchte Bedingungen sinnvoll bleibt. Die Vegetationsentwicklung sorgt für eine frische landschaftliche Erscheinung ohne die Hauptsaisonbelastung.
Klima Burnley im April
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 13 °C | 9 °C | 5 °C | 7 °C | 5 Std./Tag | 15 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Der April zeigt eine weitere Aufwärtsentwicklung mit einer durchschnittlichen Lufttemperatur von 8,5 °C, einer maximalen Temperatur von 12,5 °C und einer minimalen Temperatur von 4,5 °C. Die Sonnenscheindauer steigt auf 4,6 Std./Tag, während die Niederschlagsfrequenz bei 15 Tage/Monat liegt. Die Wassertemperatur befindet sich bei 7 °C und reflektiert eine merkliche Erwärmung gegenüber dem Winter. Diese Werte deuten auf eine ausgeprägtere saisonale Umstellung mit höherer solaren Einstrahlung und abnehmender Feuchtehäufigkeit hin. Diurnale Temperaturschwankungen nehmen zu, und die Wahrscheinlichkeit für klarere, trockene Tage steigt. Klimatologisch entspricht April einer Phase mit verstärkter Strahlungsheizung, wachsender thermischer Trägheit von Böden und Gewässern sowie günstigeren Bedingungen für die beginnende Vegetationsperiode.
Subjektive Wahrnehmung
Im Alltag wirkt das Klima frischer und lebendiger. Tagesabschnitte mit Sonne vermitteln ein deutliches Wärmegefühl, speziell an geschützten Orten. Abende sind kühler, sodass leichte wärmende Kleidung als Ergänzung empfohlen ist. Schattenflächen bleiben spürbar kühler, was bei längeren Aufenthalten im Freien relevant ist. Insgesamt entsteht ein kontrastreicher Eindruck zwischen sonnigen, angenehmen Abschnitten und weiterhin vorhandenen kühlen Phasen.
Praktische Einordnung
April eignet sich gut für Aktivitäten im Freien mit moderatem Anspruch wie Wanderungen, Radtouren und Gartenbesuche, wobei wechselhaftes Wetter einkalkuliert werden sollte. Kulturprogramme und städtische Erkundungen profitieren von zunehmender Tageslänge und häufigeren sonnigen Tagen. Für Wassersport oder Badetourismus ist der Monat noch grenzwertig, da Gewässer sich erst allmählich erwärmen. Flexibilität bei Tagesprogrammen und passende Bekleidung sind für eine angenehme Reisenerfahrung empfehlenswert.
Klima Burnley im Mai
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 16 °C | 12 °C | 8 °C | 10 °C | 6 Std./Tag | 13 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Mai markiert eine weitere Verstärkung der warmen Saison mit einer durchschnittlichen Lufttemperatur von 11,8 °C, einer Tageshöchsttemperatur von 16 °C und einer minimalen Temperatur von 7,6 °C. Die Sonnenscheindauer erhöht sich auf 6 Std./Tag, während die Niederschlagsfrequenz mit 13 Tage/Monat deutlich abnimmt. Die Wassertemperatur bei 9,5 °C zeigt einen spürbaren saisonalen Auftrieb. Diese Kombination steht für eine Phase mit günstiger Strahlungsbilanz, verbesserter thermischer Energiezufuhr und reduzierter Niederschlagsneigung. Klimatologisch ist Mai durch stabilere, mildere Verhältnisse geprägt, die längere Perioden mit angenehmer Wärme erlauben und die thermische Kontrastbildung zwischen Land und Wasser verstärken. Die Bedingungen begünstigen vegetative Dynamik und erhöhen die Anzahl sonnenreicher Stunden.
Subjektive Wahrnehmung
Der Monat vermittelt ein deutlich angenehmes, frühlingshaftes bis frühsommerliches Empfinden. Sonnenreiche Abschnitte erscheinen warm und einladend, während Schattenbereiche weiterhin erfrischend bleiben. Abende kühlen moderat ab, sodass leichte Jacken ausreichend sind. Insgesamt entsteht ein ausgewogenes Klimaempfinden, das Aktivität im Freien fördert und zugleich keine extreme Hitze hervorruft. Die Luft wirkt klarer und die Vegetation trägt zu einem lebendigen Ambiente bei.
Praktische Einordnung
Mai ist gut geeignet für eine breite Palette von Reiseaktivitäten wie Stadtbesuche, längere Wanderungen und Tagesausflüge in die Umgebung. Die Bedingungen eignen sich für naturnahe Erlebnisse und kulturelle Programme mit hoher Aufenthaltsqualität im Freien. Einschränkungen sind gering, jedoch sollte bei der Planung weiterhin auf wetterbedingte Wechsel geachtet werden. Für Wassersport bleibt die Wassertemperatur noch mäßig, weshalb entsprechende Erwartungen an Badeaktivitäten anzupassen sind.
Klima Burnley im Juni
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 18 °C | 15 °C | 11 °C | 13 °C | 7 Std./Tag | 12 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Der Juni repräsentiert die mildeste und sonnenreichste Phase im betrachteten Halbjahr mit einer durchschnittlichen Lufttemperatur von 14,6 °C, einer maximalen Temperatur von 18,4 °C und einer minimalen Temperatur von 10,7 °C. Die Sonnenscheindauer erreicht 6,5 Std./Tag, während die Niederschlagsfrequenz auf 12 Tage/Monat absinkt. Die Wassertemperatur von 13 °C zeigt einen deutlichen saisonalen Anstieg, der thermisch wirksamer ist als in den vorangehenden Monaten. Diese Konstellation charakterisiert einen stabileren warmen Zustand mit erhöhtem solaren Beitrag und reduzierter Feuchtehäufigkeit. Klimatologisch deutet der Juni auf eine Phase mit dominanter Strahlungsheizung und verbesserten Bedingungen für längere, trockene Perioden hin, wobei noch maritime Einflüsse Temperaturobergrenzen moderat halten.
Subjektive Wahrnehmung
Im Alltag fühlt sich das Klima angenehm warm und relativ beständig an. Sonnige Phasen vermitteln deutliches Wohlbefinden, während Wärme in geschützten Lagen stärker spürbar ist. Abende sind mild und oft angenehm für Aktivitäten im Freien. Schattenplätze bieten spürbare Abkühlung, wodurch sich Aufenthalte im Freien gut dosieren lassen. Insgesamt entsteht ein harmonisches Klimaempfinden ohne extreme Temperaturbelastung.
Praktische Einordnung
Juni ist besonders geeignet für Outdoor-orientierte Reisen, einschließlich Wandern, Radtouren und Aktivitäten an Gewässern. Die Kombination aus hoher Sonnenscheindauer und moderaten Niederschlagsfrequenzen erlaubt längere Tagesprogramme im Freien. Für Badetourismus sind die Wassertemperaturen noch frisch, aber für wassersportliche Unternehmungen sinnvolle Bedingungen. Einschränkungen betreffen hauptsächlich wetterbedingte Kurzwechsel, daher bleiben flexible Planungen vorteilhaft. Kulturangebote und ländliche Erkundungen profitieren von günstigen Licht- und Temperatursituationen.
Klima Burnley im Juli
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 20 °C | 16 °C | 12 °C | 16 °C | 7 Std./Tag | 12 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Im Juli zeigt Burnley eine gemäßigt sommerliche Klimadynamik. Die Tageshöchsttemperatur erreicht 20,1 °C bei einer nächtlichen Mindesttemperatur von 12,1 °C; die mittlere Lufttemperatur liegt bei 16,1 °C. Die Sonnenscheindauer von 6,6 Std./Tag weist auf relativ ausgedehnte lichte Phasen hin, während 12 Tage/Monat Niederschlag darauf schließen lassen, dass Regenepisoden regelmäßig auftreten. Die Wassertemperatur von 15,5 °C bleibt moderat und begrenzt sommerliche Badebedingungen. Zusammengenommen verdeutlichen diese Werte ein kühleres, maritim beeinflusstes Sommerbild mit moderaten Tag-Nacht-Amplituden und häufigem Wechsel zwischen sonnigen Perioden und feuchteren Abschnitten. Atmosphärische Frontdurchgänge erklären die wiederkehrenden Niederschläge trotz ausgeprägter Sonnenscheindauer. Im Vergleich zu angrenzenden Sommermonaten fallen die Maxima lediglich marginal höher aus, was auf eine stabile, aber zurückhaltend warme Sommerphase hindeutet.
Subjektive Wahrnehmung
Am Tag vermittelt das Klima eine angenehme, jedoch nie heiße Wärme, die in der Sonne deutlich spürbar ist und im Schatten sofort abkühlt. Abends herrscht milde Frische, die zum Tragen einer leichten Jacke einlädt. Sonnige Abschnitte wirken lang und freundlich, Regenunterbrechungen sorgen für schnell wechselnde Lichtstimmungen. Das Zusammenspiel von Sonne und kühleren Luftmassen lässt Temperaturen als moderat empfunden erscheinen, ohne drückende Hitze. Die Wassertemperatur bleibt spürbar kühler als die Luft, sodass Aufenthalte am Wasser zurückhaltender erlebt werden.
Praktische Einordnung
Der Monat eignet sich für Aktivitäten im Freien, insbesondere für Landschafts- und Kulturerkundungen, die von längeren Tageslichtphasen profitieren. Regelmäßige, aber meist kurzzeitige Niederschläge erfordern flexible Tagespläne und wetterangepasste Kleidung. Badesportarten werden durch die moderate Wassertemperatur eingeschränkt, während Wassersportarten mit entsprechendem Schutz möglich sind. Für städtische Besichtigungen und Wanderungen ist der Monat günstig, da Hitzeextreme selten auftreten und Erkundungen auch am späten Nachmittag möglich bleiben. Reisevorbereitungen sollten Regenschutz und Zwiebellook berücksichtigen.
Klima Burnley im August
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 20 °C | 16 °C | 12 °C | 16 °C | 6 Std./Tag | 13 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Der August in Burnley präsentiert ein insgesamt ähnliches Profil wie der Vormonat mit leicht reduzierten Spitzenwerten und etwas geringerem Sonnenschein. Die maximale Lufttemperatur beträgt 20 °C bei einer minimalen Lufttemperatur von 12 °C; die mittlere Lufttemperatur liegt bei 16 °C. Die Sonnenscheindauer von 5,8 Std./Tag ist weiterhin substanziell, jedoch geringer als im Juli. Die Zahl der Regentage von 13 Tage/Monat weist auf eine leichte Zunahme feuchter Tage hin. Die Wassertemperatur von 15,8 °C bleibt moderat erwärmt und zeigt eine geringe Zunahme gegenüber früherem Sommerniveau. Insgesamt ordnet sich der Monat als später Hochsommer mit maritimem Einfluss ein, gekennzeichnet durch mäßige Höchstwerte, anhaltende Sonnenscheindauer und eine fortbestehende Neigung zu regelmäßigen Niederschlagsereignissen.
Subjektive Wahrnehmung
Das Klima wirkt tagsüber mild und angenehm, mit spürbarer Wärme in sonnenexponierten Lagen und merklicher Abkühlung im Schatten. Die Luft bleibt vergleichsweise frisch im Vergleich zu wärmeren Regionen, sodass längere Aktivitäten im Freien komfortabel sind. Abende kühlen merklich ab und erzeugen eine beruhigende Dämmeratmosphäre. Häufige Wechsel zwischen Sonnenschein und kurzen Schauern führen zu variierenden Licht- und Feuchtebedingungen, die das Empfinden von Wärme und Komfort beeinflussen.
Praktische Einordnung
August ist für kulturelle Besichtigungen, ländliche Ausflüge und moderate Wanderungen gut geeignet, da die Tageslänge ausreichend und die Temperaturen nicht extrem sind. Einschränkungen ergeben sich durch wiederkehrende, meist kurze Niederschläge, die Flexibilität im Tagesablauf erfordern. Aktivitäten, die warme Wassertemperaturen benötigen, sind nur bedingt empfehlenswert; für Wassersport mit Schutzausrüstung bleiben Optionen bestehen. Für Städtereisen sind offene Programme mit Alternativen bei Regen vorteilhaft. Kleidungsempfehlungen umfassen variable Schichten und wetterfeste Begleitung.
Klima Burnley im September
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 18 °C | 14 °C | 10 °C | 14 °C | 4 Std./Tag | 14 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Der September markiert den Übergang in kühlere Verhältnisse mit fallenden Lufttemperaturen und abnehmender Sonnenscheindauer. Die Tageshöchsttemperatur liegt bei 17,8 °C und die nächtliche Mindesttemperatur bei 10,3 °C; die mittlere Lufttemperatur beträgt 14,1 °C. Die Sonnenscheindauer reduziert sich auf 4,2 Std./Tag, während die Regentage mit 14 Tage/Monat eine leicht erhöhte Feuchteaktivität anzeigen. Die Wassertemperatur von 13,5 °C signalisiert eine deutlichere Abkühlung der Gewässer. Diese Kombination kennzeichnet einen frühen Herbstmonat mit merklicher Temperaturrücknahme, kürzeren Tageslichtphasen und verstärkter Niederschlagswahrscheinlichkeit. Klimatisch ist der Monat durch Übergangscharakter geprägt, in dem milde Tage und kühle Nächte zusammen mit häufigeren, wetterbestimmenden Fronten auftreten.
Subjektive Wahrnehmung
Im Alltag wirkt das Klima frischer und herbstlicher, Tagesabschnitte bleiben angenehm, sobald Sonneneinstrahlung vorhanden ist, während Schatten und Morgenstunden deutlich kühlere Empfindungen hervorrufen. Abende fallen früher und deutlich kühler aus, was das Tragen wärmerer Bekleidung erforderlich macht. Sonnige Phasen wirken kontrastreicher gegen den zunehmend bewölkteren Hintergrund, und feuchte Phasen verstärken das kühle Empfinden.
Praktische Einordnung
Der Monat eignet sich für Wanderungen in der Natur, Vogelbeobachtungen und kulturelle Programme, die von gemäßigten Bedingungen profitieren. Einschränkungen ergeben sich aus schwankendem Wetter und kühleren Wassertemperaturen, wodurch Wassersportarten und Schwimmen weniger attraktiv werden. Für Fotografen und Naturliebhaber bieten die wechselnden Lichtverhältnisse Vorteile, gleichzeitig sind flexible Pläne bei Regen ratsam. Reiseausstattung sollte wärmere Schichten und wetterfesten Schutz umfassen.
Klima Burnley im Oktober
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 14 °C | 11 °C | 7 °C | 11 °C | 3 Std./Tag | 16 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Im Oktober setzt sich die Herbstentwicklung fort mit deutlicherer Abkühlung und reduzierter Sonnenscheindauer. Die Tageshöchsttemperatur beträgt 14,2 °C bei einer Mindesttemperatur von 7,4 °C; die mittlere Lufttemperatur liegt bei 10,8 °C. Die Sonnenscheindauer von 2,9 Std./Tag ist deutlich geringer und verweist auf kürzere helle Phasen. Die Zahl der Regentage liegt bei 16 Tage/Monat, was eine erhöhte Niederschlagsneigung nahelegt. Die Wassertemperatur von 11 °C zeigt eine erhebliche Abkühlung der Gewässer. Diese Werte weisen auf eine weitgehend kühle, feuchtere Herbstphase hin, in der Niederschläge häufiger und Tageslicht begrenzter sind. Klimatisch entspricht der Monat einer Übergangsphase, in der maritimer Einfluss zusammen mit herbstlichen Frontsystemen zu unbeständigeren Verhältnissen führt.
Subjektive Wahrnehmung
Im Tagesverlauf bestimmen kühle bis mäßig frische Bedingungen das Empfinden; sonnige Abschnitte sind spürbar kürzer und weniger beständig. Schattenbereiche und Morgenstunden erscheinen deutlich kälter, und Feuchtigkeit kann das Temperaturempfinden verstärken. Abende sind klar und kühl oder feucht und dämmerig, wodurch Aktivitäten im Freien früher beendet werden sollten. Die Atmosphäre wirkt insgesamt gedämpfter und weniger sommerlich.
Praktische Einordnung
Der Monat eignet sich für herbstliche Landschaftserkundungen, Kulturreisen und kürzere Wanderungen, vorausgesetzt, Ausflüge sind wetterflexibel geplant. Hohe Niederschlagswahrscheinlichkeit erfordert wetterfeste Kleidung und Alternativpläne für Regen. Wassersport und Schwimmen sind aufgrund deutlich kühlerer Gewässer weniger empfehlenswert. Für Städtetourismus bieten die geringere Besucherdichte und die herbstliche Stimmung Vorteile, gleichzeitig sind Indoor-Alternativen wichtig.
Klima Burnley im November
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 10 °C | 7 °C | 4 °C | 8 °C | 2 Std./Tag | 18 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Der November zeigt eine fortschreitende Abkühlung und weiter verringerte Sonnenscheindauer. Die maximale Lufttemperatur erreicht 10,2 °C und die minimale Lufttemperatur 4,1 °C; die mittlere Lufttemperatur beträgt 7,2 °C. Die Sonnenscheindauer von 1,7 Std./Tag ist gering, während die Zahl der Regentage mit 18 Tage/Monat hoch ist und auf häufige Feuchteeinträge hinweist. Die Wassertemperatur von 8 °C unterstreicht die Abkühlung der Gewässer. Diese Kombination charakterisiert einen späten Herbstmonat mit kühleren, feuchteren und deutlich lichtärmeren Verhältnissen. Klimatisch dominiert eine maritim beeinflusste, feuchte und temperierte Herbstphase mit häufigen Frontdurchgängen sowie schwankenden, überwiegend kühlen Bedingungen.
Subjektive Wahrnehmung
Im Alltag werden Temperaturen als kühl bis kalt wahrgenommen, besonders in den Morgen- und Abendstunden. Sonnige Zustände sind selten und bringen nur kurzzeitig Wärmegefühle. Anhaltende Bewölkung und häufige Feuchte bewirken ein gedämpftes, oft feuchtes Raumgefühl im Freien. Wind und Regen verstärken das Kälteempfinden, so dass wärmere, schützende Kleidung notwendig ist.
Praktische Einordnung
Der Monat eignet sich primär für Kulturreisen, Museumsbesuche und kurze, gut geplante Ausflüge, bei denen Indoor-Optionen verfügbar sind. Outdoor-Aktivitäten sind möglich, jedoch mit zu erwartender Häufigkeit von Regen und kühleren Bedingungen. Wasserbezogene Angebote sind kaum attraktiv. Für Reisende sind wetterfeste Ausstattung und auf Flexibilität ausgelegte Tagespläne wichtig, um Witterungsschwankungen zu kompensieren.
Klima Burnley im Dezember
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 7 °C | 5 °C | 2 °C | 6 °C | 1 Std./Tag | 20 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Der Dezember markiert den Übergang in winterlichere Verhältnisse mit niedrigen Lufttemperaturen und hoher Niederschlagsfrequenz. Die Tageshöchsttemperatur liegt bei 7,3 °C und die nächtliche Mindesttemperatur bei 2,2 °C; die mittlere Lufttemperatur beträgt 4,8 °C. Die Sonnenscheindauer ist mit 1,2 Std./Tag sehr begrenzt, während die Zahl der Regentage 20 Tage/Monat erreicht und damit die höchste Häufigkeit in der betrachteten Periode darstellt. Die Wassertemperatur von 5,5 °C verdeutlicht die starke Abkühlung der Gewässer. Klimatisch entspricht dies einer kühlen, feuchten Winterphase mit kurzen Tageslichtfenstern, hoher Niederschlagsneigung und niedrigen Wassertemperaturen. Die Wetterlage ist geprägt von häufigen atlantischen Einflüssen und geringeren Temperaturamplituden gegenüber kontinentaleren Regionen.
Subjektive Wahrnehmung
Das Klima wirkt klar winterlich und oft feucht, mit spürbar kurzer Tageshelligkeit. Tagesabschnitte bleiben kalt und benötigen warme Kleidung; Abende und Nächte sind deutlich kälter und ziehen Schutz vor Feuchtigkeit nach sich. Sonnige Momente sind selten und werden als kurze Aufhellungen erlebt. Die Kombination aus Kälte, Feuchte und wenig Licht erzeugt eine gedämpfte, ruhige Außenwahrnehmung.
Praktische Einordnung
Dezember eignet sich für Kulturbesuche, Stadtaufenthalte mit Schwerpunkt auf Indoor-Angeboten und für Reisende, die winterliche Atmosphäre suchen. Outdoor-Aktivitäten sind möglich, erfordern jedoch winterfeste Kleidung und die Bereitschaft zu häufigen Regenschauern. Bade- und warmwasserorientierte Freizeitangebote sind nicht empfehlenswert. Transport- und Ausflugspläne sollten Puffer für widrige Witterungsbedingungen enthalten.