Intro Bild zum Zielort:  Lima
Inhaltsverzeichnis

    Fakten zum Klima im Überblick

    Durchschnittliche Werte seit 2017, basierend auf 3.374 Messwerten für statistisch relevante Aussagen.

    Wärmster Monat

    Februar

    Februar ist der wärmste Monat mit maximalen Tageswerten bis 28,1 °C und einer mittleren Lufttemperatur von 24,3 °C

    Kältester Monat

    Juli

    Juli ist der kühlste Monat mit nächtlichen Tiefstwerten um 15,4 °C und einer mittleren Lufttemperatur von 17,5 °C

    Sonnigster Monat

    Januar

    Januar weist die höchste mittlere Sonnenscheindauer mit 8 Std./Tag auf

    Trockenster Monat

    Januar

    Januar zählt zu den trockensten Monaten mit im Mittel 0 Tage/Monat mit Niederschlag

    Regenreichster Monat

    Juli

    Juli zeigt die höchste Häufigkeit an Niederschlagstagen mit 0,6 Tage/Monat

    Beste Reisezeit

    Die beste Reisezeit ist Dezember bis April. Temperaturen 18,6-28,1°C, 6-8 Sonnenstunden und nahezu kein Regen. Das Meer erreicht 20,5-22,0°C, perfekt für S...

    Überblick

    Lima weist ein charakteristisches Küstenklima mit sehr geringen Niederschlagsmengen und ausgeprägten Unterschieden in Sonnenscheindauer und Bewölkung auf. Die Witterung bleibt über das Jahr hinweg vergleichsweise stabil, ohne ausgeprägte Hitze- oder Kältespitzen, was auf die maritime Lage und die Meeresströmungen vor der Küste zurückzuführen ist. Während eines Teils des Jahres dichte, tiefliegende Bewölkung und Nebel das Tageslicht dämpfen, präsentieren sich andere Monate mit deutlich mehr klaren Stunden und intensiverer Sonneneinstrahlung. Die Kombinationswirkung von moderaten Lufttemperaturen, geringen Regentagen und nur begrenzten Schwankungen der Wassertemperatur prägt die Komfort- und Nutzungsbedingungen im urbanen Raum wie an der Küste. Diese klimatische Kontinuität beeinflusst Jahreszyklen von Vegetation, Tourismus und städtischer Infrastruktur und macht eine zeitlich differenzierte Einordnung für Planung und Analyse erforderlich.

    Klimacharakteristik

    Das Klima ist durch eine enge Jahresspanne der Lufttemperaturen und sehr niedrige Niederschlagsfrequenzen geprägt. Maritime Einflüsse begrenzen Tages- und Jahresamplituden, weshalb extreme Hitzeereignisse selten auftreten und nächtliche Abkühlung moderat bleibt. Die Sonnenscheindauer zeigt eine klar erkennbare Saisonalität mit einem Maximum in den australischen Sommermonaten und einem Minimum in den Wintermonaten, wenn tiefe Küstenbewölkung und Nebel vorherrschen. Niederschlag kommt in Form von vereinzelten Tagen vor und konzentriert sich auf die kühlere Jahreszeit, bleibt jedoch insgesamt marginal. Die Meeresoberflächentemperatur reagiert nur schwach saisonal, was die maritime Stabilität weiter verstärkt. Zusammen ergeben diese Faktoren ein Klima mit hoher Vorhersagbarkeit, geringen hydrologischen Extremwerten und deutlichen Implikationen für Energiebedarf, Tourismusplanung und städtische Wasserwirtschaft.

    Temperaturverlauf im Jahresvergleich

    Die jährliche Temperatursituation ist durch eine begrenzte Spanne zwischen den warmen und kühleren Monaten gekennzeichnet. Die höchsten Tageswerte werden im Februar beobachtet, mit maximalen Tageshöchstwerten bis zu 28,1 °C und einer mittleren Lufttemperatur von 24,3 °C in diesem Monat. Die kühlste Phase tritt im Juli auf, mit den niedrigsten nächtlichen Tiefstwerten um 15,4 °C und einer mittleren Lufttemperatur von 17,5 °C. Diese relativ enge Differenz zwischen Jahresmaximum und Jahresminimum führt zu geringen Anforderungen an saisonale Heiz- oder Kühlmaßnahmen im Vergleich zu kontinentalen Klimaten. Für Planung und Belastungsabschätzung bedeutet dies konstante thermische Bedingungen über größere Teile des Jahres, wobei Komfort und Aktivitätsfenster stark von der Sonnenscheindauer und der Bewölkung abhängig sind.

    Jahresverlauf der gemittelten Temperatur je Monat. Lima.
    Durchschnittliche Temperatur (°C): Jahresverlauf der gemittelten Temperatur je Monat.

    Sonnenscheindauer im Jahresverlauf

    Die Verteilung der Sonnenscheindauer zeigt eine deutliche saisonale Struktur. Das höchste mittlere Tagesangebot an Sonnenstunden tritt im Januar auf, mit durchschnittlich 8 Std./Tag. Demgegenüber stehen die kälteren Monate Juni und Juli mit den geringsten Mitteln von jeweils 3 Std./Tag. Diese Schwankung beeinflusst Tageslichtverfügbarkeit, solare Gewinnung und Außenaktivitäten. Die Abnahme der Sonnenscheindauer erfolgt schrittweise ab dem späten australischen Sommer und erreicht im Winter ihr Minimum, bevor sie im späten Frühjahr wieder deutlich ansteigt. Daraus resultieren planungsrelevante Perioden mit reduziertem natürlichem Licht und Phasen mit hoher solaren Strahlung, die für Energie- und Freiraumnutzung relevant sind.

    Monatliche Durchschnittswerte der täglichen Sonnenstunden im Jahresverlauf. Lima.
    Durchschnittliche Sonnenstunden (Std.): Monatliche Durchschnittswerte der täglichen Sonnenstunden im Jahresverlauf.

    Regentage und Niederschlagsmuster

    Niederschlagstage sind insgesamt sehr selten und beschränken sich auf wenige Tage im Jahr. In mehreren Monaten, darunter Januar, Februar, März und Dezember, treten im Mittel 0 Tage/Monat mit messbarem Niederschlag auf. Das Maximum der gemessenen Häufigkeit liegt im Juli, mit durchschnittlich 0,6 Tage/Monat. Diese Extremwerte kennzeichnen Lima als besonders trockene Küstenregion, in der die jährliche Wasserversorgung und Grünflächenbewirtschaftung primär auf künstlicher Bewässerung basieren. Die geringe Anzahl an Regentagen reduziert hydrologische Risiken wie Sturzfluten, erhöht jedoch die Bedeutung von Frischwasser-Management und saisonaler Versorgungssicherheit.

    Monatliche Durchschnittswerte der Regentage im Jahresverlauf. Lima.
    Durchschnittliche Regentage (Tage): Monatliche Durchschnittswerte der Regentage im Jahresverlauf.

    Wassertemperatur im Jahresverlauf

    Die Meeresoberflächentemperaturen vor der Küste zeigen nur moderate saisonale Schwankungen. Die höchsten mittleren Wassertemperaturen werden im Januar und Februar mit 22 °C registriert. Im kühleren Abschnitt des Jahres fallen die Werte auf rund 18 °C, insbesondere in den Monaten Juli bis September. Diese relativ geringe Amplitude der Wassertemperatur trägt zur Stabilisierung des Küstenklimas bei und erklärt zum Teil die milden Lufttemperaturen. Für maritime Aktivitäten bedeutet dies eine ganzjährig mäßige Wassertemperatur mit kleiner, aber spürbarer Abkühlung in der kalten Jahreszeit.

    Monatliche Durchschnittstemperaturen des Wassers über das Jahr. Lima.
    Durchschnittliche Wassertemperatur (°C): Monatliche Durchschnittstemperaturen des Wassers über das Jahr.

    Klimaphasen des Jahres

    Warme und sonnige Phase

    Diese Phase vereint die höchsten mittleren Lufttemperaturen und die größte tägliche Sonnenscheindauer. Die Tage sind überwiegend klarer und das Strahlungsangebot erhöht, was die thermischen Bedingungen für Außenaktivitäten und Tourismus begünstigt. Die maritime Lage begrenzt dennoch extreme Hitze, sodass die Tageswerte relativ moderat bleiben. Zeitgleich befinden sich die Meeresoberflächen in ihrem jahreszeitlichen Maximum, was küstennahe Wärmeflüsse verstärkt. Die Kombination aus mehr Sonnenstunden und höheren Wassertemperaturen führt zu verbesserten Bedingungen für Freizeitnutzung entlang der Küste und reduziert die Häufigkeit von Nebel- und Hochnebelereignissen.

    • Mittlere Lufttemperatur erreicht 24,3 °C im Februar
    • Maximale Tageshöchstwerte liegen bis 28,1 °C im Februar
    • Mittlere Wassertemperatur beträgt 22 °C in Januar und Februar
    • Mittlere Sonnenscheindauer beträgt 8 Std./Tag im Januar

    Allmähliche Abkühlung

    In dieser Übergangsphase beginnt eine schrittweise Abnahme von Temperatur und Sonnenscheindauer. Die Tage werden häufiger durch tiefe Bewölkung gedämpft, wodurch solare Gewinne und Tageshöchstwerte zurückgehen. Die Meeresoberfläche kühlt moderat ab, was die nächtliche Temperierung verstärkt und zu geringfügig kühleren mittleren Lufttemperaturen führt. Niederschlagstage bleiben selten, dennoch zeigen sich verstärkt Nebelphasen an der Küste. Für Infrastruktur und Aktivitäten bedeutet dies eine Verschiebung hin zu Bedingungen mit weniger direkter Sonne und einer erhöhten Bedeutung von künstlicher Beleuchtung und Wärmmanagement in Gebäuden.

    • Mittlere Lufttemperatur beträgt 24,0 °C im März
    • Mittlere Sonnenscheindauer sinkt auf 7 Std./Tag im März
    • Mittlere Wassertemperatur liegt bei 21,5 °C im März
    • Im April gibt es im Mittel 0,1 Tage/Monat mit Niederschlag

    Kühler Nebelzeitraum

    Diese Phase ist durch die geringsten Sonnenscheinstunden und die kühlsten mittleren Lufttemperaturen des Jahres gekennzeichnet. Tiefe Küstenbewölkung, Nebel und dichte Hochnebel reduzieren die Einstrahlung deutlich, wodurch Tageswerte abnehmen und die Tageslänge an nutzbarer Sonnenenergie eingeschränkt ist. Gleichzeitig steigt die relative Häufigkeit vereinzelter Niederschlagstage an, bleibt jedoch insgesamt sehr niedrig. Die Wassertemperatur erreicht in dieser Periode ihr jährliches Minimum, was die maritime Kühlungseffekte verstärkt. Diese Kombination führt zu kühleren, trüberen Bedingungen mit eingeschränktem Außenaktivitäten-Potential.

    • Mittlere Lufttemperatur fällt auf 17,5 °C im Juli
    • Niedrigste gemessene Tagesminimumwerte liegen bei 15,4 °C im Juli
    • Mittlere Wassertemperatur beträgt 18 °C in Juli und August
    • Mittlere Sonnenscheindauer beträgt 3 Std./Tag in Juni und Juli
    • Höchste Häufigkeit von Niederschlagstagen beträgt 0,6 Tage/Monat im Juli

    Wiederaufhellung und moderates Erwärmen

    In dieser Phase steigen Sonnenscheindauer und Lufttemperaturen allmählich an, die Bewölkung nimmt ab und die Strahlungsbedingungen verbessern sich deutlich. Die Zunahme an klaren Stunden führt zu spürbaren thermischen Gewinnen am Tag, während die nächtliche Abkühlung moderat bleibt. Die Meeresoberfläche erwärmt sich wieder, was die Stabilisierung des küstennahen Klimas fördert. Niederschlagsereignisse bleiben selten, die Bedingungen sind insgesamt günstiger für Außenaktivitäten und für saisonale Mobilität. Diese Periode markiert die Vorbereitung auf die anschließende warme und sonnige Phase.

    • Mittlere Lufttemperatur liegt bei 19,6 °C im September
    • Mittlere Sonnenscheindauer steigt auf 4,5 Std./Tag im September
    • Mittlere Wassertemperatur beträgt 18 °C im September
    • Im Oktober beträgt die mittlere Lufttemperatur 21,4 °C

    Klima von Januar bis Dezember im Detail

    Klima Lima im Januar

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    27 °C24 °C21 °C22 °C8 Std./Tag0 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Im Januar zeigt Lima ein warmes, maritim geprägtes Küstenklima mit ausgeprägter Wärme bei gleichzeitig sehr geringen Niederschlägen. Die mittlere Temperatur liegt bei 24,1 °C, die Tageshöchstwerte erreichen 27,4 °C, die Nächte bleiben mild mit etwa 20,7 °C. Die gemessene Wassertemperatur beträgt 22 °C, was die thermische Wirkung des Pazifiks unterstreicht. Die Sonnenscheindauer ist mit 8 Std./Tag vergleichsweise hoch, während Regentage praktisch nicht auftreten mit 0 Tage/Monat. Diese Kombination ergibt eine hohe Strahlungsenergie bei gleichzeitig niedriger Feuchtezufuhr durch Niederschlag. Klimaäquivalente Merkmale sind geringe tägliche Amplituden und stabile maritime Bedingungen, die Temperaturschwankungen dämpfen. Aus klimatischer Sicht ist der Monat durch warme Tagesbedingungen, eine ausgeprägte Kühlwirkung des Meeres und kaum vorhandene Niederschlagsereignisse definiert.

    Subjektive Wahrnehmung

    Der Alltag wirkt warm und beständig. Tagsüber erzeugt die Sonne ein deutlich spürbares Wärmeempfinden, Schattenplätze bieten merkliche Erleichterung. Abends bleibt die Luft mild und angenehm, eine kühle Meeresbrise mindert die gefühlte Temperatur. Durch die geringe Niederschlagshäufigkeit zeigen Außenbereiche und Promenaden eine trockene, sonnige Atmosphäre. Innenräume ohne Klimatisierung behalten eine moderate Wärme, während der Aufenthalt am Wasser eine spürbare Abkühlung vermittelt. Insgesamt entsteht ein ruhiges, beständiges Klima ohne abrupte Wetterwechsel.

    Praktische Einordnung

    Der Monat eignet sich gut für städtische Entdeckungstouren, Küstenaktivitäten und Ausflüge entlang der Promenade. Strandaufenthalte profitieren von angenehmer Wassertemperatur und stabilen Bedingungen, ebenso gastronomische Außenbereiche. Aktivitäten, die trockene, sonnige Verhältnisse erfordern, sind ungestört möglich. Einschränkungen betreffen Personen, die starke Hitzeempfindlichkeit haben, sowie längere Wanderungen ohne Schatten, diese sollten geplant und zeitlich angepasst werden. Insgesamt bietet der Monat verlässliche klimatische Voraussetzungen für ein breites Spektrum an Reisen, insbesondere solche mit Fokus auf Kultur und Küste.

    Klima Lima im Februar

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    28 °C24 °C21 °C22 °C8 Std./Tag0 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Im Februar bleibt das Klima in Lima weiterhin warm und maritime Einflüsse sind dominant. Die durchschnittliche Temperatur liegt bei 24,3 °C, mit Tagesspitzen bis 28,1 °C und nächtlichen Tiefen bei etwa 20,6 °C. Die Wassertemperatur beträgt 22 °C, wodurch das Meer eine spürbare milde Wirkung auf das Küstenklima ausübt. Die mittlere Sonnenscheindauer liegt bei 7,5 Std./Tag, während Niederschlagsereignisse weiterhin praktisch fehlen mit 0 Tage/Monat. Diese Konstellation führt zu hohen Strahlungswerten und geringer Regenzufuhr, was die Feuchtigkeitsvariabilität gering hält. Klimatisch ist der Monat durch sehr stabile warme Bedingungen mit hoher Tageserwärmung bei gleichzeitig moderaten Nächten gekennzeichnet. Die Kombination aus hoher Spitzenwärme und konstant milder Meeresnähe bestimmt das thermische Profil.

    Subjektive Wahrnehmung

    Die Wahrnehmung bleibt geprägt von deutlich warmer Tageshitze und milderen Nächten. In der Sonne ist die Wärme intensiv spürbar, im Schatten wird die Umgebung merklich angenehmer. Die Meeresnähe erzeugt eine konstante, milde Brise, die das Empfinden stabilisiert. Es werden kaum regnerische Unterbrechungen erlebt, sodass Außenaktivitäten durchgängig möglich sind. Indoor-Bereiche ohne Klimatisierung können tagsüber deutlich wärmer wirken, am Abend entsteht eine angenehm temperierte Ruhe. Insgesamt erscheint das Klima beständig warm und geeignet für Aktivitäten im Freien.

    Praktische Einordnung

    Der Monat ist günstig für Strand- und Küstenreisen sowie für Kulturreisen in der Stadt, da die Bedingungen sonnig und trocken sind. Wassersport und Promenadenaktivitäten profitieren von der milden Wassertemperatur und stabilen Verhältnissen. Einschränkungen ergeben sich bei intensiven körperlichen Aktivitäten während der heißesten Stunden, hier ist eine zeitliche Anpassung empfehlenswert. Für Reisende ohne hohe Hitzeanpassung bieten küstennahe Aufenthalte und schattige Verweilorte Erleichterung. Insgesamt ist der Monat belastbar für touristische Programme mit Fokus auf Outdoor- und Relax-Angebote.

    Klima Lima im März

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    28 °C24 °C20 °C22 °C7 Std./Tag0 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Der März markiert in Lima einen Übergang zu leicht abnehmenden Wärmewerten bei weiterhin sehr niedriger Niederschlagsneigung. Die mittlere Temperatur beträgt 24 °C, die Tagesspitzen erreichen 27,8 °C, und nächtliche Tiefstwerte liegen bei etwa 20,2 °C. Die Wassertemperatur liegt bei 21,5 °C, was eine spürbare, aber moderate Abkühlung gegenüber dem Jahresanfang anzeigt. Die Sonnenscheindauer beträgt 7 Std./Tag, während Regentage weiterhin nicht relevant sind mit 0 Tage/Monat. Das Klima zeigt nach wie vor maritime Prägung mit leicht rückläufiger Sonneneinstrahlung und Wassertemperatur. Aus analytischer Sicht ist der Monat durch warme Tagesbedingungen, stabile Nächte und eine graduelle Abnahme von Strahlungs- und Wassertemperatur gekennzeichnet, ohne dass sich die Niederschlagsstruktur wesentlich verändert.

    Subjektive Wahrnehmung

    Im Alltag wirkt das Klima weiterhin warm, jedoch etwas mäßiger als zu Jahresbeginn. Tagsüber ist die Sonne präsent, die Wärme bleibt spürbar, Schattenplätze werden komfortabler. Am Abend tritt eine angenehmere Kühle ein, die Ruhe und Entspannung fördert. Aufenthalte am Wasser werden als leicht erfrischend empfunden, während innerstädtische Bereiche weniger intensiv aufheizen. Insgesamt vermittelt der Monat ein ausgewogenes, etwas weniger drückendes Wärmeempfinden als zuvor.

    Praktische Einordnung

    Der Monat eignet sich für eine Kombination aus Strand- und Kulturerlebnissen sowie für entspannte Stadterkundungen. Die tendenzielle Abkühlung der Wasser- und Lufttemperatur macht längere Stadtrundgänge angenehmer. Aktivitäten, die starke Sonneneinstrahlung erfordern, bleiben möglich, sollten jedoch zeitlich flexibel geplant werden. Einschränkungen sind gering, vor allem für Reisende, die empfindlich auf Wärme reagieren; diese profitieren von schattigen Routen und küstennaher Unterkunft. Insgesamt bietet der Monat günstige Voraussetzungen für vielseitige Reiseprogramme.

    Klima Lima im April

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    26 °C22 °C19 °C21 °C6 Std./Tag0 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Im April zeigt das Klima eine weitere Abnahme der Wärme und der Sonnenscheindauer. Die durchschnittliche Temperatur liegt bei 22,4 °C, die maximalen Tageswerte erreichen 26,1 °C, während nächtliche Minimalwerte etwa 18,6 °C betragen. Die Wassertemperatur beträgt 20,5 °C, was eine deutliche Abkühlung gegenüber dem Sommeranfang signalisiert. Die mittlere Sonnenscheindauer ist mit 6 Std./Tag moderat, gleichzeitig treten vereinzelt Niederschläge auf mit 0,1 Tage/Monat. Diese Werte deuten auf den Beginn einer kühleren Periode mit reduzierter Strahlungsenergie und einer leichten Zunahme von Niederschlagswahrscheinlichkeit hin. Klimatisch verschiebt sich das Profil von sehr warmen, sonnenreichen Bedingungen hin zu milderen und etwas wechselhafteren Verhältnissen, beeinflusst durch zunehmende meernahen Kühlungseffekte.

    Subjektive Wahrnehmung

    Die Atmosphäre wirkt moderater und etwas frischer als in den Sommermonaten. Tagsüber ist die Wärme noch vorhanden, jedoch weniger intensiv; Schattenbereiche bieten spürbare Erleichterung. Abends wird die Abkühlung deutlicher bemerkbar, sodass dünnere Außenbekleidung angenehmer ist. Am Meer fällt die kühlere Wassertemperatur auf, die Baden als erfrischender empfunden werden lässt. Insgesamt entsteht ein Gefühl von Übergang, ruhig und etwas gemässigter in der thermischen Wahrnehmung.

    Praktische Einordnung

    Der Monat ist gut geeignet für Kultur- und Städtereisen sowie für Aktivitäten, die mildere Temperaturen bevorzugen. Küstennahe Ausflüge bleiben attraktiv, wobei Wassersportangebote je nach persönlichem Empfinden als weniger warm erlebt werden können. Einschränkungen betreffen Reisende, die explizit warme Badetemperaturen erwarten; für diese sind Alternativprogramme in der Stadt oder kürzere Strandaufenthalte empfehlenswert. Aufgrund der moderaten Bedingungen sind ausgedehnte Besichtigungen und naturnahe Exkursionen komfortabler planbar.

    Klima Lima im Mai

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    24 °C21 °C17 °C20 °C4 Std./Tag0 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Im Mai setzt sich die Abkühlung weiter fort und das Klima nähert sich einer kühleren Küstenphase. Die mittlere Temperatur beträgt 20,7 °C, die Tageshöchstwerte erreichen 23,6 °C, und die nächtlichen Tiefstwerte liegen bei etwa 17,1 °C. Die gemessene Wassertemperatur liegt bei 19,5 °C, was deutlich kühler wirkt als in den Vormonaten. Die Sonnenscheindauer reduziert sich auf 4 Std./Tag und die Niederschlagswahrscheinlichkeit bleibt gering mit 0,2 Tage/Monat. Diese Konstellation beschreibt eine deutliche Reduktion von Strahlungsenergie und Meereswärme, begleitet von etwas kühleren Nächten. Klimatisch ist der Monat durch ausgeprägtere maritime Kühlung und reduzierte Sonnenscheindauer geprägt, was die thermische Behaglichkeit im Freien merklich verändert.

    Subjektive Wahrnehmung

    Die Wahrnehmung ist deutlich kühler und eher gemäßigt. Tagsüber bleibt es mild, intensive Sonnenwärme ist selten, Schatten und offene Flächen wirken ähnlich temperiert. Abende und Nächte sind spürbar frischer, leichte wärmende Kleidung wird häufiger benötigt. Der Aufenthalt am Wasser erscheint deutlich erfrischend bis kühl, wodurch längere Aufenthalte im Meer für manchen als unangenehm empfunden werden können. Insgesamt prägt eine ruhige, gemässigte Klimatmosphäre den Alltag.

    Praktische Einordnung

    Der Monat eignet sich besonders für kulturelle Stadtbesichtigungen, Museen und kulinarische Programme, bei denen geringere Außentemperaturen von Vorteil sind. Aktivitäten mit Fokus auf Baden oder warmes Meerwasser sind eingeschränkter und sollten je nach persönlicher Temperaturpräferenz geplant werden. Wanderungen in küstennahen Zonen erfordern angepasste Kleidung und gegebenenfalls windschützende Optionen. Insgesamt bieten die Verhältnisse gute Bedingungen für urbanes Entdecken und moderate Outdoor-Aktivitäten mit entsprechender Vorbereitung.

    Klima Lima im Juni

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    21 °C18 °C16 °C19 °C3 Std./Tag0 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Im Juni erreicht das Klima an der Küste eine kühlere Phase mit deutlich reduzierten Sonnenscheinwerten und moderaten Temperaturen. Die mittlere Temperatur liegt bei 18,2 °C, die maximalen Tageswerte betragen 20,8 °C und die nächtlichen Minimalwerte sind bei etwa 15,6 °C anzusiedeln. Die Wassertemperatur beträgt 18,5 °C, was zusammen mit einer Sonnenscheindauer von 3 Std./Tag eine spürbare Abkühlung der maritimen Umgebung anzeigt. Die Niederschlagsneigung ist mit 0,4 Tage/Monat weiterhin gering, jedoch steigt die relative Präsenz von Meeresnebel und reduzierter Strahlung. Klimatisch charakterisiert sich der Monat durch kühlere Luftmassen bei stabiler, maritim beeinflusster Feuchteverteilung und deutlich abgeschwächter Solareinstrahlung.

    Subjektive Wahrnehmung

    Der Alltag wirkt eindeutig kühler und gedämpft. Tagsüber ist die Sonneneinstrahlung schwächer, sodass direkte Sonnenplätze weniger Wärme liefern; Schatten und offene Flächen fühlen sich ähnlich kühl an. Abends wird die Abkühlung deutlich, warme Bekleidung ist üblich. Der Aufenthalt am Meer vermittelt eine klare Frische, Baden ist eher erfrischend als wärmend. Insgesamt entsteht eine ruhige, leicht gedämpfte Klimawahrnehmung mit betonter Meeresprägung.

    Praktische Einordnung

    Dieser Monat eignet sich für kulturorientierte Reisen, Architektur- und Museumsbesuche sowie kürzere Küstenspaziergänge. Aktivitäten, die auf warme Badetemperaturen oder intensive Sonneneinstrahlung abzielen, sind weniger passend; stattdessen bieten sich Programme an, die von gemäßigten Bedingungen profitieren. Wind- und feuchtigkeitsempfindliche Unternehmungen sollten wetterangepasst geplant werden. Insgesamt sind die Verhältnisse günstig für vielseitige, wetterflexible Reisearten mit Schwerpunkt auf urbanen und kulturellen Erlebnissen.

    Klima Lima im Juli

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    19 °C18 °C15 °C18 °C3 Std./Tag1 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Im Juli zeigt das Klima an der Küste von Lima eine gedämpfte, maritim beeinflusste Phase mit moderaten Höchst- und Tiefwerten von 19,4 °C beziehungsweise 15,4 °C und einer mittleren Lufttemperatur von 17,5 °C. Die gemessene Wassertemperatur liegt bei 18 °C, was auf eine kräftige Meeresdurchmischung und kalten Küstenstrom hinweist. Die Sonnenscheindauer bleibt mit 3 Std./Tag gering, was auf häufige Meeresnebelereignisse und eine beständige Wolkendecke schließen lässt. Niederschlag tritt nahezu nicht auf; die registrierten 0,6 Tage/Monat spiegeln vereinzelte Sprühregen oder Kondensat wider, nicht aber längere Regenperioden. Zusammengenommen entspricht das Muster einer küstennahen Wüstenstadt mit stabilen, kühlen Verhältnissen, geringer Sonnenscheindauer und einem signifikanten maritimen Dämpfungseffekt, der die Tagesamplitude reduziert und die thermische Belastung niedrig hält.

    Subjektive Wahrnehmung

    Im Alltag vermittelt das Klima ein kühles, feuchtes Gefühl mit gedämpftem Sonnenlicht. Tagsüber bleibt es mild und wenig strahlend, Schatten bietet kaum Erleichterung, da die Sonne häufig von einer Dünne von Nebel abgeschwächt wird. Abends verstärkt die Meeresluft das Kühlempfinden und reduziert Temperaturunterschiede zwischen Stadtzentrum und Küste. Die Luft wirkt konstant frisch, ohne spürbare trockene Hitze. Die Kombination aus milder Tageswärme und kühlerer Abendluft schafft eine beständige Behaglichkeit, die Schichtenbekleidung ratsam erscheinen lässt.

    Praktische Einordnung

    Diese Zeit eignet sich für kulturelle Erkundungen, Museumsbesuche und Stadtrundgänge, da die moderate Wärme und die reduzierte Sonneneinstrahlung Aktivitäten im Freien komfortabel machen. Strandaufenthalte sind eingeschränkt attraktiv, weil die Meeresoberfläche kühl bleibt und häufig dichte Meeresnebel die Sicht beeinträchtigen. Fototouren profitieren von weichem, diffusen Licht, gleichzeitig sind Outdoor-Aktivitäten mit langer Sonnenexposition weniger geeignet. Kleidung sollte Schichten umfassen, damit kühle Morgen- und Abendphasen ausgeglichen werden können.

    Klima Lima im August

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    20 °C18 °C16 °C18 °C4 Std./Tag1 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Im August setzt sich das maritime Klima fort mit leicht erhöhten Werten gegenüber dem Vormonat: Höchstwerte erreichen 19,7 °C, Tiefstwerte liegen bei 15,9 °C und die mittlere Lufttemperatur beträgt 17,9 °C. Die Wassertemperatur bleibt stabil bei 18 °C, was einen weiterhin starken Einfluss des kalten Küstenstroms anzeigt. Die tägliche Sonnenscheindauer steigt auf 3,5 Std./Tag, was eine geringe, aber spürbare Zunahme an klareren Phasen bedeutet. Die Niederschlagsfrequenz bleibt gering mit 0,5 Tagen/Monat, sodass Regenereignisse selten und in der Regel sehr leicht ausfallen. Das Klima bleibt homogen und von maritimen Einflüssen geprägt, mit eingeschränkter Strahlung und eng begrenzten diurnen Temperaturschwankungen; thermische Bedingungen sind stabil und wenig extrem.

    Subjektive Wahrnehmung

    Im Alltag bleibt das Wetter zurückhaltend freundlich: Tagsüber ist es etwas heller, aber keine intensive Sonne vorhanden, wodurch Schatten und direkte Besonnung kaum kontraststark sind. Die Abende sind weiterhin frisch und die Luft fühlt sich leicht feucht an. Wind spielt meist eine geringe Rolle, die Meeresnähe prägt das Wärmeempfinden nachhaltig. Kleidung mit mehreren Lagen ist sinnvoll, um auf wechselnde Lichtverhältnisse und die kühle Abendstunde reagieren zu können.

    Praktische Einordnung

    Reisende finden günstige Bedingungen für kulturelle Angebote, Gastronomie und urbane Mobilität, da die Umgebungsbedingungen weder starke Hitze noch nennenswerte Niederschläge liefern. Strandaktivitäten bleiben wegen kühler Wasserbedingungen und eingeschränkter Sonnenscheindauer limitiert. Aktivitäten mit moderatem Bewegungsaufwand sind gut durchführbar, während längere Ausflüge in stark exponierte Lagen besser mit passenden Kleidungsoptionen geplant werden sollten. Fotografische und stadtplanerische Erkundungen profitieren von zuverlässig ruhigem Wetter.

    Klima Lima im September

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    22 °C20 °C17 °C18 °C5 Std./Tag0 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Im September ist eine merkliche Erwärmung zu beobachten: die Höchsttemperatur steigt auf 21,7 °C, die Tiefsttemperatur liegt bei 17,4 °C und die durchschnittliche Lufttemperatur erreicht 19,6 °C. Die Wassertemperatur bleibt bei 18 °C, was anhaltende kühle Küstenbedingungen signalisiert. Die Sonnenscheindauer nimmt auf 4,5 Std./Tag zu, was auf häufiger aufbrechende Wolkenfelder und mehr direkte Einstrahlung hindeutet. Die Niederschlagswahrscheinlichkeit bleibt mit 0,3 Tagen/Monat sehr gering. Die Kombination aus wärmeren Luftwerten und zunehmender Sonnenscheindauer markiert den Beginn einer Übergangsphase zu klareren, thermisch angenehmeren Verhältnissen, während das Meerwasser weiterhin mäßigend wirkt und die Luftfeuchte teilweise erhält.

    Subjektive Wahrnehmung

    Im Alltag wirkt das Klima spürbar freundlicher und heller. Tagsüber ist die Atmosphäre wärmer und die Sonne häufiger präsent, wodurch Außentätigkeiten angenehmer erscheinen. Abende bleiben moderat und weniger kühl als in den Vormonaten, die Luft fühlt sich insgesamt trockener an. Schatten bietet weiterhin Erholung vor direkter Sonneneinstrahlung, aber die Temperaturunterschiede zwischen Tag und Nacht sind noch deutlich geringer als in kontinentaleren Regionen.

    Praktische Einordnung

    Dieser Monat eignet sich gut für eine Mischung aus Stadtbesichtigungen und halbtägigen Ausflügen in Küstennähe, weil wärmere Tage und mehr Sonnenstunden bessere Sichtverhältnisse und angenehme Bedingungen für Aktivitäten bieten. Baden bleibt durch die mäßige Meereswärme eingeschränkt angenehmkeitsbezogen, aber Wassersportarten mit entsprechender Ausrüstung sind möglich. Die gesteigerte Sonnenscheindauer erleichtert Outdoor-Fotografie und urbane Spaziergänge, während wetterbedingte Einschränkungen selten vorkommen.

    Klima Lima im Oktober

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    24 °C21 °C19 °C19 °C6 Std./Tag0 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Im Oktober setzt sich die Tendenz zu wärmeren und sonnenreicheren Verhältnissen fort: die maximale Lufttemperatur erreicht 24,1 °C, die minimale Temperatur liegt bei 18,7 °C und die mittlere Lufttemperatur beträgt 21,4 °C. Die Wassertemperatur steigt leicht auf 18,5 °C, was auf beginnende saisonale Erwärmung der oberflächennahen Schichten hindeutet. Die Sonnenscheindauer erhöht sich auf 5,5 Std./Tag und die Niederschlagswahrscheinlichkeit bleibt gering mit 0,2 Tagen/Monat. Diese Konstellation kennzeichnet einen Übergang zu deutlich freundlicheren Küstenbedingungen mit ausgeprägterer Tageserwärmung und stabilerer Strahlung, während das Meer weiterhin dämpfend wirkt, aber weniger stark als in der Kernnebelsaison.

    Subjektive Wahrnehmung

    Das Klima wirkt im Alltag zunehmend sonnig und angenehm warm. Tagsüber fühlt sich die Luft deutlich wärmer an und direkte Sonneneinstrahlung ist spürbar förderlich für Outdoor-Aktivitäten. In den Morgenstunden kann noch eine gewisse Frische vorhanden sein, aber im Tagesverlauf dominiert ein behagliches Wärmeempfinden. Abends bleibt die Temperatur mild und die Luft trockener als in der Nebelsaison, wodurch Aufenthalte im Freien komfortabler werden.

    Praktische Einordnung

    Reisetypen mit Fokus auf Stadtentdeckung, Gastronomie und halboffene Strandnutzung profitieren von der ausgeprägteren Sonnenscheindauer und den höheren Lufttemperaturen. Aktivitäten mit mittlerer bis hoher Exposition gegenüber Sonne sind nun besser geeignet, gleichzeitig ist die Meeresoberfläche noch nicht vollständig warm, sodass Wasserfreizeit mit entsprechender Erwartungshaltung geplant werden sollte. Die relativ stabilen Bedingungen reduzieren wetterbedingte Unsicherheiten bei Ausflugsplanung.

    Klima Lima im November

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    26 °C23 °C20 °C20 °C7 Std./Tag0 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Im November zeigen die Daten eine weitere Klimaaufhellung: die Höchstwerte steigen auf 25,8 °C, die Tiefstwerte liegen bei 19,6 °C und die mittlere Lufttemperatur erreicht 22,7 °C. Die Wassertemperatur verbessert sich auf 19,5 °C, parallel erhöht sich die Sonnenscheindauer auf 6,5 Std./Tag. Mit 0,1 Tagen/Monat bleibt Niederschlag praktisch vernachlässigbar. Diese Werte deuten auf eine klare, wärmere Phase hin, in der der Meeresdämpfungseffekt deutlich abnimmt und längere Phasen direkter Sonneneinstrahlung auftreten. Die Küstenzone wandelt sich zu einem weniger nebligen, sonnigeren Zustand mit markanterer diurner Erwärmung und höherer thermischer Behaglichkeit.

    Subjektive Wahrnehmung

    Im Alltag wird das Klima als deutlich sonniger und wärmer wahrgenommen. Tagsüber ist die Sonneneinstrahlung kräftig und vermittelt ein deutlich erhöhtes Wärmeempfinden, während die Abende mild und angenehm bleiben. Schattenplätze bieten spürbare Erholung von der Sonne. Die Luft wirkt trockener und die morgendlichen Nebelphasen sind selten. Insgesamt entsteht ein Eindruck von stabiler, sommerähnlicher Witterung ohne extreme Hitze.

    Praktische Einordnung

    Dieser Monat ist gut geeignet für Strandtage mit eingeschränkter Wasserkühlheit, ausgedehnte Stadterkundungen und kulturelle Aktivitäten im Freien. Reisearten mit starkem Bedarf an Sonne und klaren Sichtverhältnissen, zum Beispiel Panoramafotografie oder Außenlokale, profitieren besonders. Aktivitäten, die auf warmes Wasser angewiesen sind, bleiben teilweise noch eingeschränkt, weisen jedoch zunehmend bessere Bedingungen auf. Planungen können mit hoher Wetterstabilität erfolgen.

    Klima Lima im Dezember

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    27 °C24 °C20 °C21 °C8 Std./Tag0 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Im Dezember erreicht das Küstenklima seinen jahreszeitlichen Höhepunkt mit Höchstwerten von 26,8 °C, Tiefstwerten von 20,3 °C und einer mittleren Lufttemperatur von 23,6 °C. Die Wassertemperatur steigt auf 21 °C, was eine spürbare Erwärmung der oberflächennahen Schichten gegenüber der Nebelperiode markiert. Die Sonnenscheindauer liegt bei 7,5 Std./Tag und die Niederschlagsfrequenz fällt auf 0 Tage/Monat. Diese Kombination steht für eine klar dominierende, sonnenreiche Phase mit erhöhten thermischen Bedingungen und minimaler Niederschlagsaktivität. Das maritim bedingte Dämpfungsverhalten ist reduziert, wodurch Tageserwärmung und direkte Strahlung stärker hervortreten und die thermische Variabilität zunimmt.

    Subjektive Wahrnehmung

    Im Alltag vermittelt das Klima einen echten Sommercharakter mit dominanter Sonneneinstrahlung und warmen Tagen. Tagsüber ist die Luft deutlich warm und die Sonne prägnant, Schattenplätze erscheinen deutlich kühler. Abende bleiben warm und komfortabel, wodurch Aufenthalte im Freien bis in die Nacht angenehm sind. Die Atmosphäre wirkt trocken und klar, und die Kombination aus wärmerer Luft und angenehmer Meeresbrise schafft ein ausgewogenes Wärmeempfinden.

    Praktische Einordnung

    Dezember eignet sich für Strand- und Wassersportaktivitäten, ausgedehnte Stadterkundungen und Veranstaltungstourismus, da die Bedingungen sonnig und stabil sind. Badeaktivitäten sind durch die erhöhte Wassertemperatur besser unterstützt, gleichzeitig sind Aktivitäten mit direkter Sonneneinstrahlung ideal. Aufgrund der hohen Attraktivität kann eine tendenziell erhöhte Nachfrage auftreten; organisatorische Aspekte wie Unterkunftsverfügbarkeit sollten entsprechend berücksichtigt werden. Regenbedingte Einschränkungen sind in dieser Zeit vernachlässigbar.